Programm

Erster Durchgang | Miejski Dom Kultury, Zgorzelec
Shichao Cheng
Zihao Lin

Shichao Cheng

Tenor | China

Der Tenor Shichao Cheng ist 1990 in Zhang Pu, China geboren. Er begann seine musikalische Ausbildung am China Conservatory of Music von 2008 bis 2013 und erhielt dort seinen Bachelor of Music. Von 2015 bis 2017 studierte er an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Stephan
Kohlenberg im Studiengang Master Gesang. Er nahm an Meisterkursen von Peter Schreier, Teresa Berganza, Brigitte Fassbaender,Julia Varady , Christoph Prégardien, Wolfgang Holzmair, Ulrike Steinsky, Anne Le Bozec, Liv Solveig Wagner, Daniel Fuerter, Anne Grappotte, Est her de Bros, und Kat hryn Goodson t eil und bekam wicht ige Impulse durch die Arbeit mit Hartmut Höll, Mitsuko Shirai und Ralf Gothóni. Seit Sommer Semester 2018 studiert er in der Liedklasse bei Prof. Hartmut Höll und Prof.Shirai. 2018 hat er 2. Peis beim Wettbewerb des Kulturfonds Baden ( Wolfgang Rihm Wettbewerb ) gewonnen und erhielt er das Stipendium des Yehudi Menuhin Live Music Now Oberrhein e. V. Ab 2020 Studiert er weiter im Studierengang Solistenexamen Oper bei Julia Varady in Karlsruhe. Er war als Gast am IMT in Fledermaus und Cenerentola zu sehen. Seit 2015 ist er Mitglied im
Vocal Ensemble der Hochschule Karlsruhe ( häufig als Solist ) unter der Leitung von Prof. Holger Speck. Seit 2017 ist er Mitglied im Händel Fest spiel-Chor am Badischen St aat st heat er in Semele, Alcina ( auch solist isch ) und Serse. Er war als Tenorsolist bereits in vielen Konzerten der Hochschule und in der Region zu hören.

Zihao Lin

Klavier | China

Zihao Lin wurde 1992 in der Provinz Hunan (in China) geboren. Seit einem Alter von 5 Jahren erhält er Klavierunterricht. Seine Klavierausbildung begann er 2008 an der ‘Affiliated High School of Xinghai Conservatory of Music’ in Guangzhou und an der ‘Central Conservatory of Music Middle School’ in Peking. Seit dem Jahr 2013 setzt er seine Ausbildung in Deutschland fort, zunächst im Bachelorstudiengang an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt bei Friederike Richter, in welchen er mit Bestnote abschloss. Seit dem Wintersemester 2017/18 studiert er Lied bei Heike-Dorothee Allardt an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Im Sommersemester 2019 schloss er sein Masterstudium erfolgreich ab und studiert seither in der Solistenklasse Liedgestaltung ebenda. Zihao Lin ist ein gefragter Kammermusik- und Liedpartner zudem engagiert er sich als Solist und ist als Korrepetitor tätig. Seit 2018 wird er durch ein Stipendium von der ‘Yehudi Menuhin Live Music Now’ Stiftung gefördert. Er und der Bariton Hongyu Chen gewann 2020 den 27. Brahms-Wettbewerb in Pötschach Lied 3. Preis. Er besuchte Meisterkurse von Malcolm Bilson, Daniel Fueter, Markus Hadulla, David Selig, Anne Grappotte, Peter Nelson, Erik Battaglia, Christoph Prégardien, Anne Le Bozec, Ulrich Eisenlohr, Burkhard Kehring u.a.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens

Franz Schubert

Atys

Die Götter Griechenlands

Franz Schubert

An die Leier D.737

Der entsühnte Orest D.699

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D.360

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31. Nr.2

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Georgios Kasassoglou

Der Maitag (Μέρα μαγιού)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

 
Monika Rydz.png
Behiel

Monika Rydz

Sopran | Deutschland

Die deutsch-polnische Sopranistin Monika Rydz studierte an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf bei Prof. Konrad Jarnot. Während dieser Zeit trat Monika in mehreren Produktionen an verschiedenen Theatern auf, darunter am Theater Krefeld-Mönchengladbach und international am Teatro di Montepulciano in Italien. Nach ihrer Uraufführung als „Alcina“ schloss Monika 2015 ihr Studium mit Auszeichnung ab und wurde sofort als Mitglied des internationalen Ensemble Opernstudios an die Deutsche Oper am Rhein engagiert. Darüber hinaus wurde Monika eingeladen, an mehreren prominenten Theatern im ganzen Land aufzutreten, darunter das Nationaltheater Mannheim und das Theater Bonn. Neben der Theateraufführung widmet sich Monika intensiv der Kammermusik. Zu den jüngsten Engagements gehören ein Liederabend beim renommierten Beethovenfest in Bonn sowie mehrere Konzerte mit dem POLJADE-TRIO für Flöte, Sopran und Klavier. Große Anerkennung fand das Trio vor allem im Mendelssohn-Haus in Leipzig. Weitere Höhepunkte ihrer jungen Karriere sind mehrere Konzerte mit Orchester. 2017 trat Monika mit dem WDR-Rundfunkorchester Köln bei der Eröffnung des Klangvokal Festivals auf. Zuletzt trat sie auch mit dem Württembergischen Kammerorchester in Heilbronn auf. Außerdem trat Monika mit den Düsseldorfer Symphonikern und der Camerata Louis Spohr auf, was ihr große Erfolge sowohl im Schumann Saal als auch in der Tonhalle Düsseldorf bescherte. Dort wurde sie auch eingeladen, den modernen Liedzyklus „Fuoco e lagrime“ von Anno Schreier aufzuführen, wodurch sie ihr Repertoire weiter ausbauen konnte. Monika hat auch viele internationale Auszeichnungen und Preise erhalten. Sie erhielt den Publikumspreis beim Internationalen Wettbewerb der Sommerakademie der Universität Mozarteum Salzburg sowie das Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Düsseldorf e.V. Monika ist außerdem die ausgezeichnete Stipendiatin der Bertelsmannstiftung NEUE STIMMEN, die sie zu Auftritten in einem der renommiertesten Säle des Landes, dem Konzerthaus Berlin, führte.

 

Meghan Behiel

Klavier | Kanada

Die Pianistin Meghan Behiel stammt gebürtig aus Calgary, Kanada, und konzertiert regelmäßig in ganz Europa und Nordamerika. Meghan widmet sich intensiv der Liedbegleitung und nahm regelmäßig am „Mountain View International Festival of Song“ teil, wo sie ihren langjährigen Mentor Rudolf Jansen und Elly Ameling kennenlernte. 2019 gewann Meghan mit dem britischen Bariton James Williams den Carl-Nielsen-Sonderpreis der Jury beim internationalen Copenhagen Lied-Duo competition. Meghan ist ausserdem Finalistin des John Kerr Competition 2021 in London.
Meghan ist offizielle Markenbotschafterin für Kawai Europa. Als diese präsentiert sie die neuesten Modelle der Firma Kawai in ganz Europa.
Meghan ist außerdem Korrepetitorin an der Düsseldorf Lyric Opera, bei der sie auch gleichzeitig die Position der musikalischen Direktorin inne hat.
Ihr Grund- und Hauptstudium absolvierte Meghan Behiel an der Universität Calgary bei ihrer Professorin Marilyn Engle. Ein Vollzeitstipendium ermöglichte, dass Meghan ihre Studien an der Universität der Künste Bern, Schweiz, vervollständigen konnte. Hier legte sie bei Professor Tomasz Herbut das Solistendiplom, den höchsten akademischen Grad für musikalische Soloinstrumente der Schweiz, mit besonderer Auszeichnung ab.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Atys D585

Memnon D541

Franz Schubert

An die Leier

Die Götter Griechenlands

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Feliks Nowowiejski

Róże dla Safo (Roses for Sappho)

i. Glykopikros

ii. Faon

iii. Smierc Safo

iv. Epitafium

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église
iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques
v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

 
 
Eum.jpg
Seulgi Lee.png

Hwayoung Eum

Tenor | Südkorea

Im 1987 wird Hwayoung Eum in Suwon (Süd Korea) geboren.
Mit 17 Jahren erhielt er Gesangsunterricht. 2006 begann Hwayoung Eum Gesangstudium an der Gacheon Universität in Seongnam. Sein Lehrer Prof. Sangnyung Lee bereite ihn auf den Wettbewerb Nanpa vor, bei dem er den 3.Preis bekam.
Im Rahmen des Studiums wirkte Hwayoung Eum in Opern mit z.B. 2007 „Cosi Fan Tutte“ von W. Mozart und 2009 in „L´elisir d‘amore“ von G. Donizetti in der Rolle des Nemorino. Hwayoung Eum beendete sein Studiums mit dem Bachelor im Jahre 2009.
2013 begann er das Masterstudium im Fach Operngesang bei Prof. M.Schäfer an der Musikhochschule für Musik und Theater in Hannover, danach seit 2016 an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden.
Ab 2018 Heute Hwayoung Eum eine Feststeller als Chorsänger in Gehart Hauptmann Theater Görlitz.

Seulgi Lee

Klavier | Südkorea

Seulgi Lee, geb. 1992 in Südkorea, erhielt bereits mit vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Von 2011 bis 2016 studierte sie in Korea an der Keimyung Universität bei Prof. Sergei Tarasov. Zwischen 2010 und 2016 gewann sie zahlreiche Preise bei verschiedenen Musikwettbewerben. Seulgi Lee erhielt Stipendium der Keimyung Universität.
Sie konzertiert als Solistin, Korrepetitorin und Kammermusikerin. Seit 2019 setzt sie ihr Studium in der Liedklasse der HfM Dresden bei Prof. Ulrike Siedel und KS Prof. Olaf Bär fort, ebenfalls an der HfM Dresden machte sie ihren Masterabschluss Klavier bei Prof.
Gunther Anger.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360
An die Leier D737

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D677
Ganymed D544

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19 Nr.5

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31 No.2

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV10, Nr.29

Claude Debussy

Trois chansons de Billitis
i. La flute de Pan

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques (greek)

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece
iii. Long ago​

Anna Graf 2.JPG
Han-Lin Yun 2.jpg

Anna Graf

Sopran | Russland

Anna Graf kommt gebürtig aus Russland und wuchs in Naltschik auf.
Als Kind besuchte sie die Juri- Temirkanov - Musikschule mit Schwerpunkt Klavier und Chorgesang. Sie setzte ihre musikalische Ausbildung an der staatlichen Nord-Kaukasischen Kunstfachschule fort, wo sie Chorleitung bei Prof. G. Gridasov studierte. Sie schloss mit Auszeichnung als Chordirigentin ab. Seit 2016 studiert Anna Graf Gesang an der HfMT Köln in der Klasse von Prof. M. Hoff. Meisterkurse u.a. bei G. Gaskarova, J. M. Kränzle, Prof. M. Hoff und Prof. G. Rech ergänzten ihre Ausbildung. Im April 2019 gab sie ihr Rollendebüt als Female Chorus in Brittens "The Rape of Lucretia". Seit Dezember 2019 ist Anna Graf Stipendiatin der Theater Initiative Aachen. Im Januar 2020 gewann sie den Preis als beste Liedsängerin beim Liedwettbewerb der HfMT Köln. Im November 2020 gab sie ihr Rollendebüt in Francesco Cavallis „La Calisto“, wo sie die Partie des Il Destino und der Giunone übernommen hat. Außerdem hat sie im April 2021 die Partie der Susel aus der Oper „Alpenkönig und Menschenfeind“ von Leo Blech in einer
CD-Produktion am Theater Aachen gesungen. Im Juli 2021 war sie in der Partie der Grilletta in Haydns Oper „Lo Speziale“ zu sehen.

Han-Lin Yun

Klavier | Taiwan

Die Pianistin Han-Lin Yun ist im Oktober 1992 in Taiwan geboren und dort aufgewachsen. Für das Musikstudium kam sie nach Deutschland. Jetzt lebt sie in Siegburg. Schon früh begann sie Klavier und Geige zu lernen. Mit 18 Jahren nahm sie an der Universitätsaufnahmeprüfung in Taiwan teil und hat landesweit das beste Ergebnis bekommen. Danach studierte sie an der National Taiwan Normal Universität bei Prof. Susan Shu-cheng Lin. Während ihres Bachelor-Studienganges hat sie viele Konzerte gegeben und viele Gelegenheiten bekommen, als Solisten mit Orchestern im Konzert zu spielen. 2015 bestand sie die Aufnahmeprüfung für Master Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt. Hier studierte sie bei Herrn Prof. Arnulf von Arnim. Nach einem zweijährigen Studium an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden bei Herrn Prof. Kaiser absolvierte sie im Juni 2019 hier das Konzertexamen. Seit 2017
studiert sie außerdem Liedbegleitung an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Herrn Prof. Ulrich Eisenlohr. Im April 2018 gewann Han-Lin Yun mit 100/100 Punkten den ersten Platz “Primo premio assoluto" in “The 28th Young Musician International Competition Citta di Barletta" in Italien.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Ganymed D544

Atys D585

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D544
Prometheus D674

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.31, Nr.2

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Mathilde Kralik v. Meyerswalden

Lied der Sappho

iii. Ach, die gliederlösende Liebe

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques
ii. Lá-bas, vers l´église
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques
v. Tout gai!

Arthur Lourié

Greek songs after Sappho
Nr.8  From wedding Songs,  Nr.11 Erotic fragment-expectation, Nr.12 Erotic fragment

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

 
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Clemens Hirt

Remy Burnens

Tenor  | Schweiz

Der junge lyrische Tenor Remy Burnens (geb. 1991) studierte bei Peter Brechbühler in Luzern und bei Malcolm Walker in Paris.
2020 war er als Gernando in Garcìas L’isola disabitata am Festival Rossini in Wildbad zu sehen. Zuvor war er am Staatstheater Meiningen u.a. als Belmonte in Entführung aus dem Serail, als Volksredner in Das Schloss Dürande, als Walther in Tannhäuser engagiert. In der Schweiz gastierte er als Ferrando in Così fan tutte (Neues Theater Dornach), Tonio in La Fille du Régiment und als Weisser Minister in Le Grand Macabre (Luzerner Theater) Burnens tritt zudem als gefragter Konzertsänger in der ganzen Schweiz als Solist auf. Er pflegt dabei ein breit gefächertes Repertoire: Von Händels Oratorien und Bachs Passionen bis zu den grossen Werken von Mendelssohns und Britten.
Als Liedsänger im Duo Dalùna mit Clémence Hirt widmet er sich leidenschaftlich dem Lied: ihre erste gemeinsame CD “A Song in the Wood” um Werke von Britten erscheint 2021. Er war Finalist beim 9. Internationalen Cesti Gesangswettbewerb für Barockoper 2018.
Zudem erhielt er diverse Studienpreise (Migros Kulturprozent 2017, Edwin Fischer-Gedenkpreises 2017, Stiftung Musiktalente Meggen 2016/2017 u.a)

Clémence Hirt

Klavier | Schweiz

Die Schweizer Pianistin Clémence Hirt hat an der Haute Ecole de Musique de Genève bei Prof. Marc Pantillon und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Eckart Heiligers und in der Liedklasse von Prof. Christoph Berner studiert. Zurzeit bildet sie sich bei Erna Ronca weiter aus. Sie spielt mit diversen SängerInnen u. a. mit dem Tenor Remy Burnens mit dem sie 2018 das Duo Dalùna gründete. Ihre erste gemeinsame CD “A Song in the Wood” erscheint 2021 bei Prospero Classics. 2016 spielte die Pianistin mit der Sopranistin Sandrine Droin im Finale des Internationalen Wettbewerbs für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart und ein Jahr später im Semifinale des Duo- Wettbewerbs für Gesang und Klavier «Nadia et Lili Boulanger» in Paris. Die beiden Musikerinnen erhielten Unterstützung von Helmut Deutsch, Anne Le Bozec, Christoph Berner und Hans Adolfsen.
Clémence Hirt ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner Gesellschaft 2019.
Zudem ist sie als Korrepetitorin tätig und tritt als Organistin oder Cembalistin auf. Sie ist Gründungsmitglied der Operntruppe Fri’Bouffes, die jungen Talente fördert sowie das oft unbekannte Bühnenrepertoire der Zwischenkriegszeit wiederentdeckt.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Atys D.585

Ganymed D.544

Franz Schubert

An die Leier D.737

Lied des Orpheus, als er in die Hölle ging D.474

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr.5

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

ii. Lá-bas, vers l´église

Jean Coulthard

Three Memories of ancient Greece

i. Before the statue of Endymion

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στη σκιά χειροπιασμένες)

Der Maitag  (Μέρα μαγιού)

 
 
Tietze
Yuliia Kosenkova - Foto.jpg

Anna-Maria Tietze

Mezzosopran | Deutschland

Die Mezzosopranistin Anna-Maria Tietze wurde 1996 in Glauchau geboren. Seit der Kindheit singt sie in Chören und bekam daraufhin Gesangsunterricht bei Claudia Schmiedel. Seit September 2015 studiert sie Gesang im Konzertfach bei Prof. Christiane Junghanns und Prof. Yamina Maamar an der Musikhochschule Carl Maria von Weber Dresden. Anna-Maria Tietze ist Preisträgerin zahlreicher regionaler und bundesweiter Wettbewerbe. 2020 wurde sie als Mitglied des Ensembles 144 mit dem Musikförderpreis „eco“ ausgezeichnet. Durch Gesangskurse bei KS Prof. Peter Schreier, Tobias Berndt, Helmut Deutsch, sowie KS Brigitte Fassbaender konnte sie weitere wertvolle Erfahrungen in der Interpretation von Liedern sammeln.
Als Oratorien- und Ensemblesängerin ist Anna-Maria Tietze zum Beispiel im Sächsischen Vocalensemble unter Matthias Jung, im Dresdner Kammerchor unter Hans-Christoph Rademann, sowie in der Sächsischen Solistenvereinigung unter Fabian Enders zu hören. Konzerttourneen führten sie u. a. nach Polen, Tschechien, England, Amerika und Japan. Auf der Theaterbühne des Staatsschauspiel Dresden kann man Anna-Maria Tietze zum wiederholten Male in der beliebtenWeihnachtsgeschichte „A Christmas Carol“ nach Charles Dickens im Dezember erleben. 2020 verkörperte sie die Rolle der Diana in Antonio Lottis „Giove in Argo“ in Görlitz und Dresden.

Yuliia Kosenkova

Klavier | Ukraine

Yulia Kosenkova, geboren 1996 in Krywy Rig (Ukraine), erhielt ihren ersten Klavierunterricht an der Städtischen Spezialschule für Musik. 2011 begann sie ihr Klavierstudium an der Musikfachschule M. Glinka, und schloss es 2015 mit ausgezeichneten Noten ab. Im selben Jahr nahm sie ihr Bachelorstudium Musiktheaterkorrepetition an der Musikhochschule Dresden bei Prof. Knobloch auf. 2020 schloss sie dies ab und setzt nun ihr Masterstudium im Hauptfach Liedgestaltung Kammermusik bei Prof. Siedel und Prof. Bär in Dresden fort. Zusätzlich besuchte sie Meisterkurse bei Helmut Deutsch und Tobias Krampen. Seit 2019 ist sie als Konzertpianistin bei den Landesbühnen Sachsen tätig und war zuvor Praktikantin im Opernprojekt “Der Besuch der alten Dame”. Im Jahr 2013 gewann sie den 'Gran Prix' des „Ensemble Wettbewerbs“ in ihrer Heimatstadt sowie den 3.Preis des internationalen Wettbewerbs 'Music without limits' in Litauen. Zusätzlich nahm sie 2012 in Polen am 7. Internationalen Forum für Pianisten „Beszczady bez hranic“, dem 'Live-Konzert’ und den Meisterklassen bei Prof. Veronika Vitaite, Prof.
Stanislaw Drzewiecki, Prof. Vytautas Landsbergis, Prof. Valery Kozlov und Prof. Leonid Fjodorow teil. Im Jahr 2010 gewann sie den 1. Preis „Klavierkonzerte Ukrainischer Wettbewerb“. In den Jahren davor war sie Preisträgerin mehrerer Wettbewerbe.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Memnon D.541

Ganymed D.544

Franz Schubert

An die Leier D.737

Dithyrambe D.801

Johannes Brahms

Sapphische Ode, Op.94, Nr.4

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Claude Debussy

Trois Chansons de Bilitis

i. a flûte de Pan

ii. La Chevelure

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho. Erster Band
ii. Erotic Fragment [Эротический отрывок]
iv. The Garden of the Nymphs [Сад Нимф]

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

Nina-Maria Fischer Portrait.jpeg
Albert Mena Portrait.jpg

Nina-Maria Fischer

Sopran | Deutschland

Die in Berlin geborene (1987) Sopranistin Nina-Maria Fischer ist seit der Spielzeit 2019/20 Ensemblemitglied am Theater Vorpommern. Gastengagements führten sie unter anderem an das Konzerthaus Berlin, die Komische Oper Berlin, das Teatro Principal Zaragoza und das Auditorium Zaragoza, Liederabende mehrfach zum Liedfestival ‚Ciclo del Lied‘, zur Schubertiade Schwarzenberg, in die Barockresidenz Rastatt, das Barockschloss Mannheim, das Schloss Schwetzingen. Zu ihrem Opernepertoire zählen Rollen wie Leonora in Il trovatore, Donna Anna in Don Giovanni, Contessa in Le nozze di Figaro, Elettra in Idomeneo, Micaëla in Carmen, aber auch erste Partien im jugendlich- dramatischen Fach wie die Feldmarschallin im Rosenkavalier. Sie ist Gewinnerin des Gesangswettbewerbs Schloss Rheinsberg, Finalistin des Concurso Internacional Alfredo Kraus, des Internationalen Wagnerstimmenwettbewerbs in Karlsruhe und der New York international vocal competition. 
Von der UEFA wurde die Sopranistin eingeladen bei der Eröffnungszeremonie des 24. Champions League Finals im Berliner Olympiastadion zu singen. Nina-Maria studierte an der Universität der Künste Berlin bei Robert Gambill und Carola Höhn, wo sie mit Auszeichnung ihr Master Examen absolvierte.

Albert Mena

Klavier | Spanien

Der Pianist Albert Mena, 1994 in Xàtiva (València, Spain) geboren, studiert nach seinem Abschluss an der Musikhochschule des Baskenlands bei Gustavo Díaz Jerez an der Universität der Künste Berlin Master Klavier mit Schwerpunkt auf Kammermusik und Liedbegleitung bei Prof. Markus Groh. Er ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands Berlin- Brandenburg e.V., Leeds Lieder Young Artist, Teilnehmer der Akademie des Zeist Lied Festivals und der Deutschen Liedakademie, wo er mit namhaften Künstlern zusammen arbeitete, darunter die Sänger Sir Thomas Allen, John Mark Ainsley, Ann Murray, Elly Ameling, Robert Holl und die Pianisten Malcolm Martineau, Julius Drake, Burkhard Kehring, Anne le Bozec und Ulrich Eisenlohr. Weitere musikalische Impulse erhielt er u.a. bei Nikolai Lugansky, Rasa Vitkauskaite, Joaquín Achúcarro, Pascal Devoyon, Lilya Zilberstein, Felix Gottlieb, Jan Michiels, Ingrid Fliter und Ivo Pogorelich. Als Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe debütierte er als Solist beim 75. “Quincena Musical de San Sebastián” Festival.
Seit 2017 arbeitet er als Korrepetitor in den Gesangsklassen von Prof. Aris Argiris und Prof. María José Montiel sowie in der Liedklasse von Prof. Axel Bauni für zeitgenössisches Lied an der Universität der Künste Berlin.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Atys D585

Memnon D541

Franz Schubert

An die Leier D.737

der zürnenden Diana

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Feliks Nowowiejski

Róże dla Safo op. 51

i. Glykopikros

ii. Faon 

iii. Śmierć Safo

iv. Epitafium​

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

 
Portrait Foto Elena Patsalidou Sopran.jpg
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Elena Patsalidou

Sopran | Zypern

Die Sopranistin Elena Patsalidou wurde in Nikosia 1987 geboren. Sie erwarb einen Bachelor in Gesangsdarbietung/Oper an der Ionischen Universität Korfu und einen Master im Fach Operngesang an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden.
Elena Patsalidou hat den 1. Preis beim Kyrenia Opera Vocal Competition 2019 und den 3. Preis beim Internationalen Giulio Perotti Gesangswettbewerb 2013 gewonnen. Sie war auch Semifinalistin beim renommierten internationalen Gesangswettbewerb Competizione dell 'Opera 2019 in Sotschi.
Sie trat in diversen Opernproduktionen auf, unter anderem als Frasquita in Bizets „Carmen“ (Opera Classica Europa/Opernwerkstatt am Rhein), Clorinda in Rossinis „La Cenerentola“ (Kammeroper Köln), Barbarina in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ (Mittelsächsisches Theater), Echo in Strauss „Ariadne auf Naxos“ (Landesbühnen Sachsen), Sand-/Taumännchen in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ (Mittelsächsisches Theater), Diana in Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ (Staatsoperette Dresden Orchester) und die Titelpartie in Purcells „Dido and Aeneas“ unter der musikalischen Leitung des australischen Barockspezialisten Stanley Ritchie.
Als Konzertsängerin gestaltete sie solistisch verschiedene Werke, darunter Mozarts „Krönungsmesse in C-Dur“, Monteverdis „Vespro della Beata Vergine“, das „Stabat Mater“ von Pergolesi und Faurés „Requiem“. Außerdem wirkte sie beim  12. Festival der geistlichen Musik von Patmos, sowie an verschiedenen Konzerten des Sinfonie-Orchesters Zypern, den Dresdner Symphonikern und den Rhein-Main Philharmonikern mit.
Als Mitglied des bayerischen Ensembles „I Virtuosi Ambulanti“ sang sie 2020 als Solistin beim exklusiven Projekt „Belcanto in Bayern“ in München. Beim Internationalen Kypria Festival 2020 gab sie ihr Debüt mit der Rolle der Serpina in „La Serva Padrona“ (J.B. Pergolesi) unter der Regie von Lev Pugliese. Konzertreisen führten sie nach Italien (Basilika San Marco, Venedig), Österreich (Kongresszentrum Villach), Armenien (Operntheater Jerewan) und Serbien (Jugoslawisches Dramatheater Belgrad).
Sie arbeitete mit verschiedenen Dirigenten wie Jan Michael Horstmann, Raoul Grüneis, Alkis Baltas, Jens Georg Bachmann und Peter Seymour zusammen. Im Rahmen mehrerer Meisterkurse, hatte sie die Gelegenheit mit renommierten Künstlern wie Christophe Rousset (Workshop über Claudio Monteverdi’s Opern „L’incoronazione di Poppea“ und „Il ritorno d’Ulisse in patria“), Walter Moore, Barbara Bonney und Helga Wagner zusammenzuarbeiten. Ferner hatte sie privaten Gesangsunterricht bei den Professoren KS Matthias Henneberg und Janet Williams.

 

Dionysis Pantis

Klavier | Griechenland

Dionysios Pantis wurde in Thessaloniki geboren. Im Jahr 2006 wurde er am Staatlichen Konservatorium von Thessaloniki aufgenommen und im Jahr 2014 schloss er sein Studium mit Auszeichnung ab. Er bekam den zweiten Preis und einen Sonderpreis für hervorragende Interpretation (in der Klasse von Annie Chatzissymeonidou). Im Jahre 2010 begann er sein Studium in der Musikabteilung der Aristoteles Universität von Thessaloniki und wurde auch Mitglied des „Gemischten Chors von Thessaloniki“. Er besuchte Unterricht bei Victor Merzhanov und Seminare bei George Thymis, Charalambos Angelopoulos usw. Er wurde mit dem ersten Preis beim Musikwettbewerb von CH.O.N. ausgezeichnet (2009) sowie erreichte er den zweiten Platz beim Musikwettbewerb „Philonas“ (2011). Von 2012 bis 2015 besuchte er Orchesterleitung-Unterricht bei Vladimir Symeonidis und 2015 Durchführung von Kursen und Korrepetition mit Jean Christophe Charron.

Im Jahr 2018 wurde er nach einer Anhörung ausgewählt und gab Klavierabende in der alternativen Szene Stavros Niarchos Foundation (Athen) im Rahmen des Klavier-Festivals 2018. Seit 2016 studiert er Orchesterleitung bei Georg Christoph Sandmann an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. Im Rahmen seines Studiums hat er sowohl bei Proben als auch bei Konzerten Orchester wie Staatskapelle Dresden, Sinfonietta Dresden, Elbland Philharmonie Sachsen, Εrzgebirgische Philharmonie, Philharmonisches Orchestra Plauen Zwickau, Robert Schumann Philharmonie Chemnitz und die Nordböhmische Philharmonie Teplice dirigiert.

Im April 2019 leitete er das Orchestra des Staatlichen Konservatoriums von Thessaloniki im Abschlusskonzert des 4. Pan-Hellenischen Klavierwettbewerbs im Konzertsaal von Thessaloniki. Im September 2019 assistierte dem Prof. Ekkehard Klemm und dirigierte das Musikal “November im Blues” von Karsten Gundermann. Im November 2020 dirigierte die Uraufführung des Stückes von Jadwiga Frej “Solange es draußen weht” mit Sinfonietta Dresden.
Seit Mai 2019 leitet er das Bläserensemble des Landesbühnen Sachsen.
Im März 2021 nahm er am Meisterkurs des berühmten Dirigenten Christian Thielemann mit der Staatskapelle Dresden an der Semperoper Dresden teil.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Ganymed D544

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Franz Schubert

Atys D585

Die Götter Griechenlands D677

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece

1. Before the statue of Endymion

2. What rapture could I take from song

3. Long ago 

Georgios Kasassoglou

Meeresstille (Γαλήνη)