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Duo

Ferdinand Krumbügel | Sofi Simeonidis

Ferdinand Krumbügel

Deutschland

Bariton

1999

Ferdinand Krumbügel studiert im Masterstudiengang klassischen Gesang bei Prof. Mario Hoff an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, an der er zuvor bereits seinen Bachelorabschluss absolvierte. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er unter anderem von Prof. Konrad Jarnot, Kammersänger Roland Schubert, Kammersänger Roman Trekel sowie KS. Christian Gerhaher.

Der gebürtige Leipziger debütierte bereits an mehreren deutschen Theatern. 2023 war er erstmals am Theater Aachen in der Rolle des Eiler in Mozarts Der Schauspieldirektor zu erleben. Dorthin kehrte er jüngst als Gast in der Rolle des Sprechers in W. A. Mozarts Die Zauberflöte zurück. Zu Beginn der vergangenen Spielzeit debütierte er zudem am Allee- Theater in Hamburg, wo er die Partie des Cecil in Donizettis Maria Stuarda sang.

Seit Beginn seines Studiums widmet sich Ferdinand Krumbügel intensiv dem Oratorienfach und ist regelmäßig als Solist in geistlichen Werken unter anderem von Bach, Mozart und Brahms zu hören. Auch im Liedbereich hat sich der Bariton ein umfangreiches Repertoire

erarbeitet, das bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen reicht. Mit diesem tritt er regelmäßig in Konzerten auf. Anfang des Jahres gewann er gemeinsam mit dem Pianisten Ettore Strangio den 2. Preis beim Franz- Müller-Heuser-Liedwettbewerb in Köln und wurde daraufhin als Gast zum HerHits Festival* für Liedduos in Hannover eingeladen. Ferdinand Krumbügel ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands und wurde für sein künstlerisches Engagement mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet.

Sofi Simeonidis

Georgien

Klavier

1991

Sofi Simeonidis wurde in Tiflis (Georgien) geboren und erhielt ihre erste Ausbildung an der Zakaria-Paliashvili-Musikschule für Hochbegabte mit den Schwerpunkten Klavier, Liedgestaltung und Kammermusik. Anschließend setzte sie ihr Studium am Staatlichen Vano-Sarajishvili-Konservatorium in Tiflis fort, wo sie sowohl den Bachelor- als auch den Masterabschluss erwarb. Im Jahr 2017 zog sie nach Deutschland, um ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik Detmold bei den Professoren Jacob Leuschner und Manuel Lange fortzusetzen. Von 2021 bis 2023 studierte sie Liedgestaltung (Master of Music) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Professor Ulrich Eisenlohr und schloss dort anschließend ihr Konzertexamen Liedgestaltung mit Auszeichnung ab. Weitere wichtige Impulse erhielt sie von u.a. Anne le Bozec, Moritz Eggert und Jan Philip Schulze. Bei nationalen und internationalen Wettbewerben errang sie zahlreiche Preise, darunter 2025 den Genre-Musikpreis sowie eine Einladung der niederländischen Konzertagentur Vrienden van het Lied, 2024 den Ersten Preis beim Internationalen Liedduo-Wettbewerb in Groningen, den Fürstin-Eugénie-Preis für Liedduo und den Song Award des Internationaal Festival Vocallis. Bereits 2023 gewann sie den Ersten Preis beim Musikwettbewerb in Isenbügel. Sofi Simeonidis widmet sich mit besonderer Leidenschaft der Kunst und Vielseitigkeit des Liedes und ist stets interessiert, das Genre weiterzugestalten und zu entwickeln.. Ihre Programme zeichnen sich durch eine feinfühlige Verbindung von Text und Musik sowie eine große stilistische Bandbreite aus, die von klassischem Repertoire bis zu zeitgenössischen Werken reicht. Ihre Liederabende werden regelmäßig durch den WDR und SWR aufgezeichnet.

Note to the jury: please always check which duo corresponds to the rating.

Program

Media

Ferdinand Krumbügel | Sofi Simeonidis

1. J. Brahms:. „Schwesterlein“ (aus 49 deutsche Volkslieder WoO 33“, No 15) 

2. H. Burleigh: „My Lord What a Morning“ 

3. F. Schubert: „Die Allmacht“ D. 852 

4. Georgisches Volkslied: „Sonnenruf“ und Deutsches Volkslied: „Der Mond ist aufgegangen“ (Arr.: Ferdinand Krumbügel und Sofi Simeonidis).


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1. F. Schubert: „Litanei“ D. 343 

2. J. Brahms: „Ich wandte mich, und sahe an alle“ (aus „Vier ernste Gesänge Op. 121„ No 2.“) 

3. F. Poulenc: „Priez pour paix“, FP 95 

4. S. Rachmaninov: „Не пой, красавицa!“ (aus „Six Romances Op. 4 No.4 Georgian Song“) 

5. J. Brahms: „In Stiller Nacht“ (aus "49 deutsche Volkslieder WoO 33“) 

6. G. Mahler: „Rheinlegendchen“ (aus „Des Knaben Wunderhorn, No 7“) 

7. B. Britten: „Avenging and bright“ (aus "Moore´s Irish Melodies", Folksong Arrangements) 

8. B. Britten:“ O the sight entrancing“ (aus "Moore´s Irish Melodies“, Folksong Arrangements)

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