Nathaniel Kondrat, Bass

Ana Maria Lupu, Klavier

USA / Republik Moldau

 

Nathaniel Kondrat

Nathaniel Kondrat (geb. 1986), amerikanischer lyrischer Bass, zuletzt auf der Bühne des Staatstheaters Cottbus zu hören. Er sang verschiedene Liederabende und für viele verschiedene Opernhäuser in Deutschland. Nathaniel wurde für die Partie des Don Pasquale verpflichtet und sang in den vergangenen Spielzeiten den Don Bartolo in Barbiere di Sevilla und den Monterone in Rigoletto. Er sang eine moderne Weltpremiere von Graubner und Werner mit der Landesbühne Sachsen. Er war der Bass-Solist in Bachs Weihnachtsoratorium in Berlin. Nathan sang auch im Theater Freiburg und dem Nordharzer Städtebundtheater. Nathan sang die Uraufführung von Random Blackouts in Portland, OR. Nathan hat solche Rollen gesungen wie: Claudio in Beatrice et Benedict, Figaro in Le Nozze di Figaro, Leporello in Don Giovanni, Guglielmo aus Cosi fan tutte, Melisso aus Alcina, Jim aus Gift of the Magi, eine Uraufführung der Kammeroper als Sherriff Peters aus Trifles, Truffeldino in Ariadne auf Naxos, Major Murgatroyd in Patience und Father Trulove in Rake's Progress, und viele andere. Nathan machte seinen Abschluss am San Francisco Conservatory of Music, wo er einen Master-Abschluss in Gesang machte.

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Ana Maria Lupu


Ana Maria Lupu, Pianistin, Korrepetitorin die im 1993 in Moldawien geboren ist. Seit früheren Jahren hat sie Klavier studiert und Klavierwettbewerbe in ihrer Heimat gewonnen.
Sein Studium begann Sie an der Konservatorium für Theater, Musik und Darstellende Kunst in Chisinau. Im 2013 hat Sie ihr Studium in Deutschland an der Hochschule für Musik F.Liszt in Weimar, Musikhochschule Leipzig und HfM Dresden fortgesetzt. Nach
Ihrer Bachelor Abschluss war Sie als Operkorrepetitorin an der Staatstheater Cottbus und Theater Plauen Zwickau tätig.

Programm

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D.360

Prometheus D.674

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Hugo Wolf

Anakreons Grab, IHW 10, Nr.29

Maurice Ravel

Cinq mélodies populaires grecques:

iii. Quel galant m´est comparable

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Arthur Lourié

From the greek Songs on poetry of Sappho (Band 1)

iii. Hymnic Fragment [Гимнический отрывок]

iv. The Garden of the Nymphs [Сад Нимф]

Georgios Kasassoglou

Meeresstille (Γαλήνη)

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Ganymed D.544

Fahrt zum Hades D.526

 

Christian Noel Bauer, Bariton

Yuriko Watanabe, Klavier

Deutschland / Japan

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Christian Noel Bauer

 

Der Bariton Christian Noel Bauer wurde am 24.12.1994 in Nördlingen
geboren. Nach erstem Gesangsunterricht mit 16 Jahren bei Kerstin Barwitz gewann er Landes- und Bundespreise im Wetbewerb "Jugend musiziert" in den Kategorien Solo und Duo. Nach dem Bachelorabschluss Operngesang an der HfM Karlsruhe studiert er nun im Master Gesang in der Klasse von Prof. Friedemann Röhlig.
Er ist Preisträger des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2019 und debütierte dort solistisch als Richter von Richmond in "Martha" von Friedrich von Flotow. Außerdem konzertierte er unter der Gesamtleitung von Carolin Masur im Liederabend "Mondnacht" im Spiegelsaal von Schloss Rheinsberg.
Am Institut für Musiktheater der HfM Karlsruhe sang und spielte er unter
anderem in Kinderoperproduktionen, u.a. als Otto Lampe in "Der große
Sängerwettstreit der Heidehasen", Alidoro in "La Cenerentola" und als
Papageno in einer Bearbeitung der "Zauberflöte" für Kinder. Er ergänzte
 seine Ausbildung in Meisterkursen unter anderem bei KS Regina Werner- Dietrich in Operette, bei einer Inszenierung von Auszügen aus “La Bohéme”unter Peter Konwitschny als Schaunard sowie in der Liedklasse von Prof. Mitsuko Shirai und Prof. Hartmut Höll.

Yuriko Watanabe


Yuriko Watanabe, 1994 in Tokio geboren, begann im Alter von fünf Klavier zu spielen. Ab 2007 besuchte sie die „Purcell School of Music“ in London bei Valéria Szervansky und erhielt dort das Stipendium „Music and Dance Scheme“ der Britischen Regierung. Danach nahm sie das Studium an der Universität Tokio Gakugei bei Prof. Shinichi Shiino auf, das sie im März 2017 mit dem Bachelor als Jahrgangsbeste abschloss. ab 2018 an der „HfM Franz Liszt Weimar“ MA Solo Klavier - Profil Liedgestaltung, bei Prof. Christian Wilm Müller (Solo) und Prof. Karl-Peter Kammerlander (Liedgestaltung). Im Wintersemester 2018/2019 studierte sie in Budapest an der „Ferenc Liszt Musikakademie“ als ERASMUS- Stipendiatin bei Profes. András Kemenes, Marta Gulyás und Miklos Harazdy.
Seit Oktober 2020 studiert sie MA Liedgestaltung an der „HfM Karlsruhe“ bei Prof. Hartmut Höll und Mitsuko Shirai. 2016 erhielt sie den Sonderpreis für Liedbegleiter beim „2. internationalen Nikko Gesangswettbewerb“, sowie 2019 zusammen mit Cheng Li den 3. Preis beim „55. Internationalen Gesangswettbewerb A. Dvorak“ in Karlsbad. 2019 wurde ihr Spiel in „Hörprobe“ von „DLF Kultur“ übertragen.
Sie besuchte Meisterkursen, u.a. von György Kurtág, Ferenc Rados, Rodger Vignoles, Michael Dussek und Helmut Deutsch.

Programm

Franz Schubert

Prometheus D.674

An die Leier, D.737

Ganymed D. 544

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Bolko von Hochberg

Gute Nacht, Op.31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques
i. Chanson de la mariée
iii. Quel galant m´est comparable

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Hermann Reutter

Drei Monologe des Empedokles

iii. Ha! Jupiter, Befreier! Näher tritt

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Dithyrambe D. 801

Lied des Orpheus, als er in die Hölle ging, D.474

 

Jan Bukowski, Bariton

Eunkyeong Kim, Klavier

Polen / Süd Korea

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Jan Bukowski

 

Jan Bukowski wurde in Warschau (Polen) geboren und war bereits im Alter von acht Jahren Solist des Jugendchors der Stadt Olsztyn. Im Rahmen seiner Sängerausbildung studierte er an der Musikhochschule in Kraków und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien
Hannover bei Marek Rzepka. Stipendiat des Deutschland-, Cusanuswerk-, Yehudi Menuhin Live Music Now- und Richard Wagner Verband Stipendium. Er gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. den 1. Platz in Internati onalen
Gesangswettbewerb Iuventus Canti im Vrable, Slowakei (2017). Er trat als Bariton auf in Moniuszkos Operette „Das Nachtlager in den Apenninen", in der Warschauer Kammeroper (2014), bei J.S. Bachs "O ewiges Feuer" im Rahmen des Festivals La Folle Journee de Varsovie in der Nationaloper in Warschau (2016), bei J. Brahms "Neue Liebeslieder" Op. 65 im Rhamen des Festivals "Voice and Piano" in Krakau (2017), bei G. P. Telemanns "Die Hirten an der Krippe zu Bethlehem" in Kloster Michaelstein (2018) und mit dem Mädchenchor Hannover in der Staatsoper Hannover (2019). Im Jahr 2022 wird er als
William in "The fall of the house of Usher" von Philipp Glass in Kammerschauspiel München auftreten.

Eunkyeong Kim

Eunkyeong Kim wurde in Seoul, Südkorea geboren und sie begann im Alter von sechs Jahren mit Klaviespiel. In Korea absolvierte sie 2013 ihr Bachelorstudium Soloklavier an der KyungHee Universität. Daneben als Begleiterin begleitete sie im Fach Gesang an der Uni. zahlreichen Konzerten. Ab 2017 setzte sie weiter ihr erstes Masterstudium Collaborative Piano an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim fort und schloss dort mit der Note 1.0 erfolgreich ab. Seit Wintersemester 2019/20 studiert sie ihr Studium im Master Opernkorrepetition an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) bei Prof. Paul Weigold. 2018 war sie Stipendiatin von Live Music Now (Yehudi Menuhin), womit sie regelmäßig in der Region Baden-Württemberg Recitals gab. Neben ihrem Studium besuchte Eunkyeong die Meisterkurse bei Prof. Nariaki Sugiura und bei zwei Kursen Bass. Kwangchul Youn und Sop. Sekyung Rim nahm sie als Begleiterin teil. Sie musizierte auf den Konzerte in vielen Alters - und Pflegeheime in der Region Baden-Württemberg Mannheim, Heidelberg, Ladenburg, Ilvesheim, Wiesloch, Walldorf, Dossenheim, Weinheim
und Kammerkonzert "Romantische Fatasien" beim Gerhart Hauptmann Theater Görlitz und zum Mission Konzert spielte Frau Kim in Ungarn und Ukraine. Zu verschiedenen Ativitäten musizierte sie bereits mit 10 Jahren als Chorbegleiterin bei der Kirchgemeinde, Koreanischer National Rundfunkstation. im Mannheim Hochschulorchester als Celesta und als Assistant-Pianistin erhielt sie 2013 Engegements bei Korea National Oper in Korea. Seit 2019 hat sie einen Lehrauftrag als Korrepetitorin im Fach Gesang an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim sowie an der HMTMH (Aspirantur).

Programm

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D. 360

Gruppe aus dem Tartarus D. 583

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op. 94, Nr.4

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr.5

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques
i., ii., iii, iv, v.

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Hermann Reutter

Drei Monologe des Empedokles

i. Euch ruf ich über das Gebild herein

iii. Ha! Jupiter, Befreier! Näher tritt!

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

An die Leier D.737

Die Götter Griechenlands D. 677

 

Remy Burnens, Tenor

Clémence Hirt, Klavier

Schweiz / Schweiz

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Romy Burnens

 

Der junge lyrische Tenor Remy Burnens (geb. 1991) studierte bei Peter Brechbühler in Luzern und bei Malcolm Walker in Paris.
2020 war er als Gernando in Garcìas L’isola disabitata am Festival Rossini in Wildbad zu sehen. Zuvor war er am Staatstheater Meiningen u.a. als Belmonte in Entführung aus dem Serail, als Volksredner in Das Schloss Dürande, als Walther in Tannhäuser engagiert. In der Schweiz gastierte er als Ferrando in Così fan tutte (Neues Theater Dornach), Tonio in La Fille du Régiment und als Weisser Minister in Le Grand Macabre (Luzerner Theater) Burnens tritt zudem als gefragter Konzertsänger in der ganzen Schweiz als Solist auf. Er pflegt dabei ein breit gefächertes Repertoire: Von Händels Oratorien und Bachs Passionen bis zu den grossen Werken von Mendelssohns und Britten.
Als Liedsänger im Duo Dalùna mit Clémence Hirt widmet er sich leidenschaftlich dem Lied: ihre erste gemeinsame CD “A Song in the Wood” um Werke von Britten erscheint 2021. Er war Finalist beim 9. Internationalen Cesti Gesangswettbewerb für Barockoper 2018.
Zudem erhielt er diverse Studienpreise (Migros Kulturprozent 2017, Edwin Fischer-Gedenkpreises 2017, Stiftung Musiktalente Meggen 2016/2017 u.a)

Clémence Hirt

Die Schweizer Pianistin Clémence Hirt hat an der Haute Ecole de Musique de Genève bei Prof. Marc Pantillon und an der Zürcher Hochschule der Künste bei Prof. Eckart Heiligers und in der Liedklasse von Prof. Christoph Berner studiert. Zurzeit bildet sie sich bei Erna Ronca weiter aus. Sie spielt mit diversen SängerInnen u. a. mit dem Tenor Remy Burnens mit dem sie 2018 das Duo Dalùna gründete. Ihre erste gemeinsame CD “A Song in the Wood” erscheint 2021 bei Prospero Classics. 2016 spielte die Pianistin mit der Sopranistin Sandrine Droin im Finale des Internationalen Wettbewerbs für Liedkunst der Hugo-Wolf-Akademie in Stuttgart und ein Jahr später im Semifinale des Duo- Wettbewerbs für Gesang und Klavier «Nadia et Lili Boulanger» in Paris. Die beiden Musikerinnen erhielten Unterstützung von Helmut Deutsch, Anne Le Bozec, Christoph Berner und Hans Adolfsen.
Clémence Hirt ist Stipendiatin der Schweizerischen Richard Wagner Gesellschaft 2019.
Zudem ist sie als Korrepetitorin tätig und tritt als Organistin oder Cembalistin auf. Sie ist Gründungsmitglied der Operntruppe Fri’Bouffes, die jungen Talente fördert sowie das oft unbekannte Bühnenrepertoire der Zwischenkriegszeit wiederentdeckt.

Programm

Franz Schubert

An die Leier D.737

Lied des Orpheus, als er in die Hölle ging D.474

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.31, Nr.2

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr.5

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques
i. Chanson de la mariée

ii. Lá-bas, vers l´église

Jean Coulthard

Three Memories of ancient Greece

i. Before the statue of Endymion

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στη σκιά χειροπιασμένες)

Der Maitag  (Μέρα μαγιού)

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Atys D.585

Ganymed D.544

 

Cosima Büsing, Mezzosopran

Stella Marie Lorenz, Klavier

Deutschland / Deutschland

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Cosima Büsing

 

Cosima Büsing (geb. 1991) lebt und arbeitet in Wien, wo sie den Master Lied & Oratorium an der mdw Wien bei Gabriele Fontana mit Auszeichnung abschloss. Zusätzlich erweiterte sie ihre Schauspielausbildung am
Max Reinhardt Seminar und besuchte Meisterkurse bei namhaften Musiker*innen wie Helmut Deutsch und Christa Ludwig. Sie ist Stipendiatin des KS Gabriele Fontana Stipendiums.
Mit der Pianistin Stella Marie Lorenz arbeitet sie seit 2015 im Liedduo. Sie konzertieren international und traten schon im Musikverein, dem Wiener Konzerthaus und dem Schloss Belvedere auf. Mit dem
Gitarristen Henrik Dewes bildet sie Duo Debü. In der Zeitgenössischen Musik arbeitet sie mit Komponisten wie Bernhard Lang, dessen Werke sie u.a. im Arnold Schönber-Center Wien sang, oder Beat Furrer, unter dessen Leitung sie bei den Salzburger Festspielen als Altsolistin in der Oper „Begehren“ zu hören war. Schon während des Studiums sang sie Partien wie den Cherubino aus „Le nozze di Figaro“, gastierte am Kammertheater Karlsruhe und gab ihr französisches Debüt als 3.
Dame in „Die Zauberflöte“ beim Festival Les Heures Romantiques. Neben ihrer Arbeit als Solistin nahm sie mit dem Vocalensemble Rastatt zahlreiche CDs (u.a. Grammy-nominiert) auf und gab 2015 ihr
Debüt im Festspielhaus Baden-Baden unter Yannick Nézet-Seguin.

Stella Marie Lorenz

Stella Marie Lorenz ist eine deutsche Pianistin, die sich auf Lied und Kammermusik spezialisiert. Hierfür studiert sie an der Royal Academy of Music in London bei Malcolm Martineau und Michael
Dussek. 2020 schloss sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien den Master Klavier Vokalbegleitung bei Prof. Markus Hadulla mit Auszeichnung ab sowie 2016 den Bachelor in Klavier solo bei Prof. Markus Stange, ebenfalls mit Auszeichnung. Im Jahr 2018/2019 studierte sie bei Gerold Huber und Roger Vignoles. Sie trat u.a. im Musikverein Wien, Konzerthaus Wien, Schloss Belvedere Wien, Rosengarten Mannheim und im Neuen Schloss Stuttgart sowie in Frankreich, Spanien, England und Italien auf. Mit der Mezzosopranistin Cosima Büsing bildet sie seit 2015 ein Liedduo. Sie widmen sich neben klassischen und romantischen Liedern auch intensiv der Neuen Musik und Uraufführungen, die sie in ihren Konzertprogrammen thematisch miteinander verbinden. Für ihr Projekt „Zwillingssonnen – Twin Suns“, ein inszenierter Liederabend über die Wiederkehr der griechischen Götter, erhielt sie das Förderstipendium der Universität für Musik und darstellende Kunst sowie eine Förderung der Stadt Wien.

Programm

Franz Schubert

Fahrt zum Hades D.526

Hippolits Lied D.890

Die Götter Griechenlands D.677

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Claude Debussy

Trois Chansons de Bilitis

iii. Le tombeau de Naiades

Hermann Reutter

Drei Monologe von Empedokles

ii. Ha! Jupiter, Befreier! Näher tritt!

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Atys D.585

Dithyrambe D.801

 

Robin Červinek, Bariton

Tschechische Republik

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Robin Červinek ist ein Bariton aus der Tschechischen Republik. Er wurde 1994 in Kyjov geboren, wo er seine erste musikalische Ausbildung in Gesang an der Musikschule bei Mario Kudela erhielt. Anschließend besuchte er privaten Gesangsunterricht beim Solisten des Nationaltheaters in Olomouc David Szendiuch und besuchte die Janáček-Akademie für Musik und darstellende Kunst. Er studiert seit 4 Jahren an dieser Institution in der Klasse der Doc. MgA. Zdeněk Šmukař. Robin hat 2019 seinen Bachelor in Gesang abgeschlossen und studiert nun das erste Jahr des Masterstudiengangs in Wien in der Klasse von Prof. Margit Klaushofer. Während seines Studiums hat er an einigen internationalen Meisterkursen von renommierten Künstlern und Pädagogen wie Adam Plachetka, Kateřina Kněžíková, Thomas Steinhöfel, Singried Goritz und Irena Sylya sowie Amelia Felle teilgenommen. Im Herbst 2017 debütierte er als König in Orffs Oper The Wise (Girl) in Brnos Theater Na Orlí, ein Jahr später spielte er eine Rolle als Dichter in der zeitgenössischen Oper Unknown von Daniel Šimek und die Rolle von Graf in der Oper Il Matrimonio Segreto von Domenico Cimarosa. Er hat zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben erhalten. 2018 wurde er Gesamtsieger des Internationalen Gesangswettbewerbs Prague Singer. Er gewann den 2. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb von Antonin Dvorak in Karlsbad sowie weitere Preise wie den Jan-Lucemburský-Preis, den Beno-Blachut-Preis, den Vilém-Zítek-Preis und den Mailänder Bürgerpreis. Er gewann den 2. Preis im Dušek-Interpretationswettbewerb und war Finalist des Wettbewerbs Spiel mit den Tschechischen Philharmonikern. Im Mai 2019 wurde er mit dem 2. Preis im Wettbewerb Iuventus Canti ausgezeichnet. Derzeit ist er als Gast im Nationaltheater Brünn in der Oper Der Rosenkavalier zu sehen.

Programm

Franz Schubert

Der entsühnte Orest D.699

Atys D.585

Memnon D.541

Hippolits Lied D.890

Gruppe aus dem Tartarus D.583

Lied des Orpheus, als er in die Hölle ging, D.474

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Barmherzige Mutter (Μητέρα μεγαλόψυχη)

Charles Gounod

Maid of Athens

Franz Schubert

Dithyrambe D.801

An die Leier D.737