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Biographien & Programme

26.5.24

17:20

Johanna Will

Deutschland

Nils Basters

Deutschland

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Programm

Franz Schubert

Im Frühling D 882 (Schulze)  - 1R


Franz Liszt

Oh quand je dors D 282 (Hugo)


Tre Sonetti di Petrarca, S 270

1. Pace non trovo  - 1R


Robert Schumann

Myrthen, Op.25

1. Widmung (Rückert)


Hugo Wolf

Spanisches Liederbuch

12. In dem Schatten meiner Locken (Anonymous/Heyse)


Edvard Grieg

En svane Op.24, Nr.2 (Ibsen)


Henri Duparc

Mélodies

1. L’invitation au voyage (Baudelaire)  - 1R

9. Chanson triste (Lahor)


Erich W. Korngold

Four Shakespeare Songs, Op.31

1. Desdemonas Song   - 1R

Media

Johanna Will

Sopran

Geburtsjahr:

1991

Die Sopranistin Johanna Will wurde in München geboren und wuchs in Dresden auf. Schon früh fand sie im Instrumentalunterricht zur Musik, mit 11 Jahren nahm sie ersten Gesangsunterricht am Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden. In der Folge belegte sie zahlreiche Meisterkurse mit Prof. Kurt Widmer und begann 2012 ein Privatstudium bei ihm in Basel. Währenddessen belegte sie Romanistik an der TU Dresden.

2015-2018 absolvierte sie ein Bachelorstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in der Klasse von Prof. Carolyn Grace James. Zu den Höhepunkten ihres Studiums dort zählen die Partie der Hexe in Hänsel und Gretel und das Sopransolo in Zemlinskys Lyrischer Symphonie mit den Hamburger Symphonikern. Ein Vollstipendium der Mannes School of Music erlaubte ihr anschließend ein Masterstudium bei Ruth Falcon († 2020) in New York City. Mit dem Professional Studies Diploma Voice bei Prof. Arthur Levy vollendete sie dort im Sommer 2022 ihre akademische Ausbildung, in deren Verlauf sie jeweils mit der Bestnote abschloss.

Einen großen Anteil an Johannas Entwicklung als Sängerin hatten Meisterkurse, die sie u.a. bei KS Brigitte Fassbaender, Magreet Honig, Klesie Kelly-Moog, Gerd Uecker und KS Franz Grundheber belegen konnte. Sie war Stipendiatin der Sommerakademie Mozarteum Salzburg, der Internationalen Meisterkurse Vaduz und der Jungen Musiker Stiftung Bayreuth. Bereits zuvor hatte sie das Rolex Stipendium zur Teilnahme an der „Georg Solti Te Kanawa Accademia di Bel Canto“ erhalten, wo sie mit Angela Gheorghiu, Richard Bonynge und Dennis O'Neill studieren konnte. Aktuell arbeitet sie mit Gerald Martin Moore und Kamal Khan.

Nils Basters

Pianist

Der Hamburger Pianist Nils Basters wechselt gerne die Schublade. Ob als Liedbegleiter, Kammermusiker, Performance-Künstler oder Pädagoge - auf unterschiedlichste Weise möchte er Musik zu den Menschen bringen. Kammermusik und Liedbegleitung sind Nils Basters' große Leidenschaft, mit der Sopranistin Johanna Will bildet er seit 2016 ein festes Duo. Im Jahr 2020 gründete er zudem mit dem Pianisten Stephanos Katsaros das Klavierduo Basters-Katsaros. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn außerdem mit dem Klarinettisten Roman Gerber. Weiterer Schwerpunkt seines künstlerischen Schaffens ist das interdisziplinäre Arbeiten im Grenzbereich zwischen Musik, Theater und Performance. In diesem Zusammenhang arbeitet Nils Basters regelmäßig mit der Regisseurin Aileen Schneider zusammen. Seit 2020 leitet Nils Basters eine Klavierklasse an der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg. Mehrere Schüler von ihm haben inzwischen selbst den Weg an unterschiedliche deutsche Musikhochschulen gefunden. Nils Basters studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und an der Musikuniversität Wien bei den Professoren*innen Anna Vinnitskaya und Martin Hughes. 2019 schloss er sein Konzertexamen bei Prof. Péter Nagy an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart ab. Weitere künstlerische Anregungen erhielt er u. a. von Konrad Elser, Emmanuel Ax, Matthias Kirschnereit, Pavel Nersessian, Brigitte Fassbender, Tanja Becker-Bender und Burkhard Kehring. 2013 gewann Nils Basters den 1. Preis beim Elise Meyer-Wettbewerb Hamburg und war Semifinalist beim renommierten Concours International De Piano Clara Haskil. 2015 gewann er den dritten Preis beim Troisdorf International Piano Competition. 2016 erhielt er im Rahmen des Maritim-Wettbewerbs den 1. Preis für Klavierbegleitung verliehen durch die Franz Wirth Gedächtnis-Stiftung.

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