Programm für die Erste Runde
Franz Schubert
Dem Unendlichen D.291
Johannes Brahms
Vergebliches Ständchen
Manuel de Falla
No.1 El paño moruno (from "Siete canciones populares españolas”)
Harry Thacker Burleigh
My Lord What a Morning
Weitere Lieder
Franz Schubert
Litanei D.343
Johannes Brahms
Da unten im Thale
Manuel de Falla
No. 3 Asturiana (from "Siete canciones populares españolas”)
Francis Poulenc
Priez pour paix, FP 95
Maurice Ravel
No.4 Chanson des cueilleuses de lentisques
No.5 Tout gai! (from "Cinq Mélodies populaires grecques")
Gustav Mahler
No.5 Das irdische Leben
No.7 Rheinlegendchen
(from "Des Knaben Wunderhorn")
Hugo Wolf
No.6 Wer rief dich denn? Wer hat dich herbestellt?
No.8 Nun lass uns Frieden schliessen, liebstes Leben
No.32 Was soll der Zorn, mein Schatz, der dich erhitzt?
No.36 Wenn du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf
(from "Italienisches Liederbuch")

Makiko Kawaguchi
1991
Mezzosopran
Japan
Makiko Kawaguchi absolvierte ihr Studium an der Musikhochschule "Musashino Academia Musicae" in Tokio sowie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Bereits gewann sie mehrere Wettbewerbe. Zu ihren zahlreichen Errungenschaften zählen der 1. Platz bei 5. Tokyo int. Vocal Music Competition, Preisträgerin des int. Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg 2022 und 2. Platz beim int. Festival Vocallis Song Award 2022. Auch auf der Opernbühne konnte sie bereits mehrere Partien verkörpern. 2013 sang sie in Tokio die Titelrolle in E. Humperdincks “Hänsel und Gretel” sowie 2016 das Sandmännchen im selben Werk an der HfMT Köln. 2014 war sie im Rahmen der Seiji-Ozawa Opernakademie als zweites Brautmädchen in W.A. Mozarts “Le Nozze di Figaro” und 2015 in der Titelpartie (Cover) von M. Ravels “L’Enfant et les sortilèges” zu erleben. In der Spielzeit 2016/17 erhielt sie ihr Engagement am Theater Aachen, wo sie in Puccinis “Suor Angelica“ und “Il Tabarro” auftrat. Auch am selben Theater sang sie 2018 als Hochschulproduktion in L.Janáčeks ”Das schlaue Füchslein” Specht und Frau Pasek. Im Jahr 2019 war sie Akademistin des Rundfunkchores Berlin. Derzeit ist sie Chormitglied des Staatstheaters Braunschweig.

Chieri Shiotani
1991
Klavier
Japan
Chieri Shiotani wurde 1991 in Osaka(Japan) geboren und begann mit 3 Jahren klassisches Klavier zu erlernen. Sie ist Silberpreisträgerin in der Ensemble-Abteilung des Aichi-Klavierwettbewerbs. Nach ihrem Studium in Japan, unterrichtete sie sowohl Klavier als auch Musikpädagogik in Osaka und Kyoto. Oktober 2018 kam sie nach Hamburg, um ihren starken Wunsch für Auslandsstudium in Deutschland zu erfüllen, den sie seit langen hatte, und studierte sie am Hamburger Konservatorium Klavier, Hauptfach-Liedbegleitung bei Thomas Grubmüller (Klavier) und bei Knut Schoch(Gesang). Nach ihrem Abschluss setzt sie ihr Studium mit Begeisterung fort, und tritt viel als Liedbegleiterin auf. Im September 2021 nahm sie an Deutsche Liedakademie in Trossingen teil. Derzeit ist sie als Klavierlehrerin und als Chorleiterin von ,,Black Rose Gospel” Chor in Hasloh tätig.
