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ZUR GESCHICHTE DES FESTIVALS

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Als die Opernsängerin und Vorsitzende des Vereins Ars Augusta, Eleni Müller, im Jahr 2021 den Internationalen Liedwettbewerb Bolko von Hochberg in der Grenzregion initiierte, fand sie Inspiration nicht nur in dem alten Festival, das vor 100 bis 200 Jahren in unserer Europastadt Görlitz-Zgorzelec stattfand und von Bolko geleitet wurde. Die Schlesischen Musikfeste waren Treffen von Musikvereinen aus der gesamten Region. Damals war der Gesang – insbesondere Lied- und Chorgesang – ein selbstverständlicher Teil des Alltags der Menschen. Doch DAS LIED erlebt derzeit eine Renaissance, und das hat sie sofort erkannt, als sie die begeisterte Teilnahme am Wettbewerb aus der ganzen Welt sah. Das unglaubliche Talent der jungen Musiker, ihre Leidenschaft und die Schönheit der Musik, wenn zwei Interpreten so spielen, als wären sie ein Instrument, gaben ihr die Idee, im Jahr nach dem Wettbewerb ein kleines Festival zu veranstalten, das die Talente des Wettbewerbs zeigt. Diese Idee wurde von der herrlichen Landschaft der Region Sachsen-Schlesien unterstützt: dem Hirschberger Tal der Schlösser und Gärten, der Oberlausitz sowie großartigen Sälen in Bautzen, Görlitz und Zittau.

Nach der dritten Ausgabe des Wettbewerbs im Jahr 2026 beginnt das Festival „Lied an der Neiße“ nun zum ersten Mal in der Hoffnung, die Region künftig zu einem Zentrum der Musik und der Romantik, des Gesangs und der Wanderer zu machen. Wertvolle Partner auf polnischer Seite sind der Dirigent und Kulturmanager Bartosz Żurakowski (Stiftung Belle Voci) und Grażyna Glodek, Direktorin des Kulturhauses in Lubań.

Wir bedanken uns an die Partner des Festivals in diesem Jahr: Schloss Krobnitz und das Kurhaus in Bad Salzbrunn.

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Eine herzliche Einladung in unsere schöne Region – eine herzliche Einladung, die Schönheit des Liedgesangs hier zu erleben.

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