Programm

Erster Durchgang | Miejski Dom Kultury, Zgorzelec
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Shu Lin

Sopran | China

Die Sopranistin Shu Lin wurde in Ji Lin in China (1987) geboren und begann ihre Gesangsausbildung am renommierten Konservatorium im Shanghai. Seit 2018 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ihre Masterstudium und ab 2020 begann ihre Konzertexamen bei Prof. Carolyn Grace James und Prof. Burkhard Kehring (Liedklasse). Shu Lin arbeitete zudem auf internationalen Meisterkursen mit Lehrern wie Deborah Polaski, Julie Kaufmann, Michaela Sburlati und Renato Bruson. Im Opern- und Konzertbereich hat sie bereits jetzt eine intensive künstlerische Tätigkeit aufgenommen. Neben Opernpartien wie Mimi ("La Bohème"), Fiordiligi ("Cosi fan tutte") , Nedda (“Pagliacci”) oder Sufen Yu ("Spring River") wirkte sie in Orchesterkonzerten und Liederabenden in China, den USA und Deutschland mit. Zu Shu Lins wichtigsten Wettbewerbserfolgen gehören der 3.Preis beim "Baichuan Wettbewerb" 2012 in Shanghai und der 2.Preis beim nationalen
chinesischen Gesangswettbewerb "Goldene Glocke" 2015 in Shanghai.

Helena Popovic

Klavier | Serbien

Helena Popović wurde 1994 in Belgrad, Serbien geboren. Sie bekam mit sechs Jahren den ersten Klavierunterricht.  

Während ihrer Bildung hatte sie zahlreiche Auszeichnungen bei nationalen Wettbewerben, aus denen folgende besonders wichtig sind: 2. Klaiverpreis beim Maritim Wettbewerb, Förderpreis beim Wettbewerb „Wolfganf Fischer und Maria Fischer-Flash Preis“, in der Kategorie Kammermusik, Würzburg, 1. Preis im Republik Wettbewerb in Belgrad, Serbien, sowohl in der Solo Kategorie, als auch in der Kategorie Kammermusikensemble, 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Davorin Jenko“, Belgrad, Serbien. Sie absolvierte ein Praktikum als Korrepetitorin und Musikalische Assistentin  am Allee Theater im Hamburg. Zu einem Höhepunkt ihrer zahlreichen Auftritte zählt  Konzert im Kolarac Saal und im Saal der Belgrader Philharmonie. Sehr wertvolle künstlerische Impulse erhielt sie außerdem von Grigori Gruzman, Bernd Glemser, Eberhard Feltz, Aleksandar Šandorov, Michael Uhde, Borbély László und Roman Trekel. Während ihres Studiums entwickelte sie sich darüber hinaus zu einer enthusiastische und passionierte Liedbegleiterin und Kammermusikerin.

Seit 2015 studierte Helena Popović Klavier bei Prof. Silke-Thora Matthies an der Hochschule für Musik in Würzburg und seit 2018 studiert sie Liedgestaltung bei Prof. Burkhard Kehring an der Hoschule für Musik und Theater in Hamburg.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Atys

Die Götter Griechenlands

Franz Schubert

Ganymed

An die Leier

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31. Nr.2

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece

ii. What rapture could I take from song

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

 
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Merlind Constanze Pohl

Mezzosopran | Deutschland

Die Mezzosopranistin Merlind Constanze Pohl (geb.1995) erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bereits im Alter von acht Jahren. Nachdem sie ihr Abitur am Landesgymnasium
für Musik Wernigerode absolvierte, widmete sie sich zunächst dem Konzert- und Oratorienfach. In ihrer langjährigen Chorerfahrung begegneten ihr Dirigent*innen wie Peter Schreier, Michael Sanderling, Ludwig Güttler, Hans-Christoph Rademann und Simone Young. Merlind C. Pohl ist mehrfache Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Jugend musiziert. Während ihres Studiums an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater, in der Klasse von KS Prof. Michaela Kaune, wirkte sie an diversen Opern- und Schauspielproduktionen mit. Sie sang u.A. die Rolle des Cherubino aus Mozarts Oper 'Le nozze di Figaro' unter der Leitung Ulrich Windfuhrs und arbeitete mit jungen Regisseur*innen, wie Rieke Süßkow und Matthias Piro. Zeit ihres Studiums vertieft sie ihr Wissen über historische Aufführungspraxis und Barockgesang und arbeitete zusammen mit Sänger*innen wie Mark Tucker und Vivica Genaux sowie dem Pianisten Arthur Schoonderwoerd, Spezialist für Hammerklavier. Zudem pflegt Merlind Pohl das Genre Lied und gestaltet regelmäßige Liederabende mit ihren Pianistinnen Angie Rosselin Chan und Helene Popovic. Wichtige musikalische Impulse erhielt sie in der Liedklasse von Prof. Burkhardt Kehring und durch Meisterkurse, unter anderem bei KS Peter Schreier und KS Roman Trekel.
Merlind Pohl ist Stipendiatin der 'Jungen Musiker Stiftung‘, der Stiftung 'Yehudi Menuhin LMN' und der 'Gisela-Bartels-Stiftung'. Im Rahmen der intern. sächs. Sängerakademie im Juni 2018 erhielt sie den 'Förderpreis der Wirtschaft' der Stadt Torgau. 2019 wurde Merlind Pohl das Richard-Wagner-Stipendium der Stadt Hamburg verliehen.

 

Elenora Pertz

Klavier | USA-Italien

Die italoamerikanische Pianistin Elenora Pertz widmet sich zu der Arbeit mit Sängern, beson- ders als Liedbegleiterin. In 2021 macht Elenora ihre Debut beim Oxford Lieder Festival und tritt wieder beim Birgitte Fassbaenders Eppaner Liedsommer und Musée d’Orsay in Paris auf. Weit- ere Auftrittserfahrungen sammelte sie schon bei der Deutschen Oper Berlin, Schubertiade Schwarzenberg und Snape Maltings (Aldeburgh). Sie ist Preisträgerin des Lied Wettbewerbs Les Saisons de la Voix 2020 und war Finalistin beim Das Lied Wettbewerb 2019. 2021 wird Elenora ihre erste zwei CDs veröffentlichen: Zemlinsky Lieder und Saint-Saëns Mélodie mit dem französcichen Tenor Kaëlig Boché (B Records) und Humperdinck Lieder mit dem Bariton Niko- lay Borchev (Hänssler Classic). Sie hat zwei Masters in Liedbegleitung an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (Dr. Carolyn Hague) und der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin (Prof. Wolfram Rieger) mit höchsten Noten abgeschlossen. Die junge Pianistin ergänzte ihr Studium als Teilnehmerin bei Meisterkursen wie Royaumont-Orsay Académie, Schubert Institut Baden bei Wien, Schubertiade Schwarzenberg und Hugo Wolf Akademie Stuttgart. Sie ist eine Britten Pears, LIED Basel und Leeds Lieder Young Artist. Opernerfahrung sammelte sie regelmäßig an der Komischen Oper Berlin und Deutschen Oper Berlin.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Fahrt zum Hades D526

Gruppe aus dem Tartarus D583

Franz Schubert

An die Leier D737

Ganymed D544

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho. Erster Band
i. Lament for Adonis [Плач по Адонису]
ii. Erotic Fragment [Эротический отрывок]
iv. The Garden of the Nymphs [Сад Нимф]
v. From the Wedding songs [Из свадебных песен]
vi. Plea to Aphrodite [Моления Афродите]

Georgios Kasassoglou

Barmherzige Mutter (Μητέρα μεγαλόψυχη)

 
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Kyle Bejnerowicz

Bariton | USA

Kyle Bejnerowicz (geb. 1995), Bariton, wurde in einer amerikanischen Kleinstadt im Bundesstaat Connecticut geboren, wo seine Liebe zur Musik tief mit seiner Liebe zur Natur und die Fotografie sich verbindete. Er besuchte das New England Conservatory of Music in Boston, Massachusetts, wo er nach sechs Jahre einen Bachelor Abschluss und Master im Fach Gesang erreicht hat. Am Ende seines musikalischen Gesangsstudiums gab Kyle auch großen Wert in der Pädagogik und im Jahr 2020 beendete er sein Aufbaustudium in Hochschulverwaltung mit Schwerpunkt Musikschulen. In letzter Zeit konnte Kyle Mozarts Figaro im Culter Majestic Theatre in Boston aufführen, sowie viele seiner anderen Lieblingsrollen, darunter Don Magnifico (Cenerentola), Guglielmo (Cosi fan tutte) und Voltaire / Pangloss / Gouverneur in Bernsteins Candide. Kyles Liebe zur Natur und zur Fotografie brachte ihm auch eine große Liebe und Kenntnisse der deutschen Lieder. 2017 sang er den gesamten Liederkreis Op. 39  von Schumann und 2019 dann Schumanns Dichterliebe in einer innovativen Musikproduktion mit visuellen Kunstwerken. Kyle begeistert sich für innovative Ideen aber auch für die Tradition und  ist immer auf der Suche nach einer Möglichkeit, beides gleichzeitig zu erkunden.

 

Cheuky Chan

Klavier | Großbritanien

Cheuky wuchs in Christchurch auf und absolvierte ihr Postgraduierten-Diplom als Répétiteurin und Begleiterin an der Wales International Academy of Voice im Jahr 2017 und bekam die Verleihung des Keith Laugesen Musikstipendiums im selben Jahr. Sie war eine "NZ Opera´s Freemassons Dame Malvina Major" Nachwuchskünstlerin zwischen 2013-14. Vorher absolvierte sie einen Master in Musik mit Auszeichnung (2006), einen Bachelor of Arts in Englischen Literatur (2008) und ein Diplom in Lehren und Lernen (2011) an der Universität Canterbury sowie Aufbaustudium in Klavier an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar, Deutschland (2008). Sie war die Empfängerin der Universität von Canterbury's Masters Stipendium im Jahr 2005 und der Leslie Atkinson Memorial Prize in Musik (2003). Sie hat zusammen mit Dame Malvina Major DMMF-Spenden gesammelt und ist als Orchesterpianistin mit Plácido Domingo & Katherine Jenkins in "Eine unvergessliche Nacht - Wohltätigkeitskonzert für das Erdbeben" in Christchurch aufgetretten. Im 2015 war sie Fakultätsbegleiterin an der IFAC Handa NZ Singing School. Schon seit 2016 zog sie nach Großbritannien und arbeitete mit Wedmore Opera, Lyric Opera, Studio Weimar zusammen und sie begleitete verschiedene Chöre vor Ort und auf Überseetour. Als Répétiteurin, hat sie an Produktionen von Don Giovanni, Der fliegende Holländer gearbeitet, Noyes Fludde, Cavalleria rusticana, Die Zauberflöte und Le nozze di Figaro.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Der entsühnte Orest

Prometheus

Franz Schubert

Gruppe aus dem Tartarus

Dithyrambe

Die Götter Griechenlands

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr. 5

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece

i.Before the statue of Endymion

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho.
Erotic Fragment
Hymnic Fragment

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Barmherzige Mutter (Μητέρα μεγαλόψυχη)

 
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Zuzanna Ciszewska

Sopran | Polen

Zuzanna Ciszewska – Sopran. Ihre musikalische Reise begann im Alter von sechs Jahren als sie ihre ersten Schritte unternahm, indem sie die Grundlagen der Geige lernte. Sie hat den 1. Stufe der musikalischen Grundausbildung in Stettin Nordpolen. Allerdings über die Zeit, das unaufhörliche Bewusstsein und das Bedürfnis, mit ihrer Stimme Musik zu machen übernahm die Führung über das Üben auf der Geige. So begann ihre musikalische Reise wirklich. 2016 erhielt sie den Preis für Rudolf Petrak Internacional Wettbewerb in Zilina. Im selben Jahr war sie dann Finalistin in Pevecke Soutez Interacional Wettbewerb in Olomouc. Sie besuchte Meisterkurse unter anderem mit prof. Izabella Klosinska, Prof. Eva Blahova, Małgorzata Walewska, Prof. Dariuszem Grabowskim, Prof. Zigrida Krigere, Prof. Valerie Guillorit, Prof. Ubaldo Fabbri. Im März 2018 spielte sie die Sopranpartie in Requiem W.A.Mozart mit dem Dirigenten Kai Bumann. Im Alter von 21 Jahren Zuzanna absolvierte die Musikakademie von Posen mit dem höchsten Abschluss an der Bachelor-Stufe und mit 23 Jahren das Master-Programm an der Musikakademie von Łódź mit dem doc. Bernadetta Grabias. Zur Zeit studiert sie an UMFC Warschau mit dem prof. doc. Anna Radziejewska.

Konstantina Vidalaki

Klavier | Griechenland

Die junge Pianistin Konstantina Vidalaki ist eine der herausragenden aufstrebenden griechischen Künstlerinnen ihrer Generation. Konstantina ist auf Kreta geboren und erhielt im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Schon im frühen Alter wurde sie durch zahlreiche Preise ausgezeichnet, wie unter anderem, die UNESCO Goldmedaille und den Gina Bachauer - Sonderpreis im Athener Megaron, wo sie für die Prinzessin Irene von Griechenland und Dänemark spielte. Konstantina ist Stipendiatin der Spanischen Stiftung „World in Harmony“, der Gesellschaft Athener Megaron Freunde der Musik und des Kulturministeriums Griechenlands. Als Solistin und Kammermusikerin hat sie Auftritte in Deutschland und in Österreich gegeben und ist bereits in verschiedenen Städten und namhafte Festivals in Griechenland aufgetreten, wie das Athens & Epidaurus Festival, das Thessaloniki Piano Festival und das Poros Internationales Klavierfestival. Außerdem gastiert sie 2018 als Solistin und Kammermusikerin an dem Athener Konservatorium im Rahmen der Konzertreihe Young Greek Classics - zum 100. Todesjahr von Claude Debussy. Konstantina Hut für den griechischen Rundfunk Aufnahmen gemacht. Sie studierte am Griechischen Konservatorium von Athen, wo sie das Klavier- Diplom mit der Note „einstimmig Hervorragend“ sowie dem ersten Preis und der Goldmedaille abschloss. Sie absolvierte ihr Bachelorstudium an der Hochschule für Musiktheater und Medien Hannover bei Prof. Christopher Oakden und aktuell setzt sie ihre Ausbildung im Masterstudium in der Klasse von Prof. Vassilia Efstathiadou Fort.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D677

Gruppe aus dem Tartarus D583

Franz Schubert

Atys D585

Memnon D541

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée
ii. Quel galant m´est comparable
iii. Tout gai!

Feliks Nowowiejski

Róże dla Safo Op, 51
i.Faon
ii. Smierć Safo

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)

Im Schatten Hand in Hand (στην σκιά χειροπιασμένες)

 
Uli Bützer
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Uli Bützer

Bariton | Deutschland

Der Bariton Uli Bützer studierte in Freiburg Gesang, Schulmusik und Mathematik. 2021 schloss er sein Masterstudium in Würzburg mit Bestnote ab. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er außerdem von Douglas Yates, KS Christiane Iven, dem Bachinterpreten Peter Kooij sowie dem Liedpianisten Gerold Huber. Auf der Opernbühne verkörperte er unter anderem in Die Sonnenflammen und in Der Friedensengel von Siegfried Wagner die Partien des Kaiser Alexios und des Balthasar. Weiter trat er in unter anderem als Ben in The Telephone, Conte Robinsone in Il matrimonio segreto, Papageno, Leporello, Aeneas und den Onkel Josse aus dem Vetter aus Dingsda in Erscheinung. Neben Hochschulproduktionen wurde er dabei am Mittelsächsischen Theater Freiberg, an einer Nebenspielstätte der Bayreuther Festspiele, an der Alten Oper Frankfurt sowie vom Theater Freiburg engagiert. Konzerte und Liederabende führen den Bariton durch Deutschland und das benachbarte Ausland. Seine künstlerische Vielfältigkeit und Qualität zeigen sich weiter in der Konzeption eigener Projekte, dem Mitwirken in professionellen Chören, gesangspädagogischer Tätigkeit und der Auszeichnung durch Stipendien.

Max Langer

Klavier | Deutschland

Maximilian Langer (*1994) studierte Klavier bei Prof. Eric le Sage und Prof. Andreas Bach an der Musikhochschule Freiburg und schloss dort 2021 seinen Master ab. Sein besonderes künstlerisches Interesse gilt neben dem solistischen Spiel der Konzeption von Konzertprogrammen. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die Verbindung von klassischem Repertoire und Improvisation.
Im Jahr 2021 ist Maximilian Langer Artist in Residence bei Les Dominicains de Haute Alsace, wo er im September mit Rachmaninovs 2. Klavierkonzert und Lieder russischer Komponisten mit Texten von Puschkin mit der Mezzo-Sopranistin Marie Kalinine und einem Programm mit Solowerken von Clara Schumann zu hören war. Es folgen weitere Kammermusik- und Solokonzerte.
Er ist Pianist und musikalischer Leiter der Musiktheaterproduktion Operette sich wer kann bei Die Schönen im E-Werk Freiburg.
Maximilian Langer war an verschiedenen interdisziplinären Projekten beteiligt, darunter das Filmprojekt Sculpting Soundspheres mit Ensemble-improvisationen zu Kunstwerken Freiburger KünstlerInnen, sowie Cambio, einer Performance des Theater Pan.Optikum mit Schauspiel, Tanz, einer Skulptur der Künstlerin Herta Seibt de Zinser und einem siebenköpfigen Improvisationsensemble. Im Jahr 2018 war Maximilian Langer Solist in Beethovens 3. Klavier-konzert mit dem Sinfonischen Orchester Hochschwarzwald und der Jungen Kammerphilharmonie Freiburg. Seit dem Jahr 2021 hat Maximilian Langer Lehraufträge für Schulpraktisches Klavierspiel an der Musikhochschule Freiburg und für Klavier an der Pädagogischen Hochschule Freiburg inne und ist seit vielen Jahren als freischaffender Klavierlehrer tätig.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Der zürnenden Diana
Prometheus

Franz Schubert

Fahrt zum Hades
An die Leier

Johannes Brahms

Sapphische Ode

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Claude Debussy

Trois Chansons de Bilitis
1. La flute de Pan
2.La Chevelure
3.Le Tombeau de naiades

Georgios Kasassoglou

Barmherzige Muttergottes (Μητέρα μεγαλόψυχη)

Hermann Reutter

In meine Stille kamst du leise wandernd

 
 
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Annie Fassea

Sopran | Griechenland-Schottland

Die griechisch-schottische Sopranistin Annie Fassea war die dritte Preisträgerin des „Jacques Offenbach Grand Prix 2021“ und erhielt das „Fulbright Foundation Artist’s Scholarship 2019“ für ein Studium bei dem renommierten Metropolitan Opera Bass Dimitri Kavrakos in New York. 2019 debütierte sie in der Rolle der Barbarina (Le Nozze di Figaro) an der Griechischen Nationaloper (GNO) – Stavros Niarchos Stage. Seitdem hat sha mit Orchestern wie dem Cyprus Symphony Orchestra (CYSO), dem Győr Philharmonic Orchestra, dem Athens City Symphony Orchestra, dem Athens Philharmonia Orchestra (APHO), dem Youth Orchestra ELSON und dem ERT Contemporary Music Orchestra zusammengearbeitet. In dieser Saison hat sie die Rollen von Ilia (Idomeneo) im Kultur- und Konferenzzentrum von Heraklion in Koproduktion mit dem Teatro Grattacielo in New York mit dem APHO und der Gräfin (The Cretan Girl, die beliebte griechische Operette) zusammen mit Mahlers aufgeführt 4. Symphonie im Olympia Musiktheater „Maria Callas“ mit dem Athens City Symphony Orchestra. Sie führte auch Mahlers 4. Symphonie erneut im Pallas Theatre Nicosia, im Rialto Theatre Lemesos und im Markidio Theatre Paphos mit dem CYSO und Mozarts Requiem mit dem APHO auf. In der Vergangenheit trat sie als Olympia (Les Contes d'Hoffmann), Papagena (Die Zauberflöte), Nora (Riders to the Sea), Virginia (Raven Revisited, von Kostis Kritsotakis), Suor Osmina (Suor Angelica), Amante (Il tabarro), aber auch Pergolesis Stabar mater und Thermopylae (D. Minakakis). Sie trat in Konzertsälen wie der Athens Concert Hall, der Grand Prospect Hall in New York, der Stavros Niarchos Stage und der Alternative Stage im GNO – Stavros Niarchos Foundation Cultural Center (SNFCC), der byzantinischen Burg Trikala und in vielen Open Airs Griechenlands auf und Theater mit verborgenen Schätzen. Zu ihren bevorstehenden Auftritten gehören Lieder von Schumann aus dem Zyklus „Dichterliebe“ in der Athener Konzerthalle, die Rolle der Chloé (Daphnis et Chloé – Büsser) in Mytilini, die Königin der Nacht (Die Zauberflöte – Mozart) in Athen und ihr erster Auftritt in Deutschland bei einer Operngala. Annie erwarb 2017 ihr Vocal Opera Diploma am Athenaeum Conservatoire bei Christina Giannakopoulou und war in der Saison 2017/2018 Mitglied des Ausbildungsprogramms für junge Künstler der Griechischen Nationaloper „The Youth of Opera“.

Dimitra Kokkinopoulou

Klavier | Griechenland

Dimitra Kokkinopoulou wurde in Athen, Griechenland, geboren. 2007 schloss sie ihr Studium am Konservatorium von Athen mit einstimmiger Entscheidung bei Professor N. Nikolaidou ab. Von 2007 bis 2012 studierte sie an der Ionischen Universität auf Korfu, Griechenland mit Professor Lambis Vassiliadis. 2014 erwarb sie ihren Master-Abschluss an der Bowling Green State University, OH, bei Dr. Robert Satterlee und begann ihren Doktortitel in Piano Performance an der University of Nebraska-Lincoln, den sie 2017 unter der Anleitung von Dr. Ann Chang erhielt. Seit 2017 arbeitet sie als kollaborative Pianistin bei den „Internationalen Musiktagen Brache Seminars“ in Deutschland. Seit 2018 arbeitet sie als Klavierlehrerin in Zusammenarbeit mit der Mezzosopranistin Irini Tsirakidis und unterrichtet Klavier am Athenaeum Conservatory in Athen, Griechenland. Darüber hinaus ist sie Mitglied des „Thesis Trios“ mit Irini Tsirakidis (Mezzosopran) und Yorgos Kaloudis (Cello, klassische kretische Lyra), das Werke griechischer Komponisten aufführt. In Zusammenarbeit mit dem Team „Thea-tree“ (Thea-tree.gr) kreiert und realisiert sie Bildungsprogramme und Theaterstücke für Kinder in Schulen und Kulturzentren. Sie ist Mitglied des Sozialunternehmens „PhonoQuest“ (phonoquest.com), das Kunst und Wissenschaft der menschlichen Stimme durch Seminare, Konferenzen und gesellschaftliche Veranstaltungen verbindet. Sie hat Konzerte in Deutschland, Portugal, Griechenland und den Vereinigten Staaten von Amerika gegeben.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Atys

Die Götter Griechenlands

Franz Schubert

Memnon D541

Gruppe aus dem Tartarus D583

Mathilde Kralik von Meyerswalden

Lied der Sappho

iv. Lieblicher Abendstern

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31 No.2

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV10, Nr.29

Arthur Lourié

Greek songs on poetry of Sappho, Band 2

iii. Erotic Fragment (Эротический отрывок)

Jean Coulthard

From "Three ancient memories of Greece"

i. Before the statue of Endymion

Georgios Kasassoglou

Der Maitag (Του μαγιού ροδοφαίνεται η μέρα)

Meeresstille  (Γαλήνη)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

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Jan Bukowski

Bariton  | Polen

Jan Bukowski wurde in Warschau (Polen) geboren und war bereits im Alter von acht Jahren Solist des Jugendchors der Stadt Olsztyn. Im Rahmen seiner Sängerausbildung studierte er an der Musikhochschule in Kraków und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien
Hannover bei Marek Rzepka. Stipendiat des Deutschland-, Cusanuswerk-, Yehudi Menuhin Live Music Now- und Richard Wagner Verband Stipendium. Er gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. den 1. Platz in Internationalen Gesangswettbewerb Iuventus Canti im Vrable, Slowakei (2017). Er trat als Bariton auf in Moniuszkos Operette „Das Nachtlager in den Apenninen", in der Warschauer Kammeroper (2014), bei J.S. Bachs "O ewiges Feuer" im Rahmen des Festivals La Folle Journee de Varsovie in der Nationaloper in Warschau (2016), bei J. Brahms "Neue Liebeslieder" Op. 65 im Rhamen des Festivals "Voice and Piano" in Krakau (2017), bei G. P. Telemanns "Die Hirten an der Krippe zu Bethlehem" in Kloster Michaelstein (2018) und mit dem Mädchenchor Hannover in der Staatsoper Hannover (2019). Im Jahr 2022 wird er als William in "The fall of the house of Usher" von Philipp Glass in Kammerschauspiel München auftreten.

Eunkyeong Kim

Klavier | Südkorea

Eunkyeong Kim wurde in Seoul, Südkorea geboren und sie begann im Alter von sechs Jahren mit Klaviespiel. In Korea absolvierte sie 2013 ihr Bachelorstudium Soloklavier an der KyungHee Universität. Daneben als Begleiterin begleitete sie im Fach Gesang an der Uni. zahlreichen Konzerten. Ab 2017 setzte sie weiter ihr erstes Masterstudium Collaborative Piano an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim fort und schloss dort mit der Note 1.0 erfolgreich ab. Seit Wintersemester 2019/20 studiert sie ihr Studium im Master Opernkorrepetition an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) bei Prof. Paul Weigold. 2018 war sie Stipendiatin von Live Music Now (Yehudi Menuhin), womit sie regelmäßig in der Region Baden-Württemberg Recitals gab. Neben ihrem Studium besuchte Eunkyeong die Meisterkurse bei Prof. Nariaki Sugiura und bei zwei Kursen Bass. Kwangchul Youn und Sop. Sekyung Rim nahm sie als Begleiterin teil. Sie musizierte auf den Konzerte in vielen Alters - und Pflegeheime in der Region Baden-Württemberg Mannheim, Heidelberg, Ladenburg, Ilvesheim, Wiesloch, Walldorf, Dossenheim, Weinheim
und Kammerkonzert "Romantische Fatasien" beim Gerhart Hauptmann Theater Görlitz und zum Mission Konzert spielte Frau Kim in Ungarn und Ukraine. Zu verschiedenen Ativitäten musizierte sie bereits mit 10 Jahren als Chorbegleiterin bei der Kirchgemeinde, Koreanischer National Rundfunkstation. im Mannheim Hochschulorchester als Celesta und als Assistant-Pianistin erhielt sie 2013 Engegements bei Korea National Oper in Korea. Seit 2019 hat sie einen Lehrauftrag als Korrepetitorin im Fach Gesang an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim sowie an der HMTMH (Aspirantur).

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

An die Leier D737

Die Götter Griechenlands D 677

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Gruppe aus dem Tartarus D583

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr.5

Sapphische Ode Op. 94, Nr.4

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

ii.Là-bas, vers l'église

iii. Quel galant m'est comparable 

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Hermann Reutter

Drei Monologe des Empedokles

i. Euch ruf ich über das Gebild herein

iii. Ha! Jupiter, Befreier! Näher tritt!

 
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Gerry Zimmermann

Bariton  | Deutschland

Der Bariton Gerry Zimmermann wurde 1997 in Berlin geboren. Bereits als Knabe bekam er die Möglichkeit im Staats- und Domchor Berlin, unter der Leitung von Prof. Kai Uwe Jirka, Erfahrungen als Solist zu sammeln. Diese brachten ihn u.a. auf die Bühnen der Berliner Philharmonie, dem Konzerthaus und der Berliner Staatsoper. Als Jungstudent des „Julius-Stern-Institut“ der UdK Berlin, bei Herrn Prof. Jochen Großmann, bildete er seine Stimme weiter aus. Nach dem Abitur studiert er seit September 2016 als Bariton bei Jörg Hempel an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Weitere wertvolle Impulse erhielt er in der Liedklasse von KS Prof. Olaf Bär sowie in zahlreichen Meisterkursen, u. a. von Frau Prof. Charlotte Lehmann, Prof. Alexander Schmalcz und Prof. KS Roland Schubert. Im Herbst 2018 war er in der Kategorie Junior Finalteilnehmer des Bundeswettbewerb Gesang. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er in der Hochschulinszenierung „Gianni Schicchi“ in der Rolle des „Notar“ und in dem er u.a. von den Landesbühnen Sachsen beim Lichterfest als „Papageno“ engagiert wurde.  

Eine weitere große Leidenschaft des Baritons gilt dem Konzertfach. So war er bereits mehrfach als Solist in zahlreichen Oratorien und Kantaten zu hören, so z.B. in Carl Heinrich Graun’s „Der Tod Jesu“ oder als Christus in der Johannes-Passion von J.S. Bach. Zudem konnte er in der Dresdner Konzertreihe „Kantaten im Palais“, unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann, weitere Erfahrungen der barocken Aufführungspraxis sammeln. Auch seine Verbundenheit zum Chorgesang führt er als Ensemblemitglied des „Dresdner Kammerchor“ fort. Ein Höhepunkt seiner bisherigen Karriere stellte ein Liederabend in der Semperoper dar, bei dem er Lieder von Udo Zimmermann und Rainer Kunad interpretierte. 

Maximilian Otto

Klavier | Schweiz

Maximilian Otto wurde 1998 in Chemnitz geboren. Er war Schüler am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Carl Maria von Weber Dresden in den Hauptfächern Klavier und Kontrabass sowie in den Nebenfächern Komposition und Dirigieren. Seit Oktober 2018 studiert er Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden bei Prof. Ekkehard Klemm. Zudem ist er seit 2019 Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Bereits 2011 wurde Otto beim 6. Schüler-kompositionswettbewerb der Berliner Philharmoniker für sein Streichquartett Nr. 1 ausgezeichnet. Einen Andreas Werckmeister Preis erhielt er 2013 im Rahmen der Orchesterwerkstatt Halberstadt. Darüber hinaus nahm er ab 2011 jährlich am Bundeswettbewerb „Jugend Komponiert“ teil und gewann bisher zehn Bundespreise. 2018 nahm er den Bialas-Förderpreis der GEMA-Stiftung verbunden mit der Uraufführung seines dafür geschriebenen Auftragswerkes in Empfang. Otto dirigierte zudem viele seiner Uraufführungen, u. a. im Kammermusiksaal der Pariser Philharmonie. Anfang 2019 sprang er als Dirigent drei Tage vor Konzertbeginn des ersten Jubiläumskonzertes der Sinfonietta Dresden ein und bewältigte erfolgreich ein sehr umfangreiches und ambitioniertes zeitgenössisches Programm.

Am Klavier erhielt er mehrere erste Preise bei Jugend Musiziert auf Landes- und Bundesebene. 2014 erspielte er beim Internationalen Klavierwettbewerb Görlitz/Zgorcelec den ersten Preis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes der Moderne. Beim selbigen Wettbewerb erhielt er auch in der Kategorie Kammermusik erste Preise und Sonderpreise, unter anderem auch für ein eigenes Werk. Im Sommer 2016 wurde er mit seiner Duopartnerin zum Internationalen Spivakov-Festival nach Moskau zur Mitwirkung bei Konzerten u. a. im Bolschoi-Theater eingeladen. Otto spielte als Solist bereits mehrere (Klavier-)konzerte, darunter Beethovens Tripelkonzert, Prokofjews 1. Klavierkonzert und Mozarts c-Moll-Konzert. Er trat 2017 mit der Lemberger Philharmonie in der Ukraine mit dem ersten Satz aus Rachmaninoffs 2. Klavierkonzert auf. Im selben Jahr debütierte er mit seinem eigenen Klavierkonzert in der HfM Dresden, welches 2019 mit ihm am Klavier und der Elblandphilharmonie Sachsen weitere sechs Mal erklungen ist.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren

Ganymed

Franz Schubert

An die Leier

Memnon

Fahrt zum Hades

Der zürnenden Diana

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHW 10, Nr.29

Arthur Lourié

Griechische Lieder nach Dichtung von Sappho
Hymnisches Fragment

Plea to Aphrodite

Georgios Kasassoglou

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

 
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Ileana Mateescu

Mezzosopran | Rumänien

Ileana Mateescu begann ihr Gesangsstudium in Bukarest und setzte es in Salzburg und Mainz fort. Nach ihrem Engagement im Jungen Ensemble des Staatstheaters Mainz führten Gastspiele die Mezzosopranistin u.a. an die Kammeroper Schloss Rheinsberg, ans Theater Ulm und an die Oper Frankfurt. 2012 feierte die mehrfache Preisträgerin ihr Debüt am Theater an der Wien und dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris in der Rolle des Anastasio in konzertanten Aufführungen von Vivaldis „Il Giustino“. Schon während ihrer Ausbildung in Mainz wurde Ileana Mateescu an der Oper Dortmund engagiert. Von 2011 bis 2018 sang sie hier wichtige Fachrollen wie u.a. Dorabella in „Così fan tutte“ (Mozart), Cherubino in „Le nozze di Figaro“ (Mozart), Ottone in „L'incoronazione di Poppea“ (Monteverdi), Angelina in „La Cenerentola“ (Rossini), Carmen in „Carmen“ (Bizet), Octavian in „Der Rosenkavalier“ (R. Strauss), Hänsel in „Hänsel und Gretel“ (Humperdinck), Rinaldo in „Rinaldo“ (Händel) und Olga in „Eugen Onegin“ (Tschaikowski).
Für ihre besonderen Leistungen am Theater Dortmund ist Ileana Mateescu von den Konzert- und Theaterfreunden der Bajazzo Preis 2015 verliehen worden. Parallel zu der Aktivität auf der Opernbühne, beschäftigt sich die vielfältige Mezzosopranistin auch mit der Liedkunst. Sie trat im Rahmen des Mosel Musikfestivals 2015 in Cochem sowie bei der Schubertiade 2016 in Mainz auf.

Atsuko Ota

Klavier | Japan

Atsuko Ota wurde in Chiba, Japan, in der Nähe von Tokyo geboren. Bereits im Alter von fünf Jahren entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Klavierspiel, das sie im Studium an der Musashino Musikhochschule in Tokyo bei Prof. Etsuko Okazaki vertiefte. Durch ihre herausragenden Leistungen wurde sie mit zwei Stipendien unterstützt, sodass sie ihr Studium mit der Bestnote abschließen konnte. Im Oktober 2016 begann sie ihr Studium im Fach Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln bei Prof. Ulrich Eisenlohr und schloss es im Oktober 2019 mit der Note 1.0 ab. Seit Oktober 2019 studiert sie zudem Opernkorrepetition bei Prof. Stephan E. Wehr. Künstlerische Impulse von Prof. Arnulf von Arnim, Prof. John Damgaard, Prof. Ferenc Bogner und Martin Helmchen sowie Liedgestaltung von Prof. Stefan Irmer und Yukari Koyasu und Kammermusik bei Prof. Anthony Spiri und Jyunji Mitsuishi verhalfen ihr zur Ausbildung und Entwicklung ihrer künstlerischen Persönlichkeit.
Während ihrer langen Laufbahn als Klavierbegleiterin trat sie bei zahlreichen Konzerten und Wettbewerben erfolgreich auf. Seit April 2019 war sie als Chorkorrepetitorin am Theater Aachen engagiert. Mit der Spielzeit 2021/22 wird Atsuko Ota Teil des Opernstudio NRW.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Ganymed D544
Atys

Franz Schubert

Der zürnenden Diana
Dithyrambe
Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

ii.Là-bas, vers l'église

iii. Quel galant m'est comparable 

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)

 
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Jeremy Osborne

Bariton  | USA-Deutschland

Der US-Amerikanischer Bariton Jeremy Osborne (geb.1986) lebt seit 2014 in Deutschland wo er zurzeit mit Sopranistin Janet Williams studiert und in zahlreichen Aufführungen zu sehen ist. Sein Studium absolvierte er an der University of Central Arkansas und dem Peabody Institute in Baltimore im Gesangsstudio des renommierten Bass- Baritons John Shirley-Quirk. Seit 2017 singt er im ExtraChor der Deutschen Oper Berlin in Vorstellungen wie Christof Loys Inszenierung von Korngolds Das Wunder der Heliane und Frank Castorfs Produktion des Verdi Klassikers La Forza del Destino.
Außerdem ist er als Choraushilfe an der Komischen Oper in Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen und Pierangelo Valtinonis Kinderoper Der Zauberer von Oz aufgetreten.
Seit 2017 hat er eine fruchtvolle Zusammenarbeit mit der Pianistin Bonnie Wagner entwickelt, mit der er mehrere Konzerte, vor allem mit der Musik von Franz Schubert, aufgeführt hat. 2017 sang er, begleitet von Frau Wagner, zum ersten Mal die Winterreise gefolgt von Schwanengesang im 2019. Ein 2020 geplantes Konzert mit ausschließlich französischer Musik wird nun 2021 stattfinden.

Myla Kato-DuVally

Klavier | USA

Myla Kato-DuVally genießt eine aktive Karriere als Solistin, Begleiterin und Kammermusikerin. Sie lebt in New York City und ist eine gefragte Gesangsbegleiterin für Studenten und Berufstätige. Neben der Begleitung einer Reihe von Sängern, mit denen sie regelmäßig zusammenarbeitet, war sie Begleiterin des American Fine Arts Festival und des American Protege Competition für junge Sänger in der Carnegie Hall. Außerdem war sie Teil der Fakultät für Begleitung der Gesangsabteilung am Hunter College. Myla hat auch mit der Gesangsfakultät beim  Burgos International Music Festival in Burgos, Spanien, zusammengearbeitet. Besonders gut aufgenommen wurde ihr Auftritt mit der Sängerin Elena Diaz-Acosta von „Sposa, Son Disprezzata“ am Teatro Principal. Sie hatte auch das Privileg, mit Musikern des Puigcerda International Music Festival zusammenzuarbeiten. Solo- und Kammerkonzerte führten sie nach Europa und Japan – stets erfreute sie sich der Zusammenarbeit und spielte das Schumann-Klavierkonzert sowie das Mozart-Klavierkonzert Nr. 21 mit dem Yonkers Philharmonic Orchestra. Ihre besondere Affinität zur Klaviermusik Schuberts hat ihr Anerkennung und Lob eingebracht. In Japan geboren, wuchs Myla in New York auf und besuchte die Manhattan School of Music. Während ihrer Zeit dort erreichte ihre Interpretation des Klavierquintetts von Dvorak einen Platz im Finale des Lillian Fuchs Kammermusikwettbewerbs. Einflussreiche Lehrer, Mentoren und Musiker in ihrem Leben sind Ubaldo Diaz-Acosta, Oxana Yablonskaya, Nina Svetlanova, Raymond Beegle, Frank Levy sowie die Mitglieder des American String Quartet.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Fahrt zum Hades D.576

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D.560

Franz Schubert

Ganymed D544

Der zürnenden Diana D707

Gruppe aus dem Tartarus D587

Charles Gounod

A une jeune grecque CG 324

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στη σκιά χειροποιασμένες)

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)