Bella Adamova, Mezzosopran

Stanislav Gallin, Klavier

Tschechische Republik - Russland / Tschechische Republik

 
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Bella Adamova

Bella wurde 1992 in Grosny, Russland, geboren und wuchs in Prag (Tschechische Republik) und zwischen vielen Kulturen auf. Sie schloss ihr Gesangsstudium in London und Köln ab. Während ihres Studiums war sie an einer Reihe von Opern beteiligt, insbesondere als Hermia in Brittens Sommernachtstraum und Celia in Haydns La fedeltà premiata im Theater Aachen. Das Kunstlied ist ein Schwerpunkt der Arbeit der jungen Mezzosopranistin. Preisträgerin des Tschechischen Liedpreises, bei den Emmy Destinn Awards in London, des Martinů-Preises beim Internationalen Dvořák-Wettbewerb und Finalist beim Bundes-wettbewerb 2020 Gesang in Berlin. Bella singt und improvisiert im Duo mit dem Pianisten Michael Gees: ihr Debütalbum Blooming wurde 2019 auf Challenge Records veröffentlicht. In dieser Saison wird sie mit den Janáček Philharmonikern debütieren und Mahlers Rückertlieder unter Chuhei Iwasaki aufführen.

Zeitgenössische Musik zu spielen war schon immer ein Teil ihres Konzertlebens. Sie war die Vokalsolistin in der Basler Uraufführung von Kagels La Trahison Orale unter der Leitung von Jean Pierre Drouet und trat beim ZeitRäume-Festival in einem von Hannes Seidl kuratierten Stück auf. Sie studierte Freie Improvisation an der Basler Musikakademie. Bella hatte das Privileg an Meisterkursen unter anderem bei Lynton Atkinson, Thomas Piffka, Christoph Prégardien, Klesie Kelly, Fred Frith, Dalia Schaechter, Simon Keenlyside, Josef Protschka, Kateřina Kněžíková und Christian Immler teilzunehmen und studieren.

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Stanislav Gallin


Stanislav Gallin wurde in Sankt Petersburg, Russland geboren. Er absolvierte das St. Petersburger Konservatorium, wo sein Lehrer Vladimir Mischouk war. Er setzte sein Studium an der Prager Musikakademie bei Peter Toperczer fort und absolvierte 2007 mit Tschaikowskys 1. Klavierkonzert in Dvořáks-Halle des Rudolfinums in Prag. Er nahm auch an einem Studienprogramm am Mozarteum in Salzburg teil (Prof. Peter Lang). In den internationalen Meisterkursen hat er unter anderem mit Lazar Berman, Eugen Indjic, Avo Kouyoumdjian und Pierre Jasmin zusammengearbeitet. 2012 schloss er sein Aufbaustudium an der Fakultät für Musik und Tanz der Universität für darstellende Kunst in Bratislava (Dok. Elena Händler) erfolgreich ab. Derzeit arbeitet er an der Akademie der darstellenden Künste in Prag. Stanislav trat als Solist mit dem Orchester der St. Petersburger Philharmoniker, des St. Petersburger Rundfunkorchesters, der Les Solistes Européens Luxembourg, der Mährischen Philharmonie Olomouc, der Pilsener Philharmoniker, des Bruno Walter Festival Orchesters und des Prager Radiosinfonie-orchesters auf. Er hat mit angesehenen Dirigenten wie Alexei Anikhanov, Tomáš Brauner, Jack Martin Händler, Jakub Hrůša und Peter Vrábel zusammengearbeitet. Als Solist und gefragter Kammerspieler trat er in vielen europäischen Ländern, den USA, Japan und Afrika auf. Er ist auch Mitglied des Orbis Trio, das zu den besten europäischen Kammerensembles zählt.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D. 677

Hippolits Lied D. 890

Franz Schubert

Ganymed D. 544

Atys D. 585

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Claude Debussy

Trois chansons de Bilitis, L. 90

i. La flute de Pan

ii. La chevelure

iii. Le tombeau des Naiades

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho 1.Band

i. Lament for Adonis

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Le réveil de la mariée

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

 

Manuel Adt, Bariton

Kota Sakaguchi, Klavier

Deutschland / Japan

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Manuel Adt


Manuel Adt (geb.1989) begann seine musikalische Ausbildung zunächst am Violoncello. Später erhielt er als Mitglied der Bayerischen Singakademie Gesangsunterricht von Hartmut Elbert. Seit 2012 studiert der Bariton Gesang in der Klasse von Andreas Schmidt an der Hochschule für Musik und Theater München, mittlerweile im Masterstudiengang Liedgestaltung.

Manuel Adt ist Preisträger verschiedener Wettbewerbe, so wurde ihm 2018 im Fach Liedduo der Sonderpreis Gesang des Deutschen Musikwettbewerbs zuerkannt. Solistisch tritt Manuel Adt regelmäßig im süddeutschen Raum auf. Zu seinem Konzertrepertoire zählen wichtige Oratorien und Requiemvertonungen von Schütz, Bach, Händel, Haydn, Mozart, Beethoven, Mendelssohn und
Brahms.
Auch auf der Opernbühne war Manuel Adt schon in diversen Rollen zu erleben. So sang er in Produktionen der Hochschule für Musik und Theater München eine Reihe von Partien seines Fachs, darunter den Grafen Almaviva („Le nozze di Figaro“), Herr Fluth („Die lustigen Weiber von Windsor“), Junius („The Rape of Lucretia“) und Doktor Falke („Die Fledermaus“). Außerdem war er mehrfach bei der Münchener Biennale sowie am Staatstheater Nürnberg und an der Bayerischen Staatsoper zu Gast. Von 2018 bis 2020 gehört Manuel Adt dem Chor des Bayerischen Rundfunks an.

Kota Sakaguchi, Pianist


Nach seinem Studium an der Kyoto University of Art studiert Kota Sakaguchi nun an der Hochschule für Musik und Theater München im Hauptfach Liedgestaltung bei Prof. Fritz Schwinghammer. Bereits als Student debütierte er im Februar 2017 als Solist mit dem Japan Century Symphony Orchestra. Er gewann den Ersten Preis beim 2. Internationalen Helmut Deutsch Liedwettbewerb, den Dritten Preis bei der 32nd PTNA Piano Competition, den
„Publikums-Sonderpreis“ bei der Takarazuka-Vega Music Competition und den Ersten Preis bei der 1. Nagoya International Music Competition. Außerdem debütierte er im September 2018 als Dirigent mit dem Telemann Chamber Orchestra Osaka.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Fahrt zum Hades D. 526

Dithyrambe D. 801

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus D. 583

Memnon D. 541

Ganymed D. 544

Der entsühnte Orest D. 699

Der zürnenden Diana D. 707

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr. 5

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες))

 

Minsoo Ahn, Bass-Bariton

Mijung Clara Shin, Klavier

Süd Korea / Süd Korea

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Minsoo Ahn

Der Bassbariton Minsoo AHN (geb. 1985) vertiefte sein Gesangsstudium ab 2009 im Bereich Sologesang bei der Mezzosopranistin Gabriele Sima in der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien. Minsoo AHN absolvierte sein Bachelorstudium mit Auszeichnung in 2013. Während seines Studiums debütierte er in mehreren Opern wie „Die Zauberflöte“, „Cosi fan tutte“, „Le nozze di Figaro“, „The Rake´s Progress“ als Solist in Wien.

Für seine Rollen in der Oper „Edenarabseke“ von Wolfang Liebhart, im Rahmen des internationalen Festivals für moderne Musik  „Wien Modern“ sowie in der Oper „La Bianca Notte“ von Beat Furrer im modernen Festival „Klangspuren“ erhielt er besonders positive Kritiken. Des Weiteren trat er in unterschiedlichen Hauptrollen wie als Don Profondo in „Il viaggio a Reims“ von Rossini im Konzertsaal der Wiener Sängerknaben „MuTh“, als Nick Shadow in „The Rake´s Progress“ von Stravinsky im Theater Akzent, als Don Alfonso in „Cosi fan tutte“ von Mozart im Konzerthaus Wien 2016, als Figaro der Oper „Le nozze di Figaro“ im Konzerthaus Wien 2017, als “Regisseur” in der Oper „Achtung Aufnahme!“ von Wilhelm Grosz im ORF Radio Kulturhaus 2018 auf. Besonders seine Rollen als Nick Shadow, Don Alfonso und Figaro brachten ihm höchstes Lob von Opernkritiken ein. 

Neben seinen Opern Engagements trat der regelmäßige Gastsänger im Konzerthaus Wien, im Odeon Theater Salzburg, im Musikverein Graz, im Brucknerhaus Linz sowie bei den 4 Aufführungen in den Opern Projekten der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker auf. Seit 2013 beeindruckt er jedes Jahr im Stephansdom, dem Herzstück Wiens, beim Adventkonzert als Solist in Zusammenarbeit mit den Solisten des Wiener Kammerorchester sein Publikum. 

Minsoo AHN ist mehrfacher Gewinner unterschiedlicher Wettbewerbe wie dem Fidelio Wettbewerb in Wien, dem 16ten Osaka Internationalen Musikwettbewerb in der Kategorie Oper, auch dem internationalen Gesangswettbewerb „Giangiacomo Guelfi" in Italien Bozen und dem internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach.

Er lernte während seines Masterstudiums in der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien im Bereich Oper unter anderem bei Angelika Kirchschlager, Gerhard Kahry, Niels Muus, Wolfgang Dosch, Michael Pinkerton, Gabriele Sima und noch einigen mehr. Neben seinem Studium erweitert er seine Bühnenerfahrungen als Opernsolist und als Sänger unter anderem mit der Pianistin des „Duo Piano Shin Park“ für deutsche Kunstlieder Mijung Shin. Jetzt gibt er die Gesangsunterrichts den Studierenden an der MDW 'Gesang und Musiktheater' als Gesangs Assistenz.

Clara Mijung Shin


Die Pianistin Clara Mijung Shin absolvierte ihr Bachelorstudium im Konzertfach Klavier an der Seoul National Universität mit Auszeichnung. Durch den ersten Preis mit höchster Punktzahl bei dem im Juni 2015 stattfindenden International Piano Competition „Ischia“ in der Kategorie Klavierduo(vierhändig) konnte sich ShinPark einen Namen machen. Die künstlerische Ausstrahlung dieser beiden Ausnahmekünstler wurde 2015 beim 64. Internationalen ARD-Musikwettbewerbs-einem der härtesten in der musikalischen Welt- mit dem zweiten Preis belohnt, mit dem ersten Preis beim 4.Internationalen Klavierduo Wettbewerb im Dezember 2016 in Monte-Carlo, Monaco und mit dem ersten Preis sowei den SchubertPreis(zweiten Preis wurde nich vergeben) beim XX. Internationalen Schubert-Wettbewerb in Jeseník, Tschechische Republik bestätigt. Diese Erfolge mündeten in der Zusammenarbeit mit zahlreichen bekannten Ensembles und Künstlern, darunter dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks, Romanian Radio National Orchestra, Polish Baltic Philharmonic Orchestra, Zagreb Soloists, Slovak Philharmonic Orchestra sowie dem Monte Carlo Philharmonic Orchestra. Sie sind bei namhaften Musikfestivals aufgetreten und haben in großen Konzertsälen gespielt ; Wiener Musikverein, Lisinki Hall, Konzerthaus Berlin, Wiener Konzerthaus, u.a. Sie studierten zunächst unabhängig voneinander an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und am Konservatorium Wien. Das Duo ShinPark studiert derzeit zusammen bei Paul Badura-Skoda in Wien. Lehrtätigkeit im Meisterkurs / -klasse. Derzeit arbeitet sie als Dozentin an der MDW.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus D. 583

Memnon D.541

Franz Schubert

An die Leier D.737

Prometheus D. 674

Fahrt zum Hades D. 526

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr. 5

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Georgios Kasassoglou

Barmherzige Mutter (Μητέρα μεγαλόψυχη)

Hermann Reutter

Drei Monologe von Empedokles  (Friedrich Hölderlin)

i. Euch ruf ich über das Gefild herein

ii. Ha! Jupiter, Befreier! Näher tritt

iii. In meine Stille kamst du leise wandelnd

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus D. 583

Memnon D.541

 

Vassia Alati, Sopran

Yuto Kiguchi, Klavier

Griechenland - Niederlande / Japan

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Vassia Alati

 

Vassia Alati (Sopran) wurde 1992 geboren und mit 6 Jahren bereits bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Im Oktober 2010 begann sie ihr Bachelor Studium im Hauptfach Gesang am Konservatorium in Athen und im Juni 2016 hat sie es mit Auszeichnung und mit dem ersten Preis abgeschlossen (Klasse Prof. Joulia Troussa). Weiters bekam sie das begehrte “Maria Callas Stipendium” und studierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Dem Masterstudium Musikdramatische Darstellung hat sie 2019 mit Auszeichnung abgeschlossen und jetzt vorbereitet sie das Master in Lied und Oratorium in der Klasse von Prof. Markus Hadulla und Prof. Peter Edelmann.
Als Konzertsolistin sang Vassia bereits in Griechenland, den Niederlanden, Österreich, Zypern, Südkorea, Deutschland und Frankreich. Sie besuchte Meisterkurse bei KS Edda Moser, Margreet Honig, Helmut Deutsch, Dimitri Kavrakos, Antony Koroneos, Stephen Hopkins, KS Krassimira Stoyanova, Gabriele Lechner u.a.
Im März 2020 hat sie mit dem Pianisten Yuto Kiguchi den zweiten Preis beim "International Student Lied-Duo Competition" in Groningen (Niederlanden) bekommen.
Neben ihrem Gesangsstudium, hat sie auch Mathematik und Physik an der technischen Universität in Athen studiert.

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Yuto Kiguchi

 

Yuto Kiguchi ist ein talentierter japanischer Pianist. Nach seinem Abschluss an der Kyoto City University of Arts im Fach Soloklavier als Jahrgangsbester mit der Bürgermeister Preis zog er 2016 nach Wien. Im Sommer 2019 schloss er den Masterstudiengang Klavier-Vokalbegleitung auf der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien mit Auszeichnung ab. Derzeit ist er im postgradualen Lehrgang für Vokalbegleitung bei Prof. Markus Hadulla und studiert zusätzlich Kammermusik bei Prof. Stefan Mendl.
Als Liedbegleiter tritt er häufig mit der jungen griechischen Sopanistin Vassia Alati und japanischen Sopranistin Misaki Morino auf, die derzeit für Aufmerksamkeit sorgt und gibt mit sie zahlreiche Konzerte in Japan und Wien. Er gewann mit Vassia Alati den zweiten Preis beim Internationalen Student-Lied-Duo-Wettbewerb, der im März 2020 in den Niederlanden stattfand. Außerdem gewann er den Sonderpreis „Beste Liedbegleitung“ beim Johannes Brahms Internationalen Wettbewerb, der im September 2020 in Pörtschach stattfand. Er hat sich so stetig eine Karriere als Liedbegleiter erarbeitet. Außerdem wurde er zu Opernwettbewerben wie "Ottavio Zino" und "NEUE STIMME” als offizielle Begleitung eingeladen. Er erhielt Stipendien von dem Amt für kulturelle Angelegenheiten in Japan und der Rohm Music Foundation.
 

Programm

Franz Schubert

Atys D.585

Gruppe aus dem Tartarus D.583

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Maurice Ravel

Cinq mélodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

ii. Lá-bas vers l´église

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Jean Coulthard

Three Ancient Memories of Greece

i. Before the statue of Endymion

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Memnon D.541

Fahrt zum Hades D.526

 

Christina Aloneftis, Mezzosopran

Zypern - Australien

CHRISTIANA ALONEFTIS by Michael Fromholt

(Geb. 1991) "Die junge griechisch-zypriotische australische Mezzosopranistin Christiana Aloneftis hat eine außergewöhnlich warme, ausdrucksstarke Stimme ... Sie tritt mit Ausgeglichenheit und anmutiger, nuancierter Phrasierung auf "- Joyce DiDonato.

 

Derzeit ist sie in München ansässig, bildete sie sich auf Einladung an der Bayerischen Staatsoper aus, nachdem sie an der international renommierten École Normale de Musique Alfred Cortot Paris „Alfred Cortot“ (2017) weitere Vollstipendienstudien abgeschlossen hatte. Aloneftis absolvierte die University of Melbourne und die Monash University (Australien) mit einem BMus und einem DipLang Adv. Italienisch (2013) und Master of Dolmetschen und Übersetzen an der Monash University (2014). Sie spricht fließend fünf Sprachen. Die „echte Entdeckung ... die mit einer fesselnden Bühnenpräsenz sowohl in ihrer Persönlichkeit als auch in ihrer farbenprächtigen Stimme auftritt“ (Wiesbadener Tagblatt) hat vor ihrem jüngsten Fachwechsel eine Vielzahl von Sopran-Opernrollen gespielt, darunter Barbarina ( Weimar 2015), Musetta (Connecticut Lyric Opera 2016), Zerlina, Susanna, Despina (Nordtschechisches Philharmonisches Orchester 2016), Annina mit Opera Classica Europa / RheinMain Philharmoniker Frankfurt (2017) und Tsarevna bei der australischen Premiere von Rimsky-Korsakovs Kashchey the Immortal bei der MRC (2018). Sie wurde mit zahlreichen Preisen und Stipendien ausgezeichnet und ist neben ihrer jungen Gesangskarriere eine talentierte junge englische und italienische Lyrik-Diktionstrainerin an der Bayerischen Staatsoper. Frau Aloneftis möchte ihre „wunderschöne, resonante Stimme ... (und) starkes musikalisches und dramatisches Engagement“ (2019) in ihrem neuen Repertoire im Jahr 2021 etablieren und ist ein großer Fan nicht nur der Opernbühne, sondern auch der Kunst des Rezitals mit Vorliebe für das griechische Kunstlied.

Programm

Franz Schubert

An die Leier D. 737

Hippolits Lied D. 890

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires Grecques (in greek)

i. Chanson de la mariée

ii. Lá-bas, vers l´église

iii. Quel galant m´est comparable

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

 Ο Απρίλης με τον Έρωτα (April mit dem Eros)

Αρχαϊκή μινιατούρα (Archaische Miniatur)

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus D. 583

Memnon D. 541