Bolko Graf von Hochberg (1843-1926)

Die Lieder

Gute Nacht (Emanuel Geibel) Op.31 No.2      Noten für hohe und tiefe Stimme     

Das Gedicht "Gute Nacht" von Emanuel Geibel gehört zur Sammlung "Jugendgedichte", Drittes Buch unter dem Titel "Athen"

Eine Biographie

Bolko von Hochberg

Komponist, Künstler, Musikmäzen

Dr Grzegorz Joachimiak

Institut für Musikwissenschaft an der Universität Wroclaw Lehrstuhl für alte Musik an der Musikakademie in Wrocław

Graf Hans Heinrich XIV. von Hochberg, genannt Bolko, stammte aus der traditionsreichen und bekannten Familie, die ihre Güter in verschiedenen Teilen von Schlesien hatte. Die Schreibart ihres Namens (Hoberg, Hohberg, Hochberg) hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. Die Familiengeschichte geht auf das Mittelalter zurück. Der Stammvater aller schlesischen Stammlinien war der Ritter Kitzold von Hoberg (1312-1349), der das Richteramt am Hofe der Herzöge von Schweidnitz und Jauer innehatte.

Bolko von Hochbergs Abstammungslinie, die den zweiten Hauptzweig der Familie bildet, geht auf den jüngeren Sohn von Kitzold, auf Kitzold den Jüngeren zurück (nach 1386), Drei Generationen später wurde einer der ersten Söhne von Christoph von Dippelsdorf, Conrad I. (vor 1481, gest. 1520) und seine Frau Catharina von Liebenthal Begründer der Fürstensteinlinie. Er besaß auch die Güter in Rohnstock. Eine weitere wichtige Abzweigung erfolgte durch seine Kinder, wobei der jüngere Christoph (gest. 1535 oder 1545) mit den Gütern Fürstenstein, Ölse und Kinsberg eine Nebenlinie begründete. Aus dieser Nebenlinie stammten

die nächsten Nachfolger Conrads II. (1527 -1565) in Fürstenstein, Ölse und Teichau: Sein jüngerer Sohn Heinrich I. (1564 -1613) in Ölse und Teichau, sein Sohn Hans Heinrich I. (1598-1671) in Fürstenstein und Rohnstein (ab 1650 Baron, ab 1666 Graf). Seine vier Kinder bildeten neue Stammlinien.

Im Zusammenhang mit der Genealogie Bolko von Höchbergs ist die erste Linie wichtig, von welcher der kaiserliche Graf in Fürstenstein, Rohnstein und Rothenburg, Hans Heinrich II. (1639-1698), abstammte. Einer seiner Söhne war der berühmte Conrad Ernst Maximilian von Hochberg (1682-1742) Reichsgraf und Baron zu Fürstenstein, Friedland, Waldenburg, Weisstein und Hartau, ein Mitglied des Johanniterordens. Er ist für den Umbau des Schlosses Fürstenstein im Barockstil bekannt. Erhalten geblieben ist ein barocker Saal, der seinen Namen trägt. Die Fortsetzung der Hochberg-Linie wurde jedoch von seinem älteren Bruder, Hans Heinrich III., gewährleistet (1675 - 1743). Die nächste wichtige Verzweigung der Familie erfolgte erst in der Zeit des Herzogs von Pless, des Grafen Hochberg, und des Fürtstenstein-Grafen, Hans Heinrich X. (1806-1855), der zweimal verheiratet war.

Aus der ersten Ehe mit Ida Filipina Otylia von Stechow gingen vier Kinder hervor: Hans Heinrich XI. (1833 – 1907), der die Güter in Pless, Fürstenstein und Friedland verwaltete. Hans Heinrich XII. Maximilian (bei der Geburt 1835 gestorben), Hans Heinrich XIII. Konrad (1837-1858), Anna (1839-1916) und der jüngste kaiserliche Graf und Baron in Fürstenstein, Hans Heinrich XIV. Bolko von Hochberg (1843-1926), welcher die Güter in Rohnstein und Neuschloss- Würchwitz bei Militsch bekam. In direkter Linie vom Ritter Kitzold von Hoberg gehörte Bolko von Hochberg der siebzehnten Generation der Familie von Hochberg an, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu der einflussreichsten und wohlhabendsten aristokratischen Elite in Preußen gehörte.

Bolko von Hochberg wurde am 23. Januar 1843 im Familienstammschloss Fürstenstein geboren. Er wuchs in einer Atmosphäre der höfischen Etikette auf und lernte die in den Schlössern der Verwandten und Familienangehörigen herrschenden Sitten kennen. Damals nahm die Musik und die Jagd im Hofleben einen wichtigen Platz ein. Schon vor der Übernahme der Pless-Güter durch Bolkos Vater bestand in Pless eine Musikkapelle, die reich mit Instrumenten und mit einer Bibliothek ausgestattet war. Obwohl die Musikkapelle später stark reduziert wurde, hatten Bolko I. und seine Geschwister reichlich Gelegenheit, sich mit dem Klang der Salon Quadrille, des Galizischen Walzers und schließlich der Salzbrunner Galoppe vertraut zu machen.

Erst im Jahre 1858, nach dem Tod seines Bruders Konrad Bolko, wurde Bolko zum Besitzer des Schlosses in Rohnstock und von Neuschloss-Würchwitz in der Nähe von Militsch. Diese Erbschaft erfolgte noch bevor er das renommierte und in ganz Preußen bekannte Magdalenen- Gymnasium (1856 – 1861) in Breslau beendete. Der in Breslau erworbene Bildungsabschluss ermöglichte ihm ein

weiterführendes Studium. Im selben Jahr begann er Rechtswissenschaften an der Universität in Bonn und Berlin zu studieren. Allerdings lebte in ihm die im Schoß der Familie erweckte Leidenschaft für Musik fort und er beschloss, sich musikalisch weiter zu entwickeln. In Berlin studierte er Komposition bei Friedrich Kiel (1821-1901), einem Professor an der Hochschule für Musik. Auf diese Weise verband Bolko juristische Kompetenz mit Musik, was einen Einfluss auf sein zukünftiges Vorhaben hatte.

Nach dem Ende des Militärdienstes (1867 bis 1869) war er zunächst als Militärattaché an der preußischen Botschaft in St. Petersburg tätig, danach kommandierte er eine Einheit in Florenz. Schließlich unternahm er im Jahr 1868 mehrere Reisen und beschäftigte sich mit der Modernisierung des Schlosses in Rohnstock (ab 1860), das im Jahr 1870 nach dem Entwurf des Familienarchitekten Olivier Pavelt (1825-1892) umgebaut wurde.

Dann folgte eine Wendezeit in seinem Leben. Am 2. September 1869, in Saabor, Fürsteneich, heiratete er Prinzessin Eleonore Augusta von Schönaich-Carolath (1848-1923). Sie hatten acht Kinder, von denen aber nur sechs überlebten. Der letzte der Söhne, Gottfried (1882-1929) zeigte ebenfalls großes Interesse an der Musik. Es war auch die Zeit, in der Bolko sich zunehmend intensiver mit Musik beschäftigte. Zwar lebte er im Schloss in Rohnstock, wohnte er aber auch vorübergehend in Dresden, wo er wahrscheinlich in den Jahren 1872-1876 ein Streichquartett unterhielt. Robert Hausmann (1852-1909) spielte Cello.

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Allmählich begann die Musik Bolkos berufliches Leben zu dominieren. Darauf hatten zweifellos die Erfolge Einfluss, die er nicht nur als Künstler hatte, sondern auch als ein Organisator des Musiklebens. Eines der ersten berühmten Werke stammte aus dem Bereich der großen musikalischen Formen des Grafen von Hochberg, das Singspiel „Claudine von Villa Bella“ in drei Akten nach einem Libretto von Christian Garve auf der Grundlage der Übertragung von Johann Wolfgang von Goethe. Das Kunstwerk wurde am 22. Februar 1864 auf der Bühne des Hoftheaters in Schwerin uraufgeführt. Der Komponist beschloss, künstlerische Pseudonyme zu benutzen und unterzeichnete seine Werke mit "Herr Franz", "Johann Heinrich Franz" oder "Pazdirek". Eine Zuordnung seiner Werke, die in dieser Form signiert wurden, ist daher möglich.

Im Jahre 1876 entstand seine Oper „Falkensteiner“ op. 21 im romantischen Stil mit einem Libretto von Paul Frohberga, die ebenfalls aus drei Akten besteht. Die Uraufführung fand am 24. November desselben Jahres im Hoftheater in Hannover statt. Die Oper wurde 1875 im Johann-André- Verlag in Offenbach am Main herausgegeben.

Das Werk wurde dann vom Komponisten überarbeitet und erneut am 6. Februar 1881 im Dresdener Hoftheater aufgeführt. In Offenbach wurde die Oper 1883 unter dem Titel „Werwolf“ dem Publikum vorgestellt. Graf Bolko verfasste etwa 90 Musikwerke, darunter - neben den hier genannten Opern - Symphonien, ein Klavierkonzert mit Orchester, Kammerspiele, Trios, Klavierquartette, Violinquartette sowie zahlreiche Lieder und Chorwerke.

Es sei darauf hingewiesen, dass die überwiegende Mehrheit seiner Kompositionen noch im 19. Jahrhundert entstand. Nach 1900 schrieb er nur das Trio in b-Dur (1904), das Quartett in b-Moll (1908), Lieder aus op. 36, 38, 39 (1904, 1905) und ein Klavierkonzert (1906). Es ist anzunehmen, dass ihm die Verbreitung der Musik sehr am Herzen lag, denn Graf Bolko von Hochberg hat in sich in der Tat vor allem als Organisator und Beschützer "der schlesischen Musikfestspiele" (Schlesische Musikfeste) hervorgetan, die er von 1876 an organisierte.

Eine Tradition dieser Art von Musikveranstaltung war schon früher bekannt, denn sie stammte aus dem 18. Jahrhundert. Ab 1830 fanden regelmäßig Musik-Festivals mit dem Titel "Schlesisches Gesangs- und Musikfest“ statt nach dem Konzept von Johann Gottfried Hientsch und Bernhard Klein. Zunächst präsentierte man Männerchöre und erst seit 1835 auch gemischte Chöre. Konzerte fanden jährlich, später alle drei Jahre und dann noch seltener statt, u.a. in Breslau, Jauer, Salzbrunn, Liegnitz, Bad Landeck und in Brieg.

In den Jahren 1856-1871 trat eine Pause ein. Eine erneute Fortsetzung erfolgte im Sommer 1872 unter der Leitung von Rudolf Thomas, eines Kantors in der Kirche der Hl. Elisabeth in Breslau. Im Jahre 1874 fand in Jauer erneut die Veranstaltung statt, an der Graf Bolko von Hochberg persönlich teilnahm. Er hatte während seines Studiums in Bonn die „Rheinische Musikfeste“ erlebt und sah nun, dass im Vergleich damit das Schlesische Musikfest offen- sichtlich viele organisatorische Mängel hatte. Daher bemühte sich Bolko um gut organisierte Konzerte in Schlesien. Sein Zyklus trug den leicht geänderten Namen „Schlesische Musikfeste“, die nicht nur allgemein akzeptiert, sondern auch als eine Fortsetzung der früheren Musikfeste verstanden wurden.

Das erste Fest fand 1876 in Hirschberg statt, traditionell im Sommer vom 16. bis 18. Juli, das neunte 1887 in Breslau. Die meisten Veranstaltungen wurden jedoch in Görlitz abgehalten. Bolko begleitete insgesamt neunzehn Feste. Er selbst trat als Sänger und Klavierbegleiter auf. Auch seine eigenen Werke wurden gespielt. Die Konzerte hatten wie früher einen monumentalen Charakter, denn in der Regel traten mehr als hundert Musiker und Hunderte von Sängern auf. (1903 waren es sogar 853 Sänger!)

Bolko sorgte auch dafür, dass eine geeignete Persönlichkeit die Führung der Konzerte übernahm. Es war ein Dirigent aus Berlin, Ludwig Deppe (1828-1890), der an insgesamt neun Festen (außer dem Fest im Jahre 1887) beteiligt war und das Orchester dirigierte. Für derart große Inszenierungen wurde allerdings ein geeigneter Konzertsaal notwendig. Bolko wusste auch dafür zu sorgen. Im Jahre 1878 hatte man den Saal an der Reichenberger Brücke entsprechend vorbereitet. Bolko von Hochberg unterstützte das Vorhaben finanziell. 2000 Zuhörer und 900 Musiker fanden hier ihren Platz und dort befand sich auch eine Orgel der Firma Schlag & Söhne aus Schweidnitz. Der Raum wurde bis zum Jahre 1906 benutzt. 1910 entstand ein neuer Konzertsaal in Görlitz, die sogenannte Musikfesthalle oder Stadthalle.

Wieder einmal hatte Graf Bolko bei ihrer Entstehung einen großen Beitrag geleistet. Er organisierte eine Lotterie, die mehr als ein Drittel der Baukosten einbrachte. Er gründete 1876 die Görlitzer Singakademie. Die Stadt Görlitz hat ihm den Titel „Ehrenbürger der Stadt“ verliehen. Auch seine künstlerische Leistung wurde hochgeschätzt und nach dem Tod von Botho von Hülsena wurde er am 5. Oktober 1886 zum Generalintendanten der königlichen Schauspiele berufen. Er war nicht nur für die Operntheater in Berlin, sondern auch in Hannover und Kassel zuständig.

Parallel zu diesen Aktivitäten verlief seine Arbeit für die Schlesischen Musikfeste. Er traf prestigeträchtige, mutige Entscheidungen; Eine davon war die Aufnahme der Werke von Richard Wagner in das Repertoire des Königlichen Theaters. Er hat auch mehrere bedeutende Dirigenten angestellt, darunter Richard Strauss. Die Aufführung seiner Oper „Feuersnot“ 1901 wurde von dem kaiserlich- königlichen Paar nicht begrüßt, was einen Konflikt zur Folge hatte. Die Oper wurde vom Spielplan abgesetzt.

Trotz des Protestes Bolko von Hochbergs durfte die Oper nicht aufgeführt werden. Die Zusammenarbeit mit dem Königlichen Theater stand unter einem Fragezeichen. 1902 verzichtete er auf seinen Posten und kehrte in seine schlesische Heimat nach Rohnstein zurück. Er arbeitete an seinen Kompositionen und beschäftigte sich weiter mit dem Musikfest.

Graf Bolko von Hochberg war nicht nur ein Philanthrop und Förderer der Musik, sondern auch ein Sportmäzen.

Der Schwimmklub "Silesia" in Breslau organisierte am 13. Februar 1910 einen Wettbewerb, bei dem in verschiedenen Disziplinen Sonderpreise vergeben wurden. Graf Bolko finanzierte den Preis im Senioren-Rückenschwimmen über eine Distanz von einhundert Metern.

1913 erhielt er den Titel eines königlichen Professors und hielt als Vorsitzender der „Deutsche Gesellschaft für Künstlerische Volkserziehung“ in Berlin Vorträge. Er bemühte sich sehr um die Popularisierung der Musik. Am 9. September 1918 hielt er in seiner Heimatstadt Pless einen Vortrag, der von dem Geiger Johannes Belgen musikalisch begleitet wurde.

Bolko von Hochberg wirkte auch in einem Bühnenverein mit. Als Präsident sorgte er für dessen Mitglieder, vor allem für deren sozialen Belange und die Ruhegehälter der Musiker, die ihre Karriere in den königlichen Musiktheatern beendet hatten.

Die von ihm eingeführte Form des Schlesischen Musikfestes ist bis zum Jahre 1942 erhalten geblieben. Das letzte Fest fand in Kattowitz mit den Dirigenten Philipp Wüsst und Fritz Lubrich statt. Nach dem Krieg wurde das Schlesische Musikfest reaktiviert, was nicht nur an die Verdienste und Arbeit Bolko von Hochbergs anknüpft, sondern an die schlesische Tradition allgemein.

Graf Hans Heinrich XIV. von Hochberg, genannt Bolko, ist in dem Familienkurort Salzbrunn gestorben. Am 1.Dezember 1926 wurde er in Rohnstein beigesetzt. Seine Erfahrungen und sein Können als Musiker, seine Kreativität gepaart mit juristischem Wissen, das er bei der

Organisation der Musikveranstaltungen nutzte, haben ihn zu einer herausragenden und unvergesslichen Persönlichkeit in der Geschichte der Musikkultur werden lassen.

(Übersetzung: Jolanta Szafarz und Heinz Müller)

Archivschriften:

1. Archiwum Państwowe we Wrocławiu: Stowarzyszenie Szlachty Niemieckiej – Oddział Śląski we Wrocławiu, sygn. 231 „Graf von Hochberg”

Musikquellen, Plakate:

1. Biblioteka Uniwersytecka we Wrocławiu [BUWr] 2. Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden [SLUB]
3. Bayerische Staatsbibliothek München [BSB]

4. Stadtbibliothek Mainz [StM]
5. The Library of Congress, USA [LoC] 6. Materiały od Pani Eleni Ioannidou

Zeitschriften:

1. „Allgemeine Sport-Zeitung”
2. „Der Bote aus dem Riesengebirge”
3. „Musikalisches Wochenblatt”
4. „Neue Zeitschrift für Musik”
5. „Öffentlicher Anzeiger für den Kreis Pless (Pless Stadtblatt)”
6. „Signale für die musikalische Welt”

Enzyklopädien, Lexikone, Bibliographien:
1. Hugo Riemanns Musik Lexikon, opr. Alfred Einstein, Berlin 1929.
2. Musikalisch-literarischer Monatsbericht, wyd. Friedrich Hofmeister, Leipzig 1829-1929.
4. The New Grove Dictionary of Music and Musicians, red. Stanley Sadie, t. 8, London 1980.
5. Schlesisches Musiklexikon, red. Lothar Hoffmann-Erbrecht, Augsburg 2001.
6. Die Musik in Geschichte und Gegenwart, red. Ludwig Finscher, Personenteil, t. 9, Stuttgart 2003 [MGG2]
7. Encyklopedia Katolicka, t. 11, red. Eugeniusz Ziemann, Lublin 2006.

Bearbeitungen

1. Aderhold, Stephan: Katalog der Musikalien und Archivalien der Friedenskirche zu Schweidnitz, Kościół Pokoju w Świdnicy 2012.
2. Gondolatsch, Max: Die Schlesischen Musikfeste und ihre Vorläufer, Görlitz 1925.

3. Koch, Marianne: Das Königliche Schauspielhaus in Berlin unter Bolko Graf von Hochberg (1886-1902), dysertacja, Berlin 1957.
4. Kruczek, Jan: Z dziejów muzycznych Panów i Książąt Pszczyńskich. Od Promnitzów do Hochbergów, Pszczyna 2009.

5. Łuczyński, Romuald M.: Zamki, dwory i pałace w Sudetach, Legnica 2008.

6. Pośpiech, Remigiusz: Muzyka wielogłosowa w celebracji eucharystycznej na Śląsku w XVII i XVIII wieku, Opole 2004.
7. Subel, Joanna: Wrocławska chóralistyka. Tom I: 1817-1944, Wrocław 2008.

8. Weigelt, Carl: Die Grafen von Hochberg vom Fürstenstein. Ein Beitrag zur vaterländischen Culturgeschichte, wyd. Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1896.

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Wann

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Anmeldefrist:

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