Programm

Erster Durchgang | Miejski Dom Kultury, Zgorzelec
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Clarissa Reali

Sopran | Italien

Sie (geb.1991) began schon jung Klavier zu spielen und in einem Chor unter dem Regisseur Edoardo Materassi zu singen. Sie folgte Meisterkurse bei Cesare Pavese und Basilio Astulez und begann mit wichtigen Chören in Italien zu singen. 2009 nahm sie am Internationalen Festival „Europa Cantat“ teil und trat danach bei die Gesangsklasse der Mezzosopranistin Lucia Mazzei an der Fiesole Music School. Weitere Meisterkursen mit Michele Pertusi, Graziano Polidori, Claudio Desderi, Roberto Scaltriti, Stuart Patterson folgten ... 2014 sang sie im „Bolgheri Melody“ -Festival und im nächsten Jahr begann sie ein Studium mit der Sopranistin Elena Cecchi Fedi. 2016 hat sie in einigen Barockproduktionen teilgenommen. Danach gewann ich den ersten Preis beim Lions-Gesangswettbewerb bei der Eurovox 2018. Letztes Jahr wurde ich an der Berliner Opernakademie und am Opernstudio in Linz angenommen. Im Jahr 2020 war sie Halbfinalistin im Wettbewerb der Rodolfo Celletti Academy. Sie hat als Solistin bei vielen Konzerten in Italien und im Ausland gesungen und mein Debüt als Ann Putnam in der Oper „Der Schmelztiegel“ in Berlin gemacht. Sie hat eine CD für das Label „Glossa“ aufgenommen. Nächste Engagements ist Debüt als Fiordiligi am Théâtre de l'Opera de Laussanne und die Zusammenarbeit mit dem Label "Glossa" fortsetzen.

 

Serika Saito

Klavier | Japan

Serika Saito wurde 1992 in Tokio geboren und begann im Alter von 4 Jahren Klavier zu spielen Sie erhielt ihren Bachelor von der Toho Gakuen School of Music (Tokio) und trat der Haute École de Musique de Genève in der Klasse von Jean-Jacques Balet. Im Jahr 2018 sie erhielt den Meister in musikalischer Interpretation; während ihrer letzten Konzerte erhält Serika die höchstmögliche Note sowie die Glückwünsche der Jury. 2014 hat sie gewonnen Erster Preis beim MUZA Kawasaki Solistenwettbewerb (Japan) und spielte als Solist mit das Tokyo Symphony Orchestra. Seit 2017 hat sie auch mehrere begleitet internationale Wettbewerbe und Meisterklassen als offizieller Pianist.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Ganymed

Die Götter Griechenlands

Franz Schubert

Atys

Hippolits Lied

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église

iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques
v. Tout gai!

Feliks Nowowiejski

Róże dla Safo (Roses for Sappho)

i. Glykopikros

ii. Faon

iii. Smierć Safo

iv. Epitafium

Georgios Kasassoglou

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

 
Pavlina
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Pavlina Chamantne

Sopran | Griechenland

Geboren im November 1992 in Athen, hat Pavlina Klavierunterricht mit 4 Jahren bekommen. 2012 absolvierte sie ihr Diplom im Fach Klavier (Klasse Prof. Dr. A.Miroshnikov). Sie hat das Ilion Musikgymnasium/-lyzeum absolviert, wo sie Akkordeon, Saz und Byzantinische Musik gelernt hat. Sie studierte Musikwissenschaft an der Nationalen & Kapodistrian Universität Athen. Ihre Laufbahn als Sängerin startete sie bei der Sopranistin M.Arapis in Athen, in deren Klasse sie ihr Diplom 2014 erhielt. 2015-2019 studierte die Sängerin BA Gesang (HfMT Hamburg & HMDK Stuttgart, Klasse. Prof. G.Schneider). Seit April 2020 studiert sie weiter im MA Oper an der Opernschule der HMDK Stuttgart (Klasse Sylvia Koncza). Sie hat u.a. mit M.Honig, C.Nylund und Prof. H.Böhm bei Meisterkursen gearbeitet und hat in verschiedenen Produktionen der Opernschule HMDK im Theater teilgenommen (u.a. K.Weills Street Scene, Verdis Rigoletto, Mozarts D.Giovanni). Die jugendlich-dramatische Sopranistin hat für TV-Sendungen und den griechischen Rundfunk live-aufgenommen. Als Solistin und als Duo mit ihrer Schwester, Sofia, hat sie regelmäßige Konzerttätigkeit sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern Europas.

 

Sofia Chamantne

Klavier | Griechenland

Sofia Chamantne bekam bereits mit 4 Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Sie studierte mit Dr. Prof. Alexei Miroshnikov an dem Nationalen Konservatorium Athen, in dessen Klasse sie 2012 ihr Klavierdiplom abschloss. Sie studierte Kammermusik unter der Aufsicht von L.Limorova (Geige) und Hellas Chalkia (Querflöte) sowie Theorie, Kontrapunkt und Harmonielehre mit A.Palaskas in Athen. Sie ist Absolventin des Ilion Musikgymnasiums/-lyzeums in Athen, wo sie auch Fagott, Tabouras (traditionelles Seiteninstrument) und Byzantinische Musik gelernt hat. Sofia hat Musikwissenschaft an der Nationalen & Kapodistrian Universität in Athen sowie Instrumentalpädagogik an der HfMT Köln (Klasse J.A.Scherrer) studiert. Sie hat u.a. Meisterkurse für Liedbegleitung (M.Mircheva-National Academy of Music, Bulgaria) und Interpretation alter Musik (Fortepiano-T.Koch, SRH Düsseldorf/D.Breitman, Oberlin Academy of Music, USA) aktiv besucht. Als Solistin, als Mitglied verschiedener Kammermusikensembles und als Duo mit ihrer Schwester, Pavlina, trat sie in verschiedenen Ländern Europas auf und hat u.a. live-Aufnahmen für den griechischen Rundfunk gemacht. Seit 2019 ist sie als Fachleiterin für Tasteninstrumente und Klavierdozentin an der Musikschule der Stadt Erftstadt tätig.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Der zürnenden Diana D.707

Fahrt zum Hades D.526

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D.360

Ganymed D.544

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église
iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques
v. Tout gai!

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece

i. Before the statue of Endymion

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho,

Band 2. i. From the Wedding songs (Из свадебных песен

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένοι)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

 
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Beatriz de Sousa


Sopran | Portugal

Beatriz de Sousa (geb.1993) war zuletzt als Elvira in I Puritani an der Ópera de Oviedo, als Adina in L'Elisir d'amore an der Ópera de Tenerife und der Staatsoper in Tiflis, sowie als L'amour in Glucks Orphée et Euridice mit der Real Filharmonia de Galicia zu hören. Zu ihren kommenden Projekten gehört Almirena in Händels Rinaldo. Außerdem trat sie als Corinna in Il Viaggio a Reims am ROF, als Anima Ingrata in Monteverdis Il Ballo delle ingrate an der Niederländischen Nationaloper und beim Brighton Festival, als Galatea in Acis and Galatea für die Kolarac National Hall in Belgrad und als Lucy in The Telephone für die Gulbenkian Foundation auf. Dies führte sie zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Alberto Zedda, Carlo Rizzi, Paul Daniel und den Regisseuren Pierre Audi, Emilio Sagi und Mario Pontiggia.

Sie wurde 1993 in Lissabon geboren und ging schon früh ins Ausland, um am Conservatorio del Liceu in Barcelona und später an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien zu studieren. Beatriz erhielt mehrere Stipendien der Gulbenkian-Stiftung, die es ihr ermöglichten, ihre künstlerische Entwicklung zu ergänzen.

Außerdem wurde sie mit dem 2. Preis beim Gesangswettbewerb Compostela Lirica 2019 in Santiago de Compostela, sowie dem 2. und dem Mozartpreis des Grandi Voci Wettbewerbs 2018 in Salzburg ausgezeichnet.
Parallel dazu präsentiert sich Beatriz in Liederabenden mit der Pianistin Filipa Luz, wo sie in einem persönlicheren Ansatz ihre Leidenschaft für dieses Genre erkundet.

Filipa Luz

Klavier | Portugal

Ana Filipa Luz ist eine aktive, kollaborative Pianistin, geboren in Entroncamento, Portugal. Sowohl ihre berufliche Karriere als auch ihre Interessen basieren auf dem kollaborativen Setting. Sie wurde 2015 mit dem 2. Preis - Kammermusik beim Verão Clássico CCB Programm ausgezeichnet. Sie machte Live-Übertragungen für das Nationale Radio und nahm an der Aufnahme Gustavo Romanoff Salvini - Cancioneiro Musical Português teil. Außerdem spielte sie bei Meisterkursen von renommierten Künstlern, nämlich Rolf Beck, Liliana Bizineche, Olga Makarina, Kathryn Hartgrove, Charles Wood und Edmar Ferretti. Als Repetitorin und Continuospielerin wirkte sie in den Produktionen Giulio Cesare in Egitto, Dido und Aeneas, Così fan tutte und Le nozze di Figaro mit, sowie in den Programmen von Vocalizze und Setúbal CantoFest. Sie hat einen Master in Klavierpädagogik und einen Bachelor im Instrumentalstudium Klavier an der Universität von Évora, Portugal, und lernte von versierten Musikern wie AnaTelles-Béreau, Elizabeth Allen, Alexei Eremine und Paul Wakabayashi. In den letzten Jahren entwickelte sie ihre Fähigkeiten u.a. bei Vlad Iftinca, Ugo Mahieux, Katia Borissova, Karina Pogobeskova, Frank Gutschmidt und Pascal Moraguès. Ana Filipa Luz ist seit 2007 Klavierlehrerin und Korrepetitorin am Musikkonservatorium "Eborae Mvsica" in Évora und seit 2012 Korrepetitorin an der Universität von Évora. Zu ihren aktuellen Kooperationen gehört das Lied Duo mit der Sopranistin Beatriz de Sousa, mit der sie regelmäßig auftritt.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Atys D. 585

Gruppe aus dem Tartarus D. 583

Franz Schubert

An die Leier D.737

Ganymed D.544

Dithyrambe D.801

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

v. Tout gai!

 

Claude Debussy

From "Trois chansons de Bilitis"

ii. La Chevelure

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

Meeresstille (Γαλήνη)

 
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Kamila Goik

Sopran | Polen

Die Sopranistin Kamila Goik ist im Jahre 1994 in Polen geboren.
Sie ist Gesangskunstabsolventin der K. Szymanowski Musikhochschule in Katowice, in der Gesangsklasse von Frau Prof. Ewa Biegas und Germanistikabsolventin der schlesischen Universität in Katowice. Sie ist die Preisträgerin der vielen Wettbewerbs, u.a. VIII Internationaler Gesangswettbewerb namens I. Borowicka (II Preis und zwei spezielle
Belohnungen), I Internationaler Gesangswettbewerb namens K. Szymanowski in Katowice (Finalistin), XVIII Internationaler Gesangswettbewerb IUVENTUS CANTI in Vrable (III Preis), V Internationaler Gesangswettbewerb namens J. Kiepura in Krynica-Zdrój (spezielle Belohnung für die beste Ausführung der deutschen Arie), II Kammer-Hochschulwettbewerb für Klavier- Gesangsduetts in Katowice (III Preis).
Ihr professionelles Debüt feierte sie als Sandrina in La finta giardiniera von W. A. Mozart in der schlesischen Oper in Bytom (2018). Bei ihrer Konzerttätigkeit hat sie Auftritte im In- und Ausland, u. a.: Solopartie im Requiem von W. A. Mozart in XXXV. Chopin-Festival in der Kartause Gaming, ein Recital „Musikbegegnungen mit Polen” in Zusammenarbeit mit Genaralkonsulat in Köln, ein Konzert „Klavierlieder schlesischer Komponisten ” in Ratingen, ein Konzert „Eine Nacht mit Szymanowski“ und „Der Mittwoch mit Jungen“ im Sitz der nationalen Symphonieorchester des Polnischen Radios. Kamila Goik nimmt in verschiedenen Konzerten und Festivals als Solistin teil, u. a. mit der Symphonischen Orchester der Schlesischen Philharmonie in Katowice, Schlesischen Oper in Bytom, Symphonischen Orchester der Philharmonie in Zabrze, Schlesischen Kammerorchester, Tatra-Orchester und Junge Oper in Zakopane, Orchester namens G. Ph. Telemann und IPIUM Silesia.

Mał􏱁gorzata Wilga

Klavier | Polen

Sie wurde 1992 in Tychy geboren. Sie fing an Klavier zu spielen an der Musikoberschule Sie. F. Rybicki in Tychy mit B. Klikiewicz. Sie ist Absolventin der staatlichen Musikschule "K. Szymanowski". Im Juni 2016 schloss sie ihr Studium ab mit Ehren an der Musikakademie "Karol Szymanowski" in Kattowitz, erst in der Klavierklasse Prof. J. Stompel, dann mit Prof. Z. Raubo und in der Kammermusikklasse von Prof. G. Biegas. 2017 begann sie ihr Promotionsstudium in der Klasse von Prof. Zbigniew Raubo. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe im In- und Ausland. Sie hat an vielen Klavierworkshops unter der Leitung von u.a Prof. A. Jasinski, Prof. W. Switała, Prof. Dr. J. Sterczyński, Prof. Dr. P. Giusiano, Prof. A. Malikowa, Prof. Dr. E. Poblocka, prof. M. Sikorska Wojtacha, Prof. P. Paleczny, Prof. Dr. G. Kurzyński, Dr. W. Kocyan, Dr. D. Biran teilgenommen.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D677

Atys D585

Franz Schubert

Hippolits Lied D890

Ganymed D544

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église
iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques
v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

 
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Sarah-Lena Winterberg

Mezzosopran  | Frankreich-USA

Die französische Mezzosopranistin Sarah-Léna Winterberg  (geb.1992) studiert seit dem Wintersemester 2016/17 Gesang an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln in der Klasse von Professor Christoph Prégardien. Zusätzlichen Unterricht erhielt sie bei Johannes Martin Kränzle, Klesie Kelly-Moog, Michael Hampe und Michael Gees. Opernrollen beinhalten der Hirt und die Katze in « L’Enfant et les Sortilèges » von Maurice Ravel, Elisetta in « Il Matrimonio Segreto » von Domenico Cimarosa, Denise in die « Verlobung bei der Laterne » von Jacques Offenbach, Miriam in « Der Golem » von Henrick Albrecht und Dorabella in „Così Fan Tutte“ von Mozart. Sie ist Stipendiatin des Yehudi Menuhin Live Music Now e.V Köln, des DAADs (2018), des Franz-Schubert-Institut (2019) und des Richard Wagner Verband e.V Köln. Sie hat ein Studium in Literatur und Kunst an der Université Paris-Diderot in Frankreich abgeschlossen. Durch Corona gebremst wird sie leider erst 2021 statt 2020 am Theater in Aachen in der Rolle von Satirino in « La Calisto » von Cavalli debütieren.

Christoph Schnackertz

Klavier | Deutschland

Jahrgang 1984, erhielt seinen ersten Klavierunterricht bei Clovis Alessandri. Er studierte in Köln Klavier und Instrumentalpädagogik in der Klasse von Prof. Pierre-Laurent Aimard und Prof. Jürgen Glauss (Liedbegleitung). Wichtige Anregungen erhält er seit 2005 außerdem als ständiger Begleiter der Gesangsklasse von Prof. Christoph Prégardien.
Seit Oktober 2011 hat Christoph Schnackertz einen Lehrauftrag für Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Er arbeitet mit renommierten Sängern aller Stimmfächer wie z.B. Julian Prégardien, Juliane Banse, Julia Kleiter, Hanna Elisabeth Müller, Johannes Martin Kränzle, Michael Dahmen und Oskar Hillebrandt zusammen. Seine Arbeit ist in zahlreichen Mitschnitten der großen Rundfunksender europaweit dokumentiert.
Auch die künstlerische Zusammenarbeit mit Christoph Prégardien gestaltet sich zunehmend enger. Sie konzertierten in den letzten Jahren gemeinsam unter anderem in der Wigmore Hall
London, bei den Schwetzinger Festspielen, der Schubertiade Schwarzenberg und in der Tonhalle Zürich. Darüber hinaus musiziert Christoph Schnackertz mit dem WDR – Rundfunkchor, dem Chorwerk Ruhr sowie dem Collegium Vocale Gent.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Atys D585

Fahrt zum Hades

Franz Schubert

An die Leier

Memnon

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Johannes Brahms

Sapphische Ode

Claude Debussy

Trois chansons de Billitis
i. La flute de Pan
ii. La Chevelure

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

Hermann Reutter

Drei Monologe von Empedokles

i. In meiner Stille kamst du leise wandelnd

Georgios Kasassoglou

Barmherzige Muttergottes (Μητέρα μεγαλόψυχη)

 
 
Borgiel
Bies

Jakub Borgiel

Bariton | Polen

Jakub Borgiel (geb. 1999) ist Student im Fach Gesang im 3. Jahr an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice. Im Jahr 2018 absolvierte er die Musikschule in Katowice an der klassischen Gitarre. Er ist in folgenden Opernrollen an der Akademie in Katowice erschienen: Rolle von Eneas in Henry Purcells „Dido and Eneas”, An der Schlesischen Oper: Rolle von Bartłomiej in Stanisław Moniuszkos „Verbum Nobile”, Konzert als Solist mit dem Zabrze Philharmonic Orchestra. Folgende Preise hat er in verschiedenen Wettbewerbe gewonnen: 3. Preis beim landesweiten Gesangswettbewerb „Krystyna Jamroz” in Kielce, Auszeichnung für die beste Oratorienarie beim Internationalen Gesangswettbewerb „Bella voce” in Busko-Zdrój.

Jacek Bies

Klavier | Polen

Jacek Bies ist ein 22-jähriger Pianist und Student im dritten Jahr des Klavierklasse an der Karol Szymanowski Musikakademie in Katowice bei prof. Anna Górecka und Kammermusik mit prof. Grzegorz Biegas. Zuvor - bis 2018 - absolvierte er seine musikalische Ausbildung an der Salesianischen Musikhochschule in Lutomiersk (im Fach Orgelspiel) und dann an der Karol Szymanowski Hochschule in Katowice unter der Leitung von prof. Górecka. In der Saison von 2016/2017 gab er sein Debüt in der Schlesischen Philharmonie; er ist ein Preisträger von einer Reihe von Musikwettbewerbe, einschließlich des Nationalen Orgelwettbewerbs in Olsztyn (Lobende Erwähnung im Jahr 2015) und Nationaler Duo-Wettbewerb in Katowice (2. Preis im Jahr 2019). Seit einigen Jahren ist er sowohl als Solist als auch Teil von Kammerensembles auf der Bühne aktiv, und er erschien ebenfalls mit Begleitung eines Orchesters; sein Repertoire umfasst eine große Auswahl an Werken, von Meisterwerken der Barockmusik bis zu Klassikern von Klavierliteratur des 20. Jahrhunderts. Während seiner langjährigen Musikausbildung hatte er die Möglichkeit zur Teilnahme an Meisterkursen unter der Aufsicht von Künstlern wie Wojciech Świtała oder Helene Tysman.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens

Franz Schubert

Der zürnenden Diana D707

Dithyrambe D801

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

An die Leier D737

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église
iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques
v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)

 
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Despoina Drandaki

Sopran | Griechenland

Despoina Drandaki, geboren 1994, begann ihre musikalische Reise im Alter von sieben Jahren, als sie mit dem Klavierunterricht begann. Sie erhielt 2018 einen Bachelor-Abschluss in Klavier und Harmonie am Nationalen Konservatorium Athen (Prof. Maria Karytinou). 2016 begann sie ihr Bachelor-Studium in Gesang am Nationalen Konservatorium Athen (Prof. Panagiotis Dimas) und im Juni 2021 Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Sie hat im Chor „Chores“ mitgewirkt und ist an vielen Orten in Athen aufgetreten. 2018 nahm sie an der Aufführung „Medea“ teil, die von der griechischen Nationaloper produziert wurde. Derzeit besucht sie die Mannes School of Music in New York City (Master’s in Voice) und studiert in der Klasse von Amy Burton. Sie rechnet mit ihrem Abschluss im Jahr 2023. Sie besitzt auch einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der Universität Piräus.

Marios Kazas

Klavier | Griechenland

Marios Kazas wurde in Athen geboren. Er begann ein Klavierstudium am Athener Konservatorium. Anschließend studierte er am Athenaeum Conservatory als Schüler der Solistin Dora Bakopoulou. Er setzte sein Studium am Athener Konservatorium fort, wo er mit Auszeichnung abschloss (Klasse von D. Bakopoulou). Er besuchte Seminare bei Paul Badura-Skoda, Martino Tirimo, Natalia Michailidou, Halina Alberth, Jean-Claude Pennetier und anderen. Er wurde mit dem ersten und zweiten Preis bei panhellenischen Klavierwettbewerben ausgezeichnet und hat den zweiten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Kunst und Bildung im 21. Jahrhundert“ gewonnen. 2008 wurde er von der UNESCO für sein Musikangebot ausgezeichnet. Er ist in Athen (Theater Herodes Atticus, Athener Konzerthalle, Athenaeum Hall usw.), in Städten Griechenlands (Aegina International Music Festival, Ionian Classical Music Festival "Pavlos Carrer" - Zakynthos usw.) sowie in Griechenland aufgetreten Frankreich, Ägypten und Zypern. Er hat als Solist mit den Orchestern „Bavarian Classics“ und „Haag Youth Instrumental Ensemble“ zusammengearbeitet und ist auch im Bereich Liedbegleitung und Kammermusik tätig. Er hat auf der Bühne mit Künstlern von internationalem Ruf zusammengearbeitet und Liveaufnahmen für das dritte Programm des griechischen Radios gemacht. Marios Kazas ist Doktorand an der juristischen Fakultät der Nationalen Kapodistrian-Universität Athen.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands

Ganymed

Franz Schubert

Atys

Hippolits Lied

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe

Mathilde Kralik von Meyerswalden

Lied der Sappho

iii. Ach die gliederlösende böse Liebe

Claude Debussy

Trois chansons de Bilitis

i. La flute de Pan

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

(in greek)

Jean Coulthard

From "Three ancient memories of Greece"

iii. Long ago

Georgios Kasassoglou

Der Maitag (Του μαγιού ροδοφαίνεται η μέρα)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

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Cosima Büsing

Mezzosopran | Deutschland

Cosima Büsing (geb. 1991) lebt und arbeitet in Wien, wo sie den Master Lied & Oratorium an der mdw Wien bei Gabriele Fontana mit Auszeichnung abschloss. Zusätzlich erweiterte sie ihre Schauspielausbildung am
Max Reinhardt Seminar und besuchte Meisterkurse bei namhaften Musiker*innen wie Helmut Deutsch und Christa Ludwig. Sie ist Stipendiatin des KS Gabriele Fontana Stipendiums.
Mit der Pianistin Stella Marie Lorenz arbeitet sie seit 2015 im Liedduo. Sie konzertieren international und traten schon im Musikverein, dem Wiener Konzerthaus und dem Schloss Belvedere auf. Mit dem Gitarristen Henrik Dewes bildet sie Duo Debü. In der Zeitgenössischen Musik arbeitet sie mit Komponisten wie Bernhard Lang, dessen Werke sie u.a. im Arnold Schönber-Center Wien sang, oder Beat Furrer, unter dessen Leitung sie bei den Salzburger Festspielen als Altsolistin in der Oper „Begehren“ zu hören war. Schon während des Studiums sang sie Partien wie den Cherubino aus „Le nozze di Figaro“, gastierte am Kammertheater Karlsruhe und gab ihr französisches Debüt als 3. Dame in „Die Zauberflöte“ beim Festival Les Heures Romantiques. Neben ihrer Arbeit als Solistin nahm sie mit dem Vocalensemble Rastatt zahlreiche CDs (u.a. Grammy-nominiert) auf und gab 2015 ihr
Debüt im Festspielhaus Baden-Baden unter Yannick Nézet-Seguin.

Stella Marie Lorenz

Klavier  | Deutschland

Stella Marie Lorenz ist eine deutsche Pianistin, die sich auf Lied und Kammermusik spezialisiert. Hierfür studiert sie an der Royal Academy of Music in London bei Malcolm Martineau und Michael
Dussek. 2020 schloss sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien den Master Klavier Vokalbegleitung bei Prof. Markus Hadulla mit Auszeichnung ab sowie 2016 den Bachelor in Klavier solo bei Prof. Markus Stange, ebenfalls mit Auszeichnung. Im Jahr 2018/2019 studierte sie bei Gerold Huber und Roger Vignoles. Sie trat u.a. im Musikverein Wien, Konzerthaus Wien, Schloss Belvedere Wien, Rosengarten Mannheim und im Neuen Schloss Stuttgart sowie in Frankreich, Spanien, England und Italien auf. Mit der Mezzosopranistin Cosima Büsing bildet sie seit 2015 ein Liedduo. Sie widmen sich neben klassischen und romantischen Liedern auch intensiv der Neuen Musik und Uraufführungen, die sie in ihren Konzertprogrammen thematisch miteinander verbinden. Für ihr Projekt „Zwillingssonnen – Twin Suns“, ein inszenierter Liederabend über die Wiederkehr der griechischen Götter, erhielt sie das Förderstipendium der Universität für Musik und darstellende Kunst sowie eine Förderung der Stadt Wien.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Atys D.585

Dithyrambe D.801

Franz Schubert

Fahrt zum Hades D.526

Hippolits Lied D.890

Die Götter Griechenlands D.677

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Claude Debussy

Trois Chansons de Bilitis

iii. Le tombeau de Naiades

Hermann Reutter

Drei Monologe von Empedokles

ii. Ha! Jupiter, Befreier! Näher tritt!

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

 
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Karola Pavone

Sopran | Deutschland-Italien

Die deutsch - italienische Sopranistin Karola Pavone (geb. 1985) wurde in Reggio Calabria (Italien) geboren und früh musikalisch gefördert. Zunächst erhielt sie eine fundierte Ausbildung in Klavier und Viola, 17jährig trat sie als Sängerin solistisch in Erscheinung; einen Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden seit jeher Kammermusik und das Kunstlied. So war sie Finalistin und Preisträgerin bedeutender Liedwettbewerbe wie „Jugend musiziert“, „Das Lied“, Internationaler Brahmswettbewerb in Pörtschach. 2014 gewann sie den Liedpreis des Festival Vocallis in Vaals, NL, 2015 sowohl den Internationalen LiedDuo-Wettbewerb Rhein Ruhr als auch den Cantando-Parlando Liedwettbewerb. 2016 wurde ihr der Nachwuchspreis den International LiedFestival in Zeist (NL) unter Schirmherrschaft von Robert Holl und Elly Ameling verliehen. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Musikhochschule Köln und der Opernschule der Göteborgs Universitet in Schweden. Das Diplom legte sie mit Bestnoten ab, den Exzellenzstudiengang Konzertexamen mit mehrfacher Auszeichnung. Zu ihren Lehrern gehören Ingrid Steiner, Mechthild Georg und Hartmut Singer, Meisterkurse führten zu Edith Mathis, Olaf Bär, Irwin Gage, Edda Moser, Robert Holl und Graham Johnson. Sie arbeitet weiterhin mit Sami Kustaloglu. Ihre Tätigkeit als freischaffende Konzertsängerin führt sie u.A. in die Kölner Philharmonie und den WDR, die
Hamburger Laeiszhalle und das Gewandhaus Leipzig. Seit 2016 gehört sie als Solistin und Gast dem Ensemble des Stadttheater Gießen an, wo sie als vielseitige Darstellerin geschätzt wird, außerdem gastiert sie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, am Barocktheater Schwetzingen, der Kölner Oper und dem StaatstheaterMeiningen. 2020 erschien ihr Debüt-Album mit französischen Kunstliedern bei Coviello Classics, außerdem debütierte sie als Musikkabarettistin in ihrem eigenen Abend “Weibsbilder - (Selbst-)porträts von Frauen mit schlechten Eigenschaften”. Karola Pavone ist Stipendiatin der Villa Musica Rheinland – Pfalz, der Jeunesses musicales Deutschland, des Richard-Wagner-Verbands Köln sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Lukas Rommelspacher

Klavier | Deutschland

Der Dirigent und Pianist Lukas Rommelspacher (*1992) ist seit der Spielzeit 2018/2019 als Solorepetitor an der Oper Frankfurt tätig. Seine musikalische Ausbildung begann er bei Charlotte Schmidt-Schön und Wolfgang Hess, bevor er in die Klavierklasse von Axel Gremmelspacher an der Frankfurter Hochschule für Musik und darstellende Kunst wechselte. Sein Studium beendete er im Sommer 2018 an der Musikhochschule Freiburg in der Klasse von Eric Le Sage. Meisterkurse bei Gilead Mishory, Markus Bellheim, Helmut Deutsch und John Perry sowie der Unterricht bei Eugen Wangler (Korrepetition) und Uwe Sandner (Dirigieren) runden seine Ausbildung ab.
Ab dem Sommersemester 2014 bis Oktober 2018 war er Dirigent der Jungen Marburger Philharmonie. Bedeutende Werke wie Beethovens Neunte Sinfonie wurden in dieser Zeit zur Aufführung gebracht. Weitere Engagements als musikalischer Leiter führten ihn unter anderem zum Concerto armonico Freiburg, zum Jugend Sinfonie Orchester Wetzlar oder zum Festival Junger Künstler Bayreuth. Seit 2015 ist er Dozent beim „Internationalen Arbeitskreis für Musik e.V.“. Im Februar 2020 gründete er das Clara-Schumann-Orchester Frankfurt, dessen musikalische Leitung er seitdem übernahm. Rommelspachers Konzerttätigkeiten als Pianist erstrecken sich über ganz Deutschland. Erst kürzlich reüssierte er mit dem 1. Klavierkonzert von Johannes Brahms im großen Saal der Berliner Philharmonie. Er trat solistisch mit dem Orchester Berliner Musikfreunde, dem Studierendenorchester des Dr. Hoch‘s Konservatorium, der Jungen Hessischen Philharmonie, dem Deutschen Jugendkammerchor, den Jungen Sinfonikern Frankfurt und dem Collegium musicum Berlin auf und arbeitete mit namhaften Dirigenten wie Winfried Toll oder Frieder Bernius zusammen. Bereits zum wiederholten Mal wurde er 2018 zum Rheingau Musik Festival eingeladen. Konzertreisen mit verschiedenen Ensembles führten ihn nach Frankreich, Finnland, Polen und in die Schweiz.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D677

Atys D.585

Franz Schubert

Memnon D541

An die Leier D.737

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29​

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

v. Tout gai!

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece

i. Before the statue of Endymion

ii. What rapture could I take from song

iii. Long ago

Georgios Kasassoglou

Der Maitag (Του μαγιού ροδοφαίνεται η μέρα)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)