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Biographien & Programme

27.5.24

15:10

Monika Radecka

Polen

Grzegorz Biegas

Polen

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Programm

Franz Schubert

Verklärung D 59 (Pope/Herder)    - 1R

Vedi quanto t´adoro" D 510 (Metastasio)   - 1R


Franz Liszt

Oh, quand je dors S 282  (Hugo)   - 1R


Tre Sonetti di Petrarca, S 270

1. Pace non trovo


Mathilde Kralik von Meyerswalden

Jugend Lieder

4. Lied des Gefangenen (Uhland) 


Henri Duparc

Mélodies

1. L´invitation au voyage (Baudelaire)


Ivor Gurney

Five Elizabethan Songs

5. Spring (John Fletscher)


Erich Wolfgang Korngold

Four Shakespeare Songs, Op.31

1. Desdemona's song

2. Under the greenwood tree

3. Blow, blow, thou winter wind

4. When birds do sing   - 1R

   


Media

Monika Radecka

Sopran

Geburtsjahr:

1998

Monika Radecka – Sopran, Absolventin des Jozef Adamowicz-Musikkonservatoriums in Koszyce (Slowakei) in zwei Fakultäten: Schauspiel und Sologesang. Derzeit Masterstudentin an der Musikakademie Karol Szymanowski in Katowice an der Gesangs- und Schauspielabteilung in der Klasse von Prof. Dr. Ewa Biegas.

Gewinnerin zahlreicher internationaler und nationaler Gesangswettbewerbe, darunter: Sonderpreis beim Internationalen Musikwettbewerb Karol Szymanowski in Kattowitz, 1. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb „Pražský pievec“ in Prag; 2. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Antonin Dvořak in Karlovy Vary (Tschechische Republik); 2. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb „Ars et Gloria“ in Katowice; 2. Preis beim Kammermusikwettbewerb in Kattowitz; 3. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb Imrich Godins „Iuventus Canti“ in Vráble (Slowakei).

Sie schloss ihr Bachelor-Studium mit Auszeichnung ab und debütierte als Rosalinda in „Die Fledermaus“ von J. Strauss und als Gräfin in „Die Hochzeit des Figaro“ von W. A. Mozart, begleitet vom NUSO-Orchester aus Charkiw unter der Leitung von Maestro Jurek Dybał. Sie arbeitete mit der Schlesischen Philharmonie im Rahmen von Dirigierkursen bei Maestro Daniel Oren und mit dem Baltic Youth Orchestra unter der Leitung von Maestra Sylwia Janiak-Kobylińska zusammen und spielte die Partie von Rozalinda „Die Fledermaus“ (NOT, Danzig 06/2023). debütierte auf der Bühne des KMO Katowice als Mimi in der Oper „La Boheme“ von G. Puccini unter der Leitung von Maesto Jurek Dybał.

Für herausragende Leistungen auf ihrem Gebiet erhielt sie ein Stipendium des polnischen Ministers für Kultur und nationales Erbe.


Grzegorz Biegas

Pianist

Er studierte an der Karol-Szymanowski-Musikakademie in Kattowitz und schloss die Klavierklasse von Prof. Eugeniusz Knapik ab (1990-1995). Im Jahr 2002 schloss er ein Aufbaustudium in der Klavierklasse von Prof. Józef Stompel ab. Er ist Professor der Kammermusikabteilung seiner Alma Mater. Der Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit liegt vor allem in der Kammermusik, mit besonderer Berücksichtigung der Vokalliteratur. Als Trainer und Lehrer nahm er an zahlreichen Gesangs- und Kammermusikkursen teil, unter anderem in Bückeburg, Wien, Duszniki-Zdrój, Kattowitz, Radzyń Podlaski, Nowy Sącz, Breslau, Danzig, Sosnowiec, Peking und Louisville, und arbeitete mit Lehrern, Dirigenten und Regisseure wie Irena Argustiene, Walter Berry, Henryka Januszewska-Stańczyk, Helena Łazarska, Bogusław Makal, Eugeniusz Sąsiadek, Leopold Spitzer, Daniel Weeks, Ingrid Kremling, Michał Znaniecki, Michael Ramach, Michał Klauza, Rudolf Piernay, Izabella Kłosińska, Włodzimierz Zalewski zusammen. Als Begleiter spielte er für Solisten bei zahlreichen Gesangswettbewerben in Polen und im Ausland, darunter Bilbao, Karlsbad, Wien, Oslo, Pärnu, Sion, Trnava, Vráblach, Düsseldorf, Bydgoszcz, Duszniki-Zdrój, Katowice, Łódź, Nowy Sącz , Krakau, Dublin, Włoszakowice, Warschau, Gliwice und Breslau und gewann zahlreiche Auszeichnungen für die beste Begleitung, darunter den Jerzy-Lefeld-Sonderpreis. Als Kammermusiker trat er bei zahlreichen Konzerten in Polen und Ausland sowie bei Musikfestivals (Europa, USA, Argentinien, China) auf und arbeitete mit vielen führenden Sängern zusammen. Er hat zahlreiche Aufnahmen für den öffentlich-rechtlichen polnischen Rundfunk und das polnische Fernsehen (TVP) sowie CDs zu seinem Verdienst gemacht, mit besonderem Schwerpunkt auf polnischer Musik (Quartett in d-Moll op. 8 von Zygmunt Noskowski, Humorvolle Lieder von Henryk Czyż, Arien von Józef Poniatowski, Lieder von Witold Lutosławski, Kinderpräludien von Edward Bogusławski, Lieder von Mieczysław Weinberg). Von 2005 bis 2012 war er stellvertretender Rektor der Fakultät für Gesang und Instrumentalmusik und ist derzeit stellvertretender Rektor der Karol-Szymanowski-Musikakademie in Katowice.

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