Teilnehmer

Erster Durchgang | Miejski Dom Kultury, Zgorzelec
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Shu Lin

Sopran | China

Die Sopranistin Shu Lin wurde in Ji Lin (China) geboren und begann ihre Gesangsausbildung am renommierten Konservatorium im Shanghai. Seit 2018 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ihre Masterstudium und ab 2020 begann ihre Konzertexamen bei Prof. Carolyn Grace James und Prof. Burkhard Kehring (Liedklasse). Shu Lin arbeitete zudem auf internationalen Meisterkursen mit Lehrern wie Deborah Polaski, Julie Kaufmann, Michaela Sburlati und Renato Bruson. Im Opern- und Konzertbereich hat sie bereits jetzt eine intensive künstlerische Tätigkeit aufgenommen. Neben Opernpartien wie Mimi ("La Bohème"), Fiordiligi ("Cosi fan tutte") , Nedda (“Pagliacci”) oder Sufen Yu ("Spring River") wirkte sie in Orchesterkonzerten und Liederabenden in China, den USA und Deutschland mit. Zu Shu Lins wichtigsten Wettbewerbs erfolgen gehören der 3. Preis beim “4. Gustav-Mahler-Liedwettbewerb” 2021 in Hamburg, der 3.Preis beim “Baichuan Wettbewerb" 2012 in Shanghai und der 2.Preis beim nationalen chinesischen Gesangswettbewerb "Goldene Glocke" 2015 in Shanghai.

Helena Popović

Klavier | Serbien

Helena Popović wurde 1994 in Belgrad, Serbien geboren. Sie bekam mit sechs Jahren den ersten Klavierunterricht.  

Während ihrer Bildung hatte sie zahlreiche Auszeichnungen bei nationalen Wettbewerben, aus denen folgende besonders wichtig sind: 2. Klaiverpreis beim Maritim Wettbewerb, Förderpreis beim Wettbewerb „Wolfganf Fischer und Maria Fischer-Flash Preis“, in der Kategorie Kammermusik, Würzburg, 1. Preis im Republik Wettbewerb in Belgrad, Serbien, sowohl in der Solo Kategorie, als auch in der Kategorie Kammermusikensemble, 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb „Davorin Jenko“, Belgrad, Serbien. Sie absolvierte ein Praktikum als Korrepetitorin und Musikalische Assistentin  am Allee Theater im Hamburg. Zu einem Höhepunkt ihrer zahlreichen Auftritte zählt  Konzert im Kolarac Saal und im Saal der Belgrader Philharmonie. Sehr wertvolle künstlerische Impulse erhielt sie außerdem von Grigori Gruzman, Bernd Glemser, Eberhard Feltz, Aleksandar Šandorov, Michael Uhde, Borbély László und Roman Trekel. Während ihres Studiums entwickelte sie sich darüber hinaus zu einer enthusiastische und passionierte Liedbegleiterin und Kammermusikerin.

Seit 2015 studierte Helena Popović Klavier bei Prof. Silke-Thora Matthies an der Hochschule für Musik in Würzburg und seit 2018 studiert sie Liedgestaltung bei Prof. Burkhard Kehring an der Hoschule für Musik und Theater in Hamburg.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Memnon D541

Ganymed D544

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D677

An die Leier D737

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31. Nr.2

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece

ii. What rapture could I take from song

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα )

 
Uli Bützer
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Uli Bützer

Bariton | Deutschland

Der Bariton Uli Bützer studierte in Freiburg Gesang, Schulmusik und Mathematik. 2021 schloss er sein Masterstudium in Würzburg mit Bestnote ab. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er außerdem von Douglas Yates, KS Christiane Iven, dem Bachinterpreten Peter Kooij sowie dem Liedpianisten Gerold Huber. Auf der Opernbühne verkörperte er unter anderem in Die Sonnenflammen und in Der Friedensengel von Siegfried Wagner die Partien des Kaiser Alexios und des Balthasar. Weiter trat er in unter anderem als Ben in The Telephone, Conte Robinsone in Il matrimonio segreto, Papageno, Leporello, Aeneas und den Onkel Josse aus dem Vetter aus Dingsda in Erscheinung. Neben Hochschulproduktionen wurde er dabei am Mittelsächsischen Theater Freiberg, an einer Nebenspielstätte der Bayreuther Festspiele, an der Alten Oper Frankfurt sowie vom Theater Freiburg engagiert. Konzerte und Liederabende führen den Bariton durch Deutschland und das benachbarte Ausland. Seine künstlerische Vielfältigkeit und Qualität zeigen sich weiter in der Konzeption eigener Projekte, dem Mitwirken in professionellen Chören, gesangspädagogischer Tätigkeit und der Auszeichnung durch Stipendien.

Max Langer

Klavier | Deutschland

Maximilian Langer (*1994) studierte Klavier bei Prof. Eric le Sage und Prof. Andreas Bach an der Musikhochschule Freiburg und schloss dort 2021 seinen Master ab. Sein besonderes künstlerisches Interesse gilt neben dem solistischen Spiel der Konzeption von Konzertprogrammen. Eine zentrale Rolle spielt hierbei die Verbindung von klassischem Repertoire und Improvisation.
Im Jahr 2021 ist Maximilian Langer Artist in Residence bei Les Dominicains de Haute Alsace, wo er im September mit Rachmaninovs 2. Klavierkonzert und Lieder russischer Komponisten mit Texten von Puschkin mit der Mezzo-Sopranistin Marie Kalinine und einem Programm mit Solowerken von Clara Schumann zu hören war. Es folgen weitere Kammermusik- und Solokonzerte.
Er ist Pianist und musikalischer Leiter der Musiktheaterproduktion Operette sich wer kann bei Die Schönen im E-Werk Freiburg.
Maximilian Langer war an verschiedenen interdisziplinären Projekten beteiligt, darunter das Filmprojekt Sculpting Soundspheres mit Ensemble-improvisationen zu Kunstwerken Freiburger KünstlerInnen, sowie Cambio, einer Performance des Theater Pan.Optikum mit Schauspiel, Tanz, einer Skulptur der Künstlerin Herta Seibt de Zinser und einem siebenköpfigen Improvisationsensemble. Im Jahr 2018 war Maximilian Langer Solist in Beethovens 3. Klavier-konzert mit dem Sinfonischen Orchester Hochschwarzwald und der Jungen Kammerphilharmonie Freiburg. Seit dem Jahr 2021 hat Maximilian Langer Lehraufträge für Schulpraktisches Klavierspiel an der Musikhochschule Freiburg und für Klavier an der Pädagogischen Hochschule Freiburg inne und ist seit vielen Jahren als freischaffender Klavierlehrer tätig.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Der zürnenden Diana
Prometheus

Franz Schubert

Fahrt zum Hades
An die Leier

Johannes Brahms

Sapphische Ode

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Claude Debussy

Trois Chansons de Bilitis
1. La flute de Pan
2.La Chevelure
3.Le Tombeau de naiades

Georgios Kasassoglou

Barmherzige Muttergottes (Μητέρα μεγαλόψυχη)

Hermann Reutter

In meine Stille kamst du leise wandernd

 
 
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Annie Fassea

Sopran | Griechenland-Schottland

Die griechisch-schottische Sopranistin Annie Fassea war die dritte Preisträgerin des „Jacques Offenbach Grand Prix 2021“ und erhielt das „Fulbright Foundation Artist’s Scholarship 2019“ für ein Studium bei dem renommierten Metropolitan Opera Bass Dimitri Kavrakos in New York. 2019 debütierte sie in der Rolle der Barbarina (Le Nozze di Figaro) an der Griechischen Nationaloper (GNO) – Stavros Niarchos Stage. Seitdem hat sha mit Orchestern wie dem Cyprus Symphony Orchestra (CYSO), dem Győr Philharmonic Orchestra, dem Athens City Symphony Orchestra, dem Athens Philharmonia Orchestra (APHO), dem Youth Orchestra ELSON und dem ERT Contemporary Music Orchestra zusammengearbeitet. In dieser Saison hat sie die Rollen von Ilia (Idomeneo) im Kultur- und Konferenzzentrum von Heraklion in Koproduktion mit dem Teatro Grattacielo in New York mit dem APHO und der Gräfin (The Cretan Girl, die beliebte griechische Operette) zusammen mit Mahlers aufgeführt 4. Symphonie im Olympia Musiktheater „Maria Callas“ mit dem Athens City Symphony Orchestra. Sie führte auch Mahlers 4. Symphonie erneut im Pallas Theatre Nicosia, im Rialto Theatre Lemesos und im Markidio Theatre Paphos mit dem CYSO und Mozarts Requiem mit dem APHO auf. In der Vergangenheit trat sie als Olympia (Les Contes d'Hoffmann), Papagena (Die Zauberflöte), Nora (Riders to the Sea), Virginia (Raven Revisited, von Kostis Kritsotakis), Suor Osmina (Suor Angelica), Amante (Il tabarro), aber auch Pergolesis Stabar mater und Thermopylae (D. Minakakis). Sie trat in Konzertsälen wie der Athens Concert Hall, der Grand Prospect Hall in New York, der Stavros Niarchos Stage und der Alternative Stage im GNO – Stavros Niarchos Foundation Cultural Center (SNFCC), der byzantinischen Burg Trikala und in vielen Open Airs Griechenlands auf und Theater mit verborgenen Schätzen. Zu ihren bevorstehenden Auftritten gehören Lieder von Schumann aus dem Zyklus „Dichterliebe“ in der Athener Konzerthalle, die Rolle der Chloé (Daphnis et Chloé – Büsser) in Mytilini, die Königin der Nacht (Die Zauberflöte – Mozart) in Athen und ihr erster Auftritt in Deutschland bei einer Operngala. Annie erwarb 2017 ihr Vocal Opera Diploma am Athenaeum Conservatoire bei Christina Giannakopoulou und war in der Saison 2017/2018 Mitglied des Ausbildungsprogramms für junge Künstler der Griechischen Nationaloper „The Youth of Opera“.

Dimitra Kokkinopoulou

Klavier | Griechenland

Dimitra Kokkinopoulou wurde in Athen, Griechenland, geboren. 2007 schloss sie ihr Studium am Konservatorium von Athen mit einstimmiger Entscheidung bei Professor N. Nikolaidou ab. Von 2007 bis 2012 studierte sie an der Ionischen Universität auf Korfu, Griechenland mit Professor Lambis Vassiliadis. 2014 erwarb sie ihren Master-Abschluss an der Bowling Green State University, OH, bei Dr. Robert Satterlee und begann ihren Doktortitel in Piano Performance an der University of Nebraska-Lincoln, den sie 2017 unter der Anleitung von Dr. Ann Chang erhielt. Seit 2017 arbeitet sie als kollaborative Pianistin bei den „Internationalen Musiktagen Brache Seminars“ in Deutschland. Seit 2018 arbeitet sie als Klavierlehrerin in Zusammenarbeit mit der Mezzosopranistin Irini Tsirakidis und unterrichtet Klavier am Athenaeum Conservatory in Athen, Griechenland. Darüber hinaus ist sie Mitglied des „Thesis Trios“ mit Irini Tsirakidis (Mezzosopran) und Yorgos Kaloudis (Cello, klassische kretische Lyra), das Werke griechischer Komponisten aufführt. In Zusammenarbeit mit dem Team „Thea-tree“ (Thea-tree.gr) kreiert und realisiert sie Bildungsprogramme und Theaterstücke für Kinder in Schulen und Kulturzentren. Sie ist Mitglied des Sozialunternehmens „PhonoQuest“ (phonoquest.com), das Kunst und Wissenschaft der menschlichen Stimme durch Seminare, Konferenzen und gesellschaftliche Veranstaltungen verbindet. Sie hat Konzerte in Deutschland, Portugal, Griechenland und den Vereinigten Staaten von Amerika gegeben.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Atys

Gruppe aus dem Tartarus D583

Franz Schubert

Memnon D541

Die Götter Griechenlands

Mathilde Kralik von Meyerswalden

Lied der Sappho

iv. Lieblicher Abendstern

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31 No.2

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV10, Nr.29

Arthur Lourié

Greek songs on poetry of Sappho, Band 2

iii. Erotic Fragment (Эротический отрывок)

Jean Coulthard

From "Three ancient memories of Greece"

i. Before the statue of Endymion

Georgios Kasassoglou

Der Maitag (Του μαγιού ροδοφαίνεται η μέρα)

Meeresstille  (Γαλήνη)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

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Jan Bukowski

Bariton  | Polen

Jan Bukowski wurde in Warschau (Polen) geboren und war bereits im Alter von acht Jahren Solist des Jugendchors der Stadt Olsztyn. Im Rahmen seiner Sängerausbildung studierte er an der Musikhochschule in Kraków und an der Hochschule für Musik, Theater und Medien
Hannover bei Marek Rzepka. Stipendiat des Deutschland-, Cusanuswerk-, Yehudi Menuhin Live Music Now- und Richard Wagner Verband Stipendium. Er gewann zahlreiche Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. den 1. Platz in Internationalen Gesangswettbewerb Iuventus Canti im Vrable, Slowakei (2017). Er trat als Bariton auf in Moniuszkos Operette „Das Nachtlager in den Apenninen", in der Warschauer Kammeroper (2014), bei J.S. Bachs "O ewiges Feuer" im Rahmen des Festivals La Folle Journee de Varsovie in der Nationaloper in Warschau (2016), bei J. Brahms "Neue Liebeslieder" Op. 65 im Rhamen des Festivals "Voice and Piano" in Krakau (2017), bei G. P. Telemanns "Die Hirten an der Krippe zu Bethlehem" in Kloster Michaelstein (2018) und mit dem Mädchenchor Hannover in der Staatsoper Hannover (2019). Im Jahr 2022 wird er als William in "The fall of the house of Usher" von Philipp Glass in Kammerschauspiel München auftreten.

Eunkyeong Kim

Klavier | Südkorea

Eunkyeong Kim wurde in Seoul, Südkorea geboren und sie begann im Alter von sechs Jahren mit Klaviespiel. In Korea absolvierte sie 2013 ihr Bachelorstudium Soloklavier an der KyungHee Universität. Daneben als Begleiterin begleitete sie im Fach Gesang an der Uni. zahlreichen Konzerten. Ab 2017 setzte sie weiter ihr erstes Masterstudium Collaborative Piano an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim fort und schloss dort mit der Note 1.0 erfolgreich ab. Seit Wintersemester 2019/20 studiert sie ihr Studium im Master Opernkorrepetition an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (HMTMH) bei Prof. Paul Weigold. 2018 war sie Stipendiatin von Live Music Now (Yehudi Menuhin), womit sie regelmäßig in der Region Baden-Württemberg Recitals gab. Neben ihrem Studium besuchte Eunkyeong die Meisterkurse bei Prof. Nariaki Sugiura und bei zwei Kursen Bass. Kwangchul Youn und Sop. Sekyung Rim nahm sie als Begleiterin teil. Sie musizierte auf den Konzerte in vielen Alters - und Pflegeheime in der Region Baden-Württemberg Mannheim, Heidelberg, Ladenburg, Ilvesheim, Wiesloch, Walldorf, Dossenheim, Weinheim
und Kammerkonzert "Romantische Fatasien" beim Gerhart Hauptmann Theater Görlitz und zum Mission Konzert spielte Frau Kim in Ungarn und Ukraine. Zu verschiedenen Ativitäten musizierte sie bereits mit 10 Jahren als Chorbegleiterin bei der Kirchgemeinde, Koreanischer National Rundfunkstation. im Mannheim Hochschulorchester als Celesta und als Assistant-Pianistin erhielt sie 2013 Engegements bei Korea National Oper in Korea. Seit 2019 hat sie einen Lehrauftrag als Korrepetitorin im Fach Gesang an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim sowie an der HMTMH (Aspirantur).

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

An die Leier D737

Die Götter Griechenlands D 677

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Gruppe aus dem Tartarus D583

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr.5

Sapphische Ode Op. 94, Nr.4

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

ii.Là-bas, vers l'église

iii. Quel galant m'est comparable 

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

v. Tout gai!

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Hermann Reutter

Drei Monologe des Empedokles

i. Euch ruf ich über das Gebild herein

iii. Ha! Jupiter, Befreier! Näher tritt!

 
 
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Despoina Drandaki

Sopran | Griechenland

Despoina Drandaki, geboren 1994, begann ihre musikalische Reise im Alter von sieben Jahren, als sie mit dem Klavierunterricht begann. Sie erhielt 2018 einen Bachelor-Abschluss in Klavier und Harmonie am Nationalen Konservatorium Athen (Prof. Maria Karytinou). 2016 begann sie ihr Bachelor-Studium in Gesang am Nationalen Konservatorium Athen (Prof. Panagiotis Dimas) und im Juni 2021 Sie schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Sie hat im Chor „Chores“ mitgewirkt und ist an vielen Orten in Athen aufgetreten. 2018 nahm sie an der Aufführung „Medea“ teil, die von der griechischen Nationaloper produziert wurde. Derzeit besucht sie die Mannes School of Music in New York City (Master’s in Voice) und studiert in der Klasse von Amy Burton. Sie rechnet mit ihrem Abschluss im Jahr 2023. Sie besitzt auch einen Bachelor-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der Universität Piräus.

Marios Kazas

Klavier | Griechenland

Marios Kazas wurde in Athen geboren. Er begann ein Klavierstudium am Athener Konservatorium. Anschließend studierte er am Athenaeum Conservatory als Schüler der Solistin Dora Bakopoulou. Er setzte sein Studium am Athener Konservatorium fort, wo er mit Auszeichnung abschloss (Klasse von D. Bakopoulou). Er besuchte Seminare bei Paul Badura-Skoda, Martino Tirimo, Natalia Michailidou, Halina Alberth, Jean-Claude Pennetier und anderen. Er wurde mit dem ersten und zweiten Preis bei panhellenischen Klavierwettbewerben ausgezeichnet und hat den zweiten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb „Kunst und Bildung im 21. Jahrhundert“ gewonnen. 2008 wurde er von der UNESCO für sein Musikangebot ausgezeichnet. Er ist in Athen (Theater Herodes Atticus, Athener Konzerthalle, Athenaeum Hall usw.), in Städten Griechenlands (Aegina International Music Festival, Ionian Classical Music Festival "Pavlos Carrer" - Zakynthos usw.) sowie in Griechenland aufgetreten Frankreich, Ägypten und Zypern. Er hat als Solist mit den Orchestern „Bavarian Classics“ und „Haag Youth Instrumental Ensemble“ zusammengearbeitet und ist auch im Bereich Liedbegleitung und Kammermusik tätig. Er hat auf der Bühne mit Künstlern von internationalem Ruf zusammengearbeitet und Liveaufnahmen für das dritte Programm des griechischen Radios gemacht. Marios Kazas ist Doktorand an der juristischen Fakultät der Nationalen Kapodistrian-Universität Athen.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands

Ganymed

Franz Schubert

Atys

Hippolits Lied

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe

Mathilde Kralik von Meyerswalden

Lied der Sappho

iii. Ach die gliederlösende böse Liebe

Claude Debussy

Trois chansons de Bilitis

i. La flute de Pan

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

(in greek)

Jean Coulthard

From "Three ancient memories of Greece"

iii. Long ago

Georgios Kasassoglou

Der Maitag (Του μαγιού ροδοφαίνεται η μέρα)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

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Jeremy Osborne

Bariton  | USA-Deutschland

Der US-Amerikanischer Bariton Jeremy Osborne (geb.1986) lebt seit 2014 in Deutschland wo er zurzeit mit Sopranistin Janet Williams studiert und in zahlreichen Aufführungen zu sehen ist. Sein Studium absolvierte er an der University of Central Arkansas und dem Peabody Institute in Baltimore im Gesangsstudio des renommierten Bass- Baritons John Shirley-Quirk. Seit 2017 singt er im ExtraChor der Deutschen Oper Berlin in Vorstellungen wie Christof Loys Inszenierung von Korngolds Das Wunder der Heliane und Frank Castorfs Produktion des Verdi Klassikers La Forza del Destino.
Außerdem ist er als Choraushilfe an der Komischen Oper in Prokofjews Die Liebe zu den drei Orangen und Pierangelo Valtinonis Kinderoper Der Zauberer von Oz aufgetreten.
Seit 2017 hat er eine fruchtvolle Zusammenarbeit mit der Pianistin Bonnie Wagner entwickelt, mit der er mehrere Konzerte, vor allem mit der Musik von Franz Schubert, aufgeführt hat. 2017 sang er, begleitet von Frau Wagner, zum ersten Mal die Winterreise gefolgt von Schwanengesang im 2019. Ein 2020 geplantes Konzert mit ausschließlich französischer Musik wird nun 2021 stattfinden.

Myla Kato-DuVally

Klavier | USA

Myla Kato-DuVally genießt eine aktive Karriere als Solistin, Begleiterin und Kammermusikerin. Sie lebt in New York City und ist eine gefragte Gesangsbegleiterin für Studenten und Berufstätige. Neben der Begleitung einer Reihe von Sängern, mit denen sie regelmäßig zusammenarbeitet, war sie Begleiterin des American Fine Arts Festival und des American Protege Competition für junge Sänger in der Carnegie Hall. Außerdem war sie Teil der Fakultät für Begleitung der Gesangsabteilung am Hunter College. Myla hat auch mit der Gesangsfakultät beim  Burgos International Music Festival in Burgos, Spanien, zusammengearbeitet. Besonders gut aufgenommen wurde ihr Auftritt mit der Sängerin Elena Diaz-Acosta von „Sposa, Son Disprezzata“ am Teatro Principal. Sie hatte auch das Privileg, mit Musikern des Puigcerda International Music Festival zusammenzuarbeiten. Solo- und Kammerkonzerte führten sie nach Europa und Japan – stets erfreute sie sich der Zusammenarbeit und spielte das Schumann-Klavierkonzert sowie das Mozart-Klavierkonzert Nr. 21 mit dem Yonkers Philharmonic Orchestra. Ihre besondere Affinität zur Klaviermusik Schuberts hat ihr Anerkennung und Lob eingebracht. In Japan geboren, wuchs Myla in New York auf und besuchte die Manhattan School of Music. Während ihrer Zeit dort erreichte ihre Interpretation des Klavierquintetts von Dvorak einen Platz im Finale des Lillian Fuchs Kammermusikwettbewerbs. Einflussreiche Lehrer, Mentoren und Musiker in ihrem Leben sind Ubaldo Diaz-Acosta, Oxana Yablonskaya, Nina Svetlanova, Raymond Beegle, Frank Levy sowie die Mitglieder des American String Quartet.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG. 406

Franz Schubert

Fahrt zum Hades D.576

Ganymed D544

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D.560

Der zürnenden Diana D707

Gruppe aus dem Tartarus D587

Charles Gounod

A une jeune grecque CG 324

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Sapphische Ode Op.94, Nr.4

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29

Georgios Kasassoglou

Im Schatten Hand in Hand (Στη σκιά χειροποιασμένες)

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

 
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Vincent Kusters

Bariton | Niederlande

Der Bariton Vincent Kusters (geb. 1991) studierte an der Musikhochschule Maastricht Gesang bei Mya Besselink und Klavier bei Joop Celis und schloss beides erfolgreich mit dem Masterdiplom ab (2016/2017). Anschließend machte er 2018 die Abschlußprüfung der Folgeausbildung Chordirigat an der Musikhochschule Utrecht.

Vincent gewann zweimal den Vocallis Liederpreis, Vaals (2017 als Sänger, 2018 als Pianist). Er wurde 2018 nach erfolgreicher Bewerbung als Sänger zum Solistenbestand zugelassen der Vereinigung „Vrienden van het Lied“. Er ist Preisträger des 2019. „Internationaler Vocalisten Concours“ (Lied), ‘s-Hertogenbosch. 2020 gewann er den 1. Preis im „Internationaler Wettbewerb für Orgel und Gesang“, Neuss.

Charlie Bo Meijering

Klavier | Niederlande

Charlie Bo Meijering (Amsterdam, 1987) hat eine Leidenschaft sowohl für die Musik als für die bildende Kunst. Zwischen 2006 und 2013 studierte er klassisches Klavier und Glockenspiel an die Hochschule für die Künste zu Utrecht. Er tritt regelmäßig auf im Concertgebouw, in der Niederländischen Nationaloper und in TivoliVredenburg. Mit dem Zeichentrickfilmenkonzert ‘The Magic Piano‘ ging er auf Tournee durch die ganze Niederlande.

Auch ist er ein häufiger Gast in Fernsehprogrammen wie ‘Maestro‘.

In 2019 gewann er zusammen mit seinem Duopartner und Bariton Vincent Kusters einen Preis beim Internationaal Vocalisten Concours.

Neben seine musikalische Tätigkeiten widmet er sich an die Schöpfung der bildenden Künsten. Für ‘Music, Imagination and the Brain’ (2015) von Erik Scherder und Katia Veekmans machte er Lebensgroße Projektionen.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Atys D585

An die Leier D737

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Prometheus D674

Ganymed D544

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

ii. Lá-bas, vers l´église

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)

 
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Agata Kornaga

Mezzosopran | Polen

Die polnische Mezzosopranistin (*1990) ist in Lubin geboren. Sie studierte Operngesang an der Musikhochschule in Bromberg in der Gesangsklasse Prof. Urszula Jankowiak, Musikhochschule in Krakau und Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover in der Gesangsklasse Prof. Marek Rzepka. Derzeit studiert sie im Master Kammermusik - Liedgestaltung bei Prof. Jan Philip Schulze an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. 2021 sang sie in der Oper ''Der Telefonist'' von Raphael Fusco beim Festival Forum Neue Kunst in Oldenburg. 2019/2020 gab Agata Kornaga ihr Debüt am Theater Aachen, wo sie sich in Wagners "Hagen" als Wellgunde präsentiert hat und in Anno Schreiers "Der Zauberer von Oz" als Affe/Munchkin-Dame/Tasse. 2017 debütierte sie als Clotilde in Bellinis "Norma" an der Oper in Krakau, bevor sie 2018 als Fjodor in Mussorgskys "Boris Godunov" und als Dritte Dame in Mozarts "Die Zauberflöte" an das Teatr Wielki in Posen zurückkehrte. 2016 sang Agata Kornaga am Teatr Wielki in Posen Spirit in Purcells "Dido and Aeneas" und gab sie ihr Deutschland-Debüt an der Oper Starnberg (München) als Amor in Glucks "Orphée et Eurydice". Als Konzertsolistin war die Mezzosopranistin mit Bononcinis sowie d‘Astorgas Stabat Mater 2013 in Breslau mit dem Ensemble Alter Musik zu erleben, 2014 sang sie Rossinis Petite messe solennelle in Bydgoszcz. Beim Mieczysław Weinberg-Festival wirkte sie 2019 in München mit.

Katarzyna Neugebauer

Klavier | Polen

Offizielle Pianistin des Wettbewerbes

Biographie >>

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Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Ganymed D544

Dithyrambe D801

Franz Schubert

Memnon D541

Gruppe aus dem Tartarus D583

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Jean Coulthard

From "Three ancient memories of Greece"

i. Before the statue of Endymion

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)

 
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Vassia Alati

Sopran  | Griechenland-Niederlande

Vassia Alati (Sopran) wurde 1992 geboren und mit 6 Jahren bereits bekam sie ihren ersten Klavierunterricht. Im Oktober 2010 begann sie ihr Bachelor Studium im Hauptfach Gesang auf dem Konservatorium in Athen und im Juni 2016 hat sie es mit Auszeichnung und mit dem ersten Preis abgeschlossen (Klasse Prof. Joulia Troussa). Weiters bekam sie das begehrte “Maria Callas Stipendium” und studierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Master Lied und Oratorium 2021 und Master Oper 2019 mit Auszeichnung abgeschlossen) in der Klasse von Prof. Markus Hadulla und Prof. Peter Edelmann. Als Konzertsolistin sang Vassia bereits in Griechenland, den Niederlanden, Österreich, Zypern, Südkorea, Deutschland und Frankreich. Sie besuchte Meisterkurse bei KS Edda Moser, Margreet Honig, Dimitri Kavrakos, Mariella Devia, Antony Koroneos, Gabriele Lechner u.a. Im März 2020 hat sie mit dem Pianisten Yuto Kiguchi den zweiten Preis beim "International Student Lied-Duo Competition" in Groningen (Niederlanden) bekommen. Im Oktober 2021 waren sie beim „International Lied Festival“ in Zeist, wo sie Meisterkurse mit Elly Ameling, Robert Holl, Wolfgang Holzmair u.a. besuchten. Im November 2021 haben sie den speziellen Preis beim 54th International Vocal Competition for Lied Duo in 's-Hertogenbosch bekommen, um im Concertgebouw Amsterdam aufzutreten. Neben ihrem Gesangsstudium, hat sie auch technische Mathematik und Physik an der technischen Universität in Athen studiert.

Yuto Kiguchi

Klavier | Japan

Yuto Kiguchi ist ein talentierter japanischer Pianist. Nach seinem Abschluss an der Kyoto City University of Arts im Fach Soloklavier als Jahrgangsbester mit der Bürgermeister Preis zog er 2016 nach Wien. Im Sommer 2019 schloss er den Masterstudiengang Klavier-Vokalbegleitung auf der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien mit Auszeichnung ab. Derzeit ist er im postgradualen Lehrgang für Kammermusik bei Prof. Stefan Mendl.

Als Liedbegleiter tritt er häufig mit der jungen griechischen Sopanistin Vassia Alati und japanischen Sopranistin Misaki Morino auf. Er gewann mit Vassia Alati den zweiten Preis beim Internationalen Student-Lied-Duo-Wettbewerb, der im März 2020 in den Niederlanden stattfand. Im November 2021 hat er mit ihr den speziellen Preis beim 54th International Vocal Competition for Lied Duo in 's-Hertogenbosch bekommen, um im Concertgebouw Amsterdam aufzutreten. Außerdem gewann er den Sonderpreis „Beste Liedbegleitung“ beim Johannes Brahms Internationalen Wettbewerb, der im September 2020 in Pörtschach stattfand. Er hat sich so stetig eine Karriere als Liedbegleiter erarbeitet. Außerdem wurde er zu Opernwettbewerben wie "Ottavio Zino" und "NEUE STIMME” als offizielle Begleitung eingeladen. Er erhielt Stipendien von dem Amt für kulturelle Angelegenheiten in Japan und der Rohm Music Foundation. Auch als Solist gewann er den zweiten Preis beim Internationalen Scriabin Klavierwettbewerb in 2021 in Italy (der erste Platz wurde nicht vergeben). Und als Kammermusiker gewann er mit Seina Matsuoka absoluten ersten Preis und Publikumspreis beim Giulio Rospigliosi Internationalen Kammermusikwettbewerb in 2022

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG.324

Franz Schubert

Memnon D541

Fahrt zum Hades D526

Franz Schubert

Atys D585

Gruppe aus dem Tartarus D583

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr.5

Bolko v. Hochberrg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée

ii.Là-bas, vers l'église

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Ο απρίλης με τον έρωτα)

Im Schatten Hand in Hand (Στην σκιά χειροπιασμένες)

Jean Coulthard

Three Ancient Memories of Greece

i. Before the statue of Endymion

 
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Elena Patsalidou

Sopran | Zypern

Die Sopranistin Elena Patsalidou wurde in Nikosia 1987 geboren. Sie erwarb einen Bachelor in Gesangsdarbietung/Oper an der Ionischen Universität Korfu und einen Master im Fach Operngesang an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden.
Elena Patsalidou hat den 1. Preis beim Kyrenia Opera Vocal Competition 2019 und den 3. Preis beim Internationalen Giulio Perotti Gesangswettbewerb 2013 gewonnen. Sie war auch Semifinalistin beim renommierten internationalen Gesangswettbewerb Competizione dell 'Opera 2019 in Sotschi.
Sie trat in diversen Opernproduktionen auf, unter anderem als Frasquita in Bizets „Carmen“ (Opera Classica Europa/Opernwerkstatt am Rhein), Clorinda in Rossinis „La Cenerentola“ (Kammeroper Köln), Barbarina in Mozarts „Le Nozze di Figaro“ (Mittelsächsisches Theater), Echo in Strauss „Ariadne auf Naxos“ (Landesbühnen Sachsen), Sand-/Taumännchen in Humperdincks „Hänsel und Gretel“ (Mittelsächsisches Theater), Diana in Offenbachs „Orpheus in der Unterwelt“ (Staatsoperette Dresden Orchester) und die Titelpartie in Purcells „Dido and Aeneas“ unter der musikalischen Leitung des australischen Barockspezialisten Stanley Ritchie.
Als Konzertsängerin gestaltete sie solistisch verschiedene Werke, darunter Mozarts „Krönungsmesse in C-Dur“, Monteverdis „Vespro della Beata Vergine“, das „Stabat Mater“ von Pergolesi und Faurés „Requiem“. Außerdem wirkte sie beim  12. Festival der geistlichen Musik von Patmos, sowie an verschiedenen Konzerten des Sinfonie-Orchesters Zypern, den Dresdner Symphonikern und den Rhein-Main Philharmonikern mit.
Als Mitglied des bayerischen Ensembles „I Virtuosi Ambulanti“ sang sie 2020 als Solistin beim exklusiven Projekt „Belcanto in Bayern“ in München. Beim Internationalen Kypria Festival 2020 gab sie ihr Debüt mit der Rolle der Serpina in „La Serva Padrona“ (J.B. Pergolesi) unter der Regie von Lev Pugliese. Konzertreisen führten sie nach Italien (Basilika San Marco, Venedig), Österreich (Kongresszentrum Villach), Armenien (Operntheater Jerewan) und Serbien (Jugoslawisches Dramatheater Belgrad).
Sie arbeitete mit verschiedenen Dirigenten wie Jan Michael Horstmann, Raoul Grüneis, Alkis Baltas, Jens Georg Bachmann und Peter Seymour zusammen. Im Rahmen mehrerer Meisterkurse, hatte sie die Gelegenheit mit renommierten Künstlern wie Christophe Rousset (Workshop über Claudio Monteverdi’s Opern „L’incoronazione di Poppea“ und „Il ritorno d’Ulisse in patria“), Walter Moore, Barbara Bonney und Helga Wagner zusammenzuarbeiten. Ferner hatte sie privaten Gesangsunterricht bei den Professoren KS Matthias Henneberg und Janet Williams.

 

Katarzyna Neugebauer

Klavier | Poland

Offizielle Pianistin des Wettbewerbes

 

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque

Franz Schubert

Ganymed D544

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Franz Schubert

Atys D585

Die Götter Griechenlands D677

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece

1. Before the statue of Endymion

2. What rapture could I take from song

3. Long ago 

Georgios Kasassoglou

Meeresstille (Γαλήνη)

 
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Nathaniel Kondrat

Bass | USA

Der Amerikanischer Bass Nathaniel Kondrat studierte von 2004-2008 an der Oregon State University und begann seine Karriere als Sänger in 2009 von IL BONZO (Madama Butterfly). im Jahr 2011, er erhielt einen Master in Music vom San Francisco Conservatory of Music, wo er FATHER TRULOVE (The Rake's Progress) MELISSO (Alcina) GUGLIELMO (Сosi fan tutte) MUFASTA (l'italiana in Algeri) TRUFFALDINO (Ariadne auf Naxos) sang, wurde Nathaniel 2014 in die Acadamie Musicale de Villecroze aufgenommen und erhielt ein Stipendium für die Zusammenarbeit mit Stephen Stubbs in der Accadamia D'amore.

Nathaniel war Finalist des NAATSA-Gesangswettbewerbs in Orlando, Florida, im Jahr 2014. Er nahm an Meisterkursen bei Sir Thomas Allen, Nathan Gunn und Francois le Roux teil. 2018 war er Preisträger des Internationalen Wettbewerbs Schloss Rheinsberg in Deutschland. Zu den letzten Engagements gehören DON PASQUALE (Don Pasquale) und DR. BARTOLO (Barbiere aus Sevilla) und mit den Wernigerode Schlossfestspielen MONTERONE (Rigoletto) Er arbeitete am Deutschesnational Theater Weimar, Theater Freiburg, dem Nordharzer Städtebundtheater, Landesbühnen Sachsen, dem Staatstheater Cottbus, der Portland Kammeroper und anderen. Einige der Rollen, die er in den oben genannten Häusern sang, sind unter anderem: FIGARO (Le Nozze di Figaro), LEPORELLO (Don Giovanni) MÖNSCH (I Gioielli della Madonna) TECHNIKER (Vec Makropulos) IL GIUDICE (Un Ballo in Maschera) LA VOCE (Idomeneo) INDIAN (Prodana Nevesta) THE KING, 2 OBSTHÄNDLER (My Fair Lady) KUNO (der Freischütz) LORD KRISHNA (Satyahgraha) 5t Jude (Salome). Nathaniel begann seine Konzerttätigkeit mit THE MESSIAH (Handel) REQUIEM (Durufle). Mit dem Berliner Kammerorchester WEIHNACHTSORATORIUM (Bach). Er arbeitete an MATTHÄUS PASSION (Bach) mit Helmuth Rilling. Bass-Solist für CANTATA (Graubner und Werner) mit den Landesbühnen Sachsen. THETIS (Rameau) Kantate in San Francisco. Nathaniel hat mehrere Uraufführungen gesungen, darunter RANDOM BLACKOUTS (Steinke), RANDOM BLACKOUTS II (Steinke) und eine Kammeroper TRIFLES (BILOTTA). Als begeisterter Recitalist umfasst sein Repertoire DIE SCHÖNE MÜLLERIN (Schubert) WINTERREISE (Schubert) LIEDERKREIS OP. 39 (Schumann) THE SONGS OF TRAVEL (Williams), VEDIC HYMNS (Holst), BIBLICKE PISNE (Dvorak), AN DIE FERNE GELIEBTE (Beethoven), TO US LET OUR GARLANDS BRING (Finzi). CHANSONS DE DON QUICHOTTE (Ibert) Zusammen treten Ana und Nathaniel als Opus Magnum duo auf.

Ana Maria Lupu

Klavier | Moldawien

Geboren in 1993, Moldawien, die Pianistin und Korrepetitorin Ana Maria Lupu hat ihr künstlerischen Werdegang in 2008 bei dem Lyzeum für Musik für hochbegabte Kinder in Chisinau, Moldawien angefangen, wo sie in der Zeitraum an den zahlreichen Wettbewerben in ihrer Heimat teilgenommen hat.

In 2012 wurde sie an der Akademie für Musik, Theater und bildende Künste aufgenommen. In 2013 nahm sie an einem Meisterkurs für Klavier mit Herr Prof. P. Waas an der Hochschule für Musik Weimar teil. Im gleichen Jahr ist sie nach Deutschland für das Fortsetzen des Studium an der gleichen Musikhochschule in Weimar umgezogen. Ihr Studium hat sie im Jahr 2018 schon in Dresden an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber.

Gleichen Jahr hat sie ihr erster Engagement als Korrepetitorin an dem Staatstheater in Cottbus bekommen. Zahlreiche Konzerte auf der Bühne und als Mitglied des Orchesters folgten.
Ihr nächster Engagement wurde an dem Theater Plauen-Zwickau fortgesetzt. In Januar 2020 wurde sie im Rahmen des Liederabends auf der Bühne des Clara Schumann Konzertsaales in Zwickau mehrere Male zu erleben. Gleichen Monat wurde das Konzert für Klavier und Orchester “ A century rolls” von J.Adams in Zwickau und Plauen gespielt.

2021 folgten das Liederabend “ Winterreise “ auf der Werkbühne in Kahren ,Brandenburg. Im Oktober 2021 und November wurde sie für den Meisterkurs mit R.Trekel aus Staatstheater Berlin im Schloss Rheinsberg engagiert, einschliesslich war sie auf der Bühne im Rahmen des Liederabends in dem Schloss Rheinsberg zu erleben. Am 6 November folgte das Konzert “Lange Nacht der Künste “ am selben Ort .

2022 - Masterstudium an der Hochschule für Musik F.Liszt in Weimar.
Zurzeit tätig als Korrepetitorin an dem Theater Altenburg-Gera. Zusammen treten Ana und Nathaniel als Opus Magnum duo auf.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Ganymed D544

Fahrt zum Hades D526

Franz Schubert

Lied eines Schiffers an die Dioskuren D360

Prometheus D674

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op.19, Nr.5

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op.32, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq mélodies populaires grecques:

iii. Quel galant m´est comparable

iv. Chanson des cueilleuses de lentisques

Arthur Lourié

From the greek Songs on poetry of Sappho (Band 1)

iii. Hymnic Fragment [Гимнический отрывок]

iv. The Garden of the Nymphs [Сад Нимф]

Georgios Kasassoglou

Meeresstille (Γαλήνη)

 
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Zuzanna Ciszewska

Sopran | Polen

Zuzanna Ciszewska – Sopran. Ihre musikalische Reise begann im Alter von sechs Jahren als sie ihre ersten Schritte unternahm, indem sie die Grundlagen der Geige lernte. Sie hat den 1. Stufe der musikalischen Grundausbildung in Stettin Nordpolen. Allerdings über die Zeit, das unaufhörliche Bewusstsein und das Bedürfnis, mit ihrer Stimme Musik zu machen übernahm die Führung über das Üben auf der Geige. So begann ihre musikalische Reise wirklich. 2016 erhielt sie den Preis für Rudolf Petrak Internacional Wettbewerb in Zilina. Im selben Jahr war sie dann Finalistin in Pevecke Soutez Interacional Wettbewerb in Olomouc. Sie besuchte Meisterkurse unter anderem mit prof. Izabella Klosinska, Prof. Eva Blahova, Małgorzata Walewska, Prof. Dariuszem Grabowskim, Prof. Zigrida Krigere, Prof. Valerie Guillorit, Prof. Ubaldo Fabbri. Im März 2018 spielte sie die Sopranpartie in Requiem W.A.Mozart mit dem Dirigenten Kai Bumann. Im Alter von 21 Jahren Zuzanna absolvierte die Musikakademie von Posen mit dem höchsten Abschluss an der Bachelor-Stufe und mit 23 Jahren das Master-Programm an der Musikakademie von Łódź mit dem doc. Bernadetta Grabias. Zur Zeit studiert sie an UMFC Warschau mit dem prof. doc. Anna Radziejewska.

Katarzyna Neugebauer

Klavier | Polen

Offiziale Pianistin des Wettbewerbes

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D677

Gruppe aus dem Tartarus D583

Franz Schubert

Atys D585

Memnon D541

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:

i. Chanson de la mariée
ii. Quel galant m´est comparable
iii. Tout gai!

Feliks Nowowiejski

Róże dla Safo Op, 51
i.Faon
ii. Smierć Safo

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)

Im Schatten Hand in Hand (στην σκιά χειροπιασμένες)

 
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Benjamin Sattlecker

Bariton | Österreich

Der österreichische Bariton Benjamin Sattlecker (geb. 1993) begann seine Gesangsausbildung bei den Salzburger Domkapellknaben – und Mädchen. Im November 2018 schloss er sein Bachelorstudium Konzertfach Gesang an der Universität Mozarteum ab und vertieft nun sowohl im Studiengang Master Lied – und Oratorium bei KS Elisabeth Wilke und Wolfgang Holzmair, als auch im Master Oper und Musiktheater bei Alexander von Pfeil und Gernot Sahler seine künstlerische Ausbildung. Im Zuge seines Bachelorstudiums erhielt er wertvolle Impulse u. a. bei Helmut Deutsch, Hansjörg Albrecht und Albert Hartinger.

Seine Leidenschaft gilt dem Kunstlied. Bisher gab er schon einige Liederabende, zuletzt Schuberts „Winterreise“ zusammen mit Jobst Schneiderat am Klavier. Weiters ist er regelmäßig als Solist bei Konzerten der Salzburger Bachgesellschaft zu hören. Konzertreisen führen ihn regelmäßig nach Frankreich und in die Niederlande, z. B. mit Händels „Messiah“ und Bachs „Matthäus- und Johannespassion“.

​Als Sängerdarsteller wirkte er in den Opernproduktionen „Owen Wingrave“, „Gianni Schicchi“, „Die Fledermaus“ und in „Les contes d’Hoffmann“ des Mozarteums Salzburg in den Rollen „ Owen“, „Marco“, „Dr. Blind“ und „Nathanaël/Spalanzani/Schlemihl“ mit und trat in Berlin gemeinsam mit dem Jungen Sinfonieorchester Berlin unter der Leitung von Andreas Schulz in Mozarts „Die Zauberflöte“ als „Papageno“ auf. Außerdem verkörperte er in der Uraufführung der Kammeroper „Cuchulinn“ von Patrick Pföß die Rolle des „Lug mac Ethnend“. 

Benjamin Sattlecker besuchte Meisterkurse bei Jorma Hynninen und Wolfgang Holzmair. Beim Jugend – Gesangswettbewerb „Prima la musica“ erhielt er 2012 den 1. Preis.

Alexandra Helldorff

Klavier | Österreich-Russsland

Die russisch-österreichische Dirigentin, Pianistin und Cembalistin Alexandra Helldorff kann bereits auf ein vielseitiges Bühnenleben zurückblicken; erfolgreiche Projekte mit Alessandro De Marchi, Reinhard Goebel, Thomas Hengelbrock und Marc Minkowski vertiefen ihre Erfahrung auf dem Gebiet der Alten Musik.
Alexandra Helldorff studierte am Tiroler Landeskonservatorium Dirigieren bei Tito Ceccherini und Klavier bei Bozidar Noev. Parallel dazu begann sie ihr umfangreiches Musikstudium an der Universität Mozarteum, wo sie Klavier bei Karl-Heinz Kämmerling und Alexei Lubimov, Chordirigieren bei Karl Kamper und Orchesterdirigieren bei Dennis Russell Davies belegte. Es folgten weitere postgraduale Studien bei Reinhard Goebel in historischer Aufführungspraxis, bei Hans Graf im Dirigieren sowie ein Cembalostudium bei Anne Marie Dragosits in Linz.
Seit 2019 ist Alexandra Assistentin von der Sopranistin Ulrike Hofbauer, mit der sie eine intensive musikalische Zusammenarbeit verbindet, sowie im Department für Gesang an der Universität Mozarteum, wo sie 2019 bis 2021 auch die Oratorienklasse von Hansjörg Albrecht bei diversen Projekten unterstützt hatte. Für ihre ausgezeichneten Erfolge im Studium wurde ihr die Bernhard-Paumgartner-Medaille von der Stiftung Mozarteum verliehen.

Programm

Charles Gounod

Maid of Athens CG.406

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands

Der zürnenden Diana

Franz Schubert

Ganymed
Lied eines Schiffers an die Dioskuren D.360
Der entsühnte Orest

Johannes Brahms

An eine Äolsharfe Op. 19, Nr.5

Hugo Wolf

Anakreons Grab

Bolko von Hochberg

Gute Nacht Op. 31, Nr.2

Maurice Ravel

Cinq melodies populaires grecques:
i. Chanson de la mariée
ii. Lá-bas, vers l´église

Georgios Kasassoglou

April mit dem Eros (Απρίλης με τον Έρωτα)

 
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Klaviertasten

Karola Pavone

Sopran | Deutschland-Italien

Die deutsch - italienische Sopranistin Karola Pavone (geb. 1985) wurde in Reggio Calabria (Italien) geboren und früh musikalisch gefördert. Zunächst erhielt sie eine fundierte Ausbildung in Klavier und Viola, 17jährig trat sie als Sängerin solistisch in Erscheinung; einen Schwerpunkt ihrer Arbeit bilden seit jeher Kammermusik und das Kunstlied. So war sie Finalistin und Preisträgerin bedeutender Liedwettbewerbe wie „Jugend musiziert“, „Das Lied“, Internationaler Brahmswettbewerb in Pörtschach. 2014 gewann sie den Liedpreis des Festival Vocallis in Vaals, NL, 2015 sowohl den Internationalen LiedDuo-Wettbewerb Rhein Ruhr als auch den Cantando-Parlando Liedwettbewerb. 2016 wurde ihr der Nachwuchspreis den International LiedFestival in Zeist (NL) unter Schirmherrschaft von Robert Holl und Elly Ameling verliehen. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Musikhochschule Köln und der Opernschule der Göteborgs Universitet in Schweden. Das Diplom legte sie mit Bestnoten ab, den Exzellenzstudiengang Konzertexamen mit mehrfacher Auszeichnung. Zu ihren Lehrern gehören Ingrid Steiner, Mechthild Georg und Hartmut Singer, Meisterkurse führten zu Edith Mathis, Olaf Bär, Irwin Gage, Edda Moser, Robert Holl und Graham Johnson. Sie arbeitet weiterhin mit Sami Kustaloglu. Ihre Tätigkeit als freischaffende Konzertsängerin führt sie u.A. in die Kölner Philharmonie und den WDR, die
Hamburger Laeiszhalle und das Gewandhaus Leipzig. Seit 2016 gehört sie als Solistin und Gast dem Ensemble des Stadttheater Gießen an, wo sie als vielseitige Darstellerin geschätzt wird, außerdem gastiert sie am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, am Barocktheater Schwetzingen, der Kölner Oper und dem StaatstheaterMeiningen. 2020 erschien ihr Debüt-Album mit französischen Kunstliedern bei Coviello Classics, außerdem debütierte sie als Musikkabarettistin in ihrem eigenen Abend “Weibsbilder - (Selbst-)porträts von Frauen mit schlechten Eigenschaften”. Karola Pavone ist Stipendiatin der Villa Musica Rheinland – Pfalz, der Jeunesses musicales Deutschland, des Richard-Wagner-Verbands Köln sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes.

n.n.

Klavier | **

Wegen anderweitigen Verpflichtungen kann Herr Rommelspacher nicht teilnehmen. Die neue Pianistin oder Panist von Frau Pavone wird bald bekannt gegeben.

Programm

Charles Gounod

A une jeune grecque CG. 324

Franz Schubert

Die Götter Griechenlands D677

Atys D.585

Franz Schubert

Memnon D541

An die Leier D.737

Hugo Wolf

Anakreons Grab IHV 10, Nr.29​

Maurice Ravel

Cinq Mélodies populaires grecques

v. Tout gai!

Jean Coulthard

Three ancient memories of Greece

i. Before the statue of Endymion

ii. What rapture could I take from song

iii. Long ago

Georgios Kasassoglou

Der Maitag (Του μαγιού ροδοφαίνεται η μέρα)

Archäische Miniatur (Αρχαϊκή μινιατούρα)