Tina Drole, Mezzosopran

Lisa Ochsendorf, Klavier

Slowenien / Deutschland

Tina Drole

Die slowenische Mezzosopranistin Tina Drole (geb. 1994) begann bereits in frühen Jahren ihre musikalische Ausbildung mit Klavier- und Orgelunterricht. 2010 intesivierte sie diese am Konservatorium für Musik und Ballett Ljubljana im Hauptfach Klavier und später Musiktheorie. Das Bachelor- Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien schloss sie 2018 mit Auszeichung ab. Anschließend setzte die Mezzosopranistin ihr Masterstudium am Königlichen Konservatorium Brüssel fort und beendete es im Juni 2020 ebenso mit Auszeichnung. Meisterkurse bei u.a. Brigitte Fassbaender, Margreet Honig und Helmut Deutsch runden ihre Ausbildung ab.
Tina ist Finalistin und Preisträgerin vieler nationaler und
internationaler Wettbewerbe. Im November 2019 gewann sie den dritten Preis für Liedduo mit Virgile Van Essche beim 5. Internationalen Musikwettbewerb Triomphe de l'Art in Belgien.
In der vergangenen Saison hatte sie rege Auftritte als
Konzert- und Rezitalsolistin. Zu ihren Operndebüts gehören: Dritte Dame – Die Zauberflöte, Sesto und Annio – La clemenza di Tito (W. A. Mozart), La Ciesca – Gianni Schicchi (G. Puccini), Tolomeo – Giuglio Cesare (G. F. Handel) sowie Brautjungfer – Der Freischütz (C. M. Weber).

Lisa Ochsendorf

Eine rege Konzerttätigkeit führte die Pianistin Lisa Ochsendorf bisher in viele renommierte Konzertzentren Deutschlands sowie in zahlreiche europäische Nachbarländer. 2018 gewann die Pianistin den zweiten Preis des Brigitte Kempen Wettbewerbs. 2019 erhielt sie den Sonderpreis für die beste Klavierbegleitung beim Paula-Salomon-Lindberg- Wettbewerb „Das Lied“ in Berlin sowie einen Förderpreis beim International Vocal Competition LiedDuo ins’Hertogenbosch. 2020 wurde sie Preisträgerin des International Student LiedDuo Competition und gewann dort außerdem den Preis für die beste Interpretation des Auftragwerks von Lukas Wiegerink. In der Saison 2020/21 wird sie zu den Internationalen Udo Reinemann Masterclasses eingeladen. Im Anschluss an ihr Masterstudium Liedgestaltung bei Prof. Ulrich Eisenlohr an der Hochschule für Musik und Tanz Köln setzt sie derzeit ihre Studien bei Prof. Pauliina Tukiainen in einem Postgraduate Liedduo-Lehrgang am Mozarteum Salzburg fort. Musikalische Impulse erhielt die Pianistin unter anderem von Axel Bauni, Anne Le Bozec, Helmut Deutsch, Hans Eijsackers, Graham Johnson, Christoph Prégardien und Jan-Philipp Schulze.

Programm

Franz Schubert

Lied des Orpheus, als er in die Hölle ging D.474

Atys D. 585

Prometheus D.674

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Claude Debussy

From "Trois chansons de Bilitis"

i. La flute de Pan

ii. La Chevelure

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Le réveil de la mariée

 

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus D.583

An die Leier D. 737

 

Veronika Dünser, Mezzosopran

Luca De Grazia, Klavier

Österreich / Schweiz

Veronika Dünser

Geboren in Feldkirch, studierte Veronika Dünser (geb. 1985) bei Dora Kutschi Sologesang am Landeskonservatorium Vorarlberg und sie schloss ihr Masterstudium für Lied und Oratorium bei KS Marjana Lipovšek an der MDW ab.

Konzerte sang sie in Österreich, Deutschland, Spanien, Italien, Polen, Israel und der Schweiz. 2013 war sie bei den Salzburger Festspielen in Shakespeare’s „Ein Sommernachtstraum“ von Mendelssohn zu hören. Weiters sang sie in Mozart’s Zauberflöte und in Verdi‘s Oper „Rigoletto“, am Landestheater Bregenz.

In der Kammeroper Wien sang sie in Bernstein‘s „A quiet place“ die Rolle „Mrs. Doc“. 2016 verkörperte sie die Rolle der “Fee” in Alma Deutschers Oper “Cinderella” (Schirmherrschaft Zubin Mehta). Am Stadttheater Klagenfurt sang sie 2019 in Dvoraks Oper „Rusalka“ und in G.F. Haass Oper „Koma“, welche sie 2020 am Opernhaus Antwerpen und Ghent erneut singen wird (Covid/verschoben). 2020 wird sie in der Oper „Nixon in China“ von John Adams als „Third secretary to Mao“ an der Staatsoper Hannover zu hören sein (Covid/verschoben).

2021/2022 wird sie als „Erda“ aus Wagner´s „Rheingold“, am Stadttheater Bern und in Verdi’s Oper „Rigoletto“ als „Maddalena“, am Stadttheater Klagenfurt, auftreten.

Luca De Grazia

Luca De Grazia wurde in Lugano geboren und nach der ersten musikalischen Grundausbildung bei Sandro D’Onofrio an dem CSi in Lugano beendet er erfolgreich das Instrumentalpädagogik Klavier-Masterstudium an der HEMU in Lausanne bei Brigitte Meyer.

Anschließend bildete er sich ab 2010 an dem „Mozarteum“ in Salzburg bei Claudius Tanski fort und besuchte den „Corso di alto perfezionamento“ an der AIM in Rom bei Konstantin Bogino. Zuletzt schließt Luca an der Kunst Universität Graz bei Julius Drake das Masterstudium und den postgradualen Lehrgang in Klavier-Vokalbegleitung ab.

Luca nahm an Meisterkursen mit Professoren wie Pavel Gililov, Jacques Rouvier und Konstantin Scherbakov für Solo und wie Helmut Deutsch, Hartmut Höll und Charles Spencer für Lied teil.

Im Sommer 2015 bekam er das Stipendium von dem AIMS in Graz, um als Korrepetitor in dem Opera Studio mitzuwirken. 2016 und 2018 wurde er von dem „Franz Schubert Institut“ in Baden bei Wien eingeladen.

Er tritt in der Schweiz (u.a. Steinway Hall/Lausanne, bei der Schubertiade d’Espace 2/Yverdon-les-Bains) und im Ausland (Italien, Österreich, Spanien und Frankreich) auf. Luca unterrichtet zurzeit in Wien als Klavierlehrer und Korrepetitor.

Programm

Franz Schubert

Atys D.585

Gruppe aus dem Tartarus D.583

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Barmherzige Mutter (Μητέρα μεγαλόψυχη)

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D.360

Fahrt zum Hades D.526

 

Bineta Diouf, Mezzosopran

Niki Liogka, Klavier

Deutschland / Griechenland

Anna Bineta Diouf

Die deutsch-senegalesische Mezzosopranistin Anna Bineta Diouf (geb. 1987) stammt aus Köln. Bereits in früher Kindheit erhielt sie ersten Musik- und Klavierunterricht im Elternhaus. Während ihres Studiums an der HfM Detmold gab sie bereits im zweiten Studienjahr ihr Operndebüt als Gast am Landestheater Detmold als Flosshilde im Rheingold. Nach dem Wechsel an die HMTM Hannover studierte sie u.a. bei Marina Sandel Gesang und Lied bei Jan Philip Schulze. Nach dem Diplom wurde Sie Mitglied des Opernstudios der Staatsoper Hannover und studierte bis 2016 in der Soloklasse. Seit 2017/18 ist sie Ensemblemitglied des Eduard-von-Winterstein-Theaters Annaberg, wo sie u.a mit Carmen debütierte. Abseits der Opernbühne konzertiert Anna Bineta Diouf regelmäßig und widmet sich Kammermusik und Lied. 2017 und 2018 nahm sie in den USA zwei CDs mit russischem Repertoire auf, von denen die erste bereits bei hänssler erschienen ist, die zweite steht kurz vor ihrer Fertigstellung und ist russischen Komponistinnen der Aufklärung gewidmet. Anna Bineta Diouf ist Stipendiatin der Hamel-Stiftung, des Richard-Wagner-Verbandes sowie
Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe. Außerdem ist sie Alumna der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Niki Liogka

Niki Liogka ist 1989 in Kavala, Griechenland, geboren. Von 2007 bis 2011 studierte sie an der „Makedonien-Universität“ in Thessaloniki, wo sie ihren „Bachelor in Piano Performance“ mit Auszeichnung abschloss. Nach Absolvierung des Bachelorstudiums wechselte sie zur Klasse von Péter Nagy an die „Franz-Liszt- Akademie“ (Universität) in Budapest und studierte Klavier im künstlerischen Masterstudiengang. Von 2013 an bis
2019 studierte sie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, zuerst im Masterstudiengang Liedgestaltung bei Prof. Jan Philip Schulze, und dann im Masterstudiengang Opernkorrepetition bei Prof. Paul Weigold und Prof. Martin Brauß.
Sie konzertiert regelmäßig in Deutschland und Griechenland. Künstlerische Impulse bekam sie in Meisterkursen u.a. von Thomas Hampson, Wolfram Rieger, Justus Zeyen, Yonty Solomon und Malcolm Bilson. Sie war Stipendiatin des Richard Wagner-Verbands Hannover und der griechischen Stiftung „Foundation for Education and European Culture“. Außerdem war sie Preisträgerin des internationalen Wettbewerbs „Karl Drechsel“ in Nürnberg und „Grand Konzerteum“ in Athen. Im Jahr 2017-18 hatte sie einen Lehrauftrag für Korrepetition an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Seit dem 1. Dezember 2018 ist sie Studienleiterin am Mittelsächsischen Theater.

Programm

Franz Schubert

An die Leier D.737

Memnon D.541

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.31, Nr.2

Arthur Lourié

Greek songs on poetry of Sappho, Band 1

iv. The Garden of the Nymphs (Сад Нимф)

Jean Coulthard

From "Three ancient memories of Greece"

ii. What rapture could I take from the song

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Atys D. 585

Ganymed D.544

 

Annie Fassea, Sopran

Griechenland-Schottland

Annie Fassea

Die griechisch-schottische Sopranistin Annie Fassea, geboren 1993, erhielt das Künstlerstipendium der Fulbright Foundation 2019, um beim Solisten der Metropolitan Opera und Bass Dimitri Kavrakos in New York zu studieren. Während ihres Aufenthalts in New York arbeitete sie auch mit Korrepetitoren / Dirigenten wie Pierre Vallet, Grant Wenaus und Donna Gill zusammen. 2019 gab sie ihr Debüt an der griechischen Nationaloper in der Rolle der Barbarina (Le Nozze di Figaro). Sie hat auch die Rollen von Nora (Riders to the Sea, von Vaughan Williams), Virginia (Raven Revisited, von Kostis Kritsotakis) und Papagena (Die Zauberflöte) gespielt. Sie hat die Rolle von Olympia (Les Contes d'Hoffmann) im Konzert gesungen und war in der Grand Prospect Hall in New York, in der Athens Concert Hall, auf der GNO-Alternativbühne des SNFCC, im Athens National Garden und in verschiedenen Konzerten und Sommerfestivals in Griechenland zu sehen. Während der Spielzeit 2017-2018 wurde sie in das Programm für junge Künstler „The Youth Opera“ an der griechischen Nationaloper aufgenommen. Sie hat an Meisterkursen von Dagmar Schellenberger, Dimitri Kavrakos, Aris Christofellis, Christos Marinos, Irini Tsirakidou und anderen sowie am Royal Conservatoire of Scotland teilgenommen. Annie studierte Operngesang am Athenaeum Conservatory bei Christina Giannakopoulou und schloss 2017 mit Auszeichnung, erstem Preis und einer Auszeichnung für herausragende Leistungen ab. Sie ist Absolventin des TEI in Athen, wo sie Önologie und Getränketechnologie studierte.

Programm

Franz Schubert

Memnon D.541

Gruppe aus dem Tartarus D.583

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.31, Nr.2

Mathilde Kralik von Meyerswalden

Lied der Sappho

iv. Lieblicher Abendstern

Arthur Lourié

Greek songs on poetry of Sappho, Band 2

iii. Erotic Fragment (Эротический отрывок)

Jean Coulthard

From "Three ancient memories of Greece"

i. Before the statue of Endymion

Georgios Kasassoglou

Der Maitag (Του μαγιού ροδοφαίνεται η μέρα)

Meeresstille  (Γαλήνη)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Atys

Die Götter Griechenlands

 

Ferran Albrich, Bariton

Ah Ruem Ahn, Klavier

Spanien / Süd Korea

Ferran Albrich

Der 1990 geborene Musiker beginnt sein Musikstudium als Cellist. Nach seinem Studium bei Lluis Claret, Maria de Macedo und Xenia Jankovic absolvierte er die Hochschule für Musik Detmold (Deutschland). Er gewinnt auch mehrere internationale Auszeichnungen wie das Pablo Casals-Stipendium, das Vic Cello Festival und den zweiten Preis an der Ravel Academy in Frankreich. In dieser Zeit arbeitet er mit dem Euskadi Symphonic Orchestra oder dem Orchestra Camera Musicae in Spanien oder der Baremboim-Said Foundation in Palästina zusammen. Ferran Albrich beginnt sein Gesangsstudium 2012, ebenfalls in Detmold, bei Professor Lars Woldt, absolviert jedoch in Barcelona am Liceu Conservatoire bei Professor Dolors Aldea. Er arbeitet auch mit Dalton Baldwin, Carlos Álvarez, Wolfgang Rieger und Carlos Chausson zusammen. Er gewann den zweiten Preis beim Palet-Wettbewerb in Martorell (2018), den vierten Preis beim Mirabent i Magrans-Wettbewerb in Sitges (2018) oder der zweite Preis beim 95. Juventudes Musicales de España-Wettbewerb (2019). Er wurde 2019 ausgewählt, um am Primer teilzunehmen Palau-Wettbewerb in Barcelona und 2020 beim Festival „la Schubertíada“ in Vilabertran (Spanien). Albrich spielte einige Opernrollen wie Marcello aus La Bohème, il Conde aus Le nozze di Figaro oder Figaro aus Il barbiere di Siviglia di Paisiello. Er trat auf mehreren Bühnen auf Oratorienrepertoires wie Fauré Requiem, Haydn Stabat Mater, Haendel Ode für den Tod von Königin Anne oder Dvorack Requiem in d-Moll. Als ausgezeichneter Lieddarsteller sang er in mehrere Konzertsäle in Spanien mehrere Werke ua von Schumann, Brahms, Wolf, Beethoven, Mahler, Duparc, Poulenc, Ravel. Ferran Albrich sang mit professionellen Chören wie dem Cor del Gran Teatre del Liceu, dem Cor de Cambra del Palau de la Música Catalana oder dem Cor Lieder Cámera, wo er die Gelegenheit hatte, Opern wie Demon (Rubinstein), Attila (Verdi) und andere aufzuführen Chorwerke wie das War Requiem (Britten) oder die Missa Solemnis (Beethoven).

Ah Ruem Ahn

Ah Ruem Ahn ist Gewinnerin des 15. Internationalen Edvard Grieg Klaviers Wettbewerb 2016 und vor diesem Sieg hat sie bereits eine Reihe von erhalten renommierte Auszeichnungen wie Paloma O’shea Santander International Piano Wettbewerb in Santander 2012, 3. Preis beim Internationalen Schubert-Klavier Wettbewerb in Dortmund 2011 und Grand Prix mit drei Sonderpreisen bei der Grand Prix Animato in Paris 2010. Ahn tritt in ganz Europa und in Übersee auf. Unter anderem machte sie einen Major Tour in 15 Städten in 9 südamerikanischen Ländern sowie Tour in einer Reihe von Städten in Spanien. Sie hat als Solistin mit dem Madrid Symphony Orchestra unter gespielt Jesús López-Cobos, Real Filharmonia de Galicia unter Juanjo Mena, Bergen Philharmonisches Orchester unter Edward Gardner, Dortmunder Philharmoniker, Nordwesten Deutsche Philharmonie, Spanisches Radio-Fernseh-Orchester (RTVE), Uruguay National Orchester, St. Petersburg State Hermitage Symphony, Sao Paulo Symphony (OSUSP), Marokko National Philharmonic, Orquesta Sinfonica de Venezuela, Miskolc Sinfonieorchester, Filarmonica de Stat Oradea, Pilzener Philharmoniker. Jüngste Konzertverpflichtungen führen Ah Ruem zu großen internationalen Festivals wie Rubinstein Festival in Lodz, Internationales Keyboard Festival in New York, Abu Dhabi Musikfestival, Olympus Musikfestival in St. Petersburg und Veranstaltungsorte, an denen sie tätig ist Aufgeführt werden unter anderem die Carnegie Hall in New York, die Alte Oper in Frankfurt und das Konzerthaus in Berlin, Teatro Municipal Santiago de Chile, Teatro del Lago in Frutillar. Zu den bevorstehenden Engagements gehören Auftritte mit dem Stavanger Symphony Orchestra, Bergen Philharmonic Orchestra, Trondheim Symphony, Lofoten Festival und Konzerte in Deutschland und in ganz Europa. Ah Ruem Ahn wurde in Suwon, Südkorea, geboren. Nach ihrem Studium an der Yonsei Universität in Korea kam sie nach Deutschland und studierte bei Prof. Elena Margolina- Hait an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in Deutschland und ab 2009 studierte sie weiter an der Hochschule für Musik in Detmold in Deutschland, wo sie das Konzertsolisten-Diplom (Konzertexamen) erhielt. Sie hat unterrichtet seit 2011 an der Hochschule für Musik in Detmold.

Programm

Franz Schubert

An die Leier D.737

Atys D.585

Memnon D.541

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.31, Nr.2

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église
iii. Quel galant m´est comparable
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques
v. Tout gai!

Charles Gounod

Maid of Athens, CG.406

Franz Schubert

Ganymed D.544

Prometheus D.674

 

Anna-Maria Fischer, Sopran

Albert Mena, Klavier

Deutschland / Spanien

Nina-Maria Fischer

Die in Berlin geborene (1987) Sopranistin Nina-Maria Fischer ist seit der Spielzeit 2019/20 Ensemblemitglied am Theater Vorpommern. Gastengagements führten sie unter anderem an das Konzerthaus Berlin, die Komische Oper Berlin, das Teatro Principal Zaragoza und das Auditorium Zaragoza, Liederabende mehrfach zum Liedfestival ‚Ciclo del Lied‘, zur Schubertiade Schwarzenberg, in die Barockresidenz Rastatt, das Barockschloss Mannheim, das Schloss Schwetzingen. Zu ihrem Opernepertoire zählen Rollen wie Leonora in Il trovatore, Donna Anna in Don Giovanni, Contessa in Le nozze di Figaro, Elettra in Idomeneo, Micaëla in Carmen, aber auch erste Partien im jugendlich- dramatischen Fach wie die Feldmarschallin im Rosenkavalier. Sie ist Gewinnerin des Gesangswettbewerbs Schloss Rheinsberg, Finalistin des Concurso Internacional Alfredo Kraus, des Internationalen Wagnerstimmenwettbewerbs in Karlsruhe und der New York international vocal competition. 
Von der UEFA wurde die Sopranistin eingeladen bei der Eröffnungszeremonie des 24. Champions League Finals im Berliner Olympiastadion zu singen. Nina-Maria studierte an der Universität der Künste Berlin bei Robert Gambill und Carola Höhn, wo sie mit Auszeichnung ihr Master Examen absolvierte.

Albert Mena

 

Der Pianist Albert Mena, 1994 in Xàtiva (València, Spain) geboren, studiert nach seinem Abschluss an der Musikhochschule des Baskenlands bei Gustavo Díaz Jerez an der Universität der Künste Berlin Master Klavier mit Schwerpunkt auf Kammermusik und Liedbegleitung bei Prof. Markus Groh. Er ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands Berlin- Brandenburg e.V., Leeds Lieder Young Artist, Teilnehmer der Akademie des Zeist Lied Festivals und der Deutschen Liedakademie, wo er mit namhaften Künstlern zusammen arbeitete, darunter die Sänger Sir Thomas Allen, John Mark Ainsley, Ann Murray, Elly Ameling, Robert Holl und die Pianisten Malcolm Martineau, Julius Drake, Burkhard Kehring, Anne le Bozec und Ulrich Eisenlohr. Weitere musikalische Impulse erhielt er u.a. bei Nikolai Lugansky, Rasa Vitkauskaite, Joaquín Achúcarro, Pascal Devoyon, Lilya Zilberstein, Felix Gottlieb, Jan Michiels, Ingrid Fliter und Ivo Pogorelich. Als Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe debütierte er als Solist beim 75. “Quincena Musical de San Sebastián” Festival.
Seit 2017 arbeitet er als Korrepetitor in den Gesangsklassen von Prof. Aris Argiris und Prof. María José Montiel sowie in der Liedklasse von Prof. Axel Bauni für zeitgenössisches Lied an der Universität der Künste Berlin.

Programm

Franz Schubert

An die Leier D.737

der zürnenden Diana

Johannes Brahms

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Feliks Nowowiejski

Róże dla Safo op. 51

i. Glykopikros

ii. Faon 

iii. Śmierć Safo

iv. Epitafium​

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Atys D.585

Memnon D.541

 

Frieder Flesch, Bariton

Deutschland

(Geb. 1994) Der Bariton Frieder Flesch absolviert sein Masterstudium im Fach Operngesang an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Dort wuchs er ebenfalls auf und erhielt seine erste musikalische Ausbildung als Aspirant und Mitglied des Thomanerchores und später im Kinderchor der Oper Leipzig. 2014 begann er sein Studium des klassischen Gesangs bei Prof. Caroline Stein und später bei Prof. Berthold Schmid. An der Hochschule wurde er bereits für mehrere Rollen gecastet, darunter Masetto in Mozarts "Don Giovanni", Achilla in Händels "Giulio Cesare" und Marcello in Puccinis "La Bohemé". Seit Oktober 2020 studiert er für einige Monate am Conservatorio di Musica „Luigi Cherubini“ di Firenze in Italien. Frieder Flesch ist Preisträger der Sängerakademie Torgau und war Finalist des Albert-Lortzing-Wettbebwerb 2020. Berufliche Erfahrungen konnte er bereits an der Oper Leipzig, dem Theater Nordhausen, dem Theater Dessau und bei vielen Gelegenheiten als Lied- und Oratoriensänger im Raum Leipzig und Deutschland sammeln.

Programm

Franz Schubert

Prometheus

Fahrt zum Hades

Der enstsühnte Orest

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.31, Nr.2

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques
ii. Lá-bas, vers l´église
iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Hermann Reutter

Drei Monologe des Empedokles

i. Euch ruf ich über das Gefild herein

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Meeresstille  (Γαλήνη)

Charles Gounod

Maid of Athens, CG.406

Franz Schubert

Ganymed

Gruppe aus dem Tartarus

Erster Internationaler Lied-Wettbewerb Bolko v. Hochberg  2021

Thema: HELLAS

Was

Lied-Wettbewerb

zum Thema "HELLAS"

Wann

21. -25. März 2021

Anmeldefrist:

30. November 2020

UPDATE: 23.12.2020

Wo

Gerhart-Hautmann-Theater

Görlitz

Kontakt 

Für jede Frage stehen wir Ihnen zu Verfügung.

Eleni Ioannidou, Heinz Müller

Ars-Augusta e.V. Augustastraße 6, Görlitz 02826

liedcompetition@gmail.com

+49 3581 8778460

+49 177 4470120

+48 502 991789

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