Programm für die Erste Runde
Franz Schubert
Die junge Nonne D. 828
Antonín Dvořák
No 1. Má píseň zas mi láskou zní No 7. Dejte klec jestřábu (aus Ciganske melodie B104)
Béla Bartók
No 13. Pár-ének (Dialogue Song) (Aus "Húsz magyar népdal, Sz. 92, BB 98" (Twenty Hungarian Folksongs) Book 3: Vegyes dalok)
Francis Poulenc
No 3. Polska młodzież No 4. Ostatni mazur (aus Huit chansons polonaises FP. 69)
Weitere Lieder
Franz Schubert
Im Abendrot D.799
Johannes Brahms
No.2 Die Mainacht (aus Vier Gesänge Op.43)
Benjamin Britten
The Last Rose of Summer (aus Folksong Arrangements From "Moore´s Irish Melodies")
Antonín Dvořák
No 3. A les je tichý kolem kol
No 6. Široké rukávy (aus Ciganske melodie B104)
Gustav Mahler
No 6. Des Antonius von Padua Fischpredigt
No 11. Revelge (aus Des Knaben Wunderhorn)
Francis Poulenc
No 1. Wianek
No 2. Odjazd (aus Huit chansons polonaises FP. 69)
Béla Bartók
No 9. Juhászcsúfoló (The Shepherd) (Aus "Húsz magyar népdal, Sz. 92, BB 98" (Twenty Hungarian Folksongs) Book 3: Vegyes dalok)
Sergej Rachmaninov
No.6 Prayer (aus 6 Romances Op.8)

Rosamond Thomas
1995
Mezzosopran
England
Rosamond Thomas ist eine britische Mezzosopranistin. Ab der Spielzeit 25/26 ist sie Mitglied des Opernstudios NRW, wo sie unter anderem die Rollen der Rosina (Il Barbiere di Siviglia), des Blumenmädchens (Parsifal) und der Flora Bervoix (La Traviata) singen wird. Ihre Debüts an der Oper Halle in der Rolle der Nancy in Brittens Albert Herring, an der Oper Leipzig als Sandmännchen in Hänsel und Gretel und an dem Brandenburger Theater als Flora in La Traviata gab sie in 2024, und an der Hamburgischen Staatsoper sang sie im Juni 2023 in der Uraufführung von Sciarrinos Venere e Adone mit dem Dirigenten Kent Nagano und dem Regisseur Georges Delnon. Zu ihren bisherigen Rollen gehören Carmen in Bizets Carmen, Dido in Purcells Dido and Aeneas, Cesare in Händels Giulio Cesare, L'Enfant in Ravels L'Enfant et les sortilèges und der Komponist in Strauss' Ariadne auf Naxos im wunderschönen Theater Schönbrunn in Wien, Asteria in Glucks La Corona (Burg Perchtoldsdorf) und Sorceress (Dido) beim Ryedale Festival 2019.
Rosamond ist eine erfahrene Liedsängerin und hat eine besondere Leidenschaft für dieses Genre. Sie sang Schumanns Liederkreis Op.39 im Bösendorfer Salon im Musikverein und ein Programm von Liedern mit Texten ausschließlich von Dichterinnen in der Gesellschaft für Musiktheater in Wien. Im Januar 2024 sang sie Mahlers Kindertotenlieder und Schumanns Op.90 im Schumannhaus in Leipzig. Beim Ryedale Festival 2019 sang sie Lieder von Roxanna Panufnik im Gespräch mit der Komponistin. Während ihres Bachelor-Studiums in London sang sie Ravels Trois chansons de Stéphane Mallarmé mit Orchester in der Duke's Hall und Rachmaninov-Lieder im Rahmen des Rachmaninov-Festivals im Pushkin House. Sie hat in Meisterkursen mit Helmut Deutsch, Christoph Pregardien (London Song Festival) und Justus Zeyen gesungen. Rosamond war eine Halbfinalistin beim Belvedere Wettbewerb 2025, Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang 2024, Halbfinalistin beim International Gesangswettbewerb, Elizabeth Connell Prize, in 2024, und erhielt den zweiten Preis beim Hurn Court Gesangswettbewerb 2022.
Rosamond sang kürzlich die Alt-Soli in Händels Messias mit dem Royal Scottish National Orchestra unter der Leitung von Jeanette Sorrell, und sie kehrte für Mendelssohns Ein Sommernachtstraum mit Thomas Søndergård zurück. Als Konzertsängerin trat sie unter anderem mit Coplands In the beginning, Bachs Weihnachtsoratorium, Duruflés Requiem, Dvoraks Stabat Mater, Verdis Requiem und Mozarts c-Moll-Messe auf, letztere in der Cadogan Hall, London.
Rosamond studierte vorher an der Hochschule für Musik und Theater, Leipzig, Royal Academy of Music und die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Ceren Senyücel
1999
Klavier
Türkei
Geboren 1999 in Istanbul, Türkei. 2010 begann sie ihre Klavierausbildung am Staatlichen Konservatorium der Universität
Anadolu bei Robert Farkas. 2012 und 2015 trat sie als Solistin im Jugendsinfonieorchester der Universität Anadolu auf. 2018 war sie Solistin des Sinfonieorchesters der Metropolitan Municipality of Eskişehir. Darüber hinaus trat Ceren Senyücel in zahlreichen Solo- und Kammermusikkonzerten im In- und Ausland auf und nahm aktiv an Meisterkursen von Vladimir Tropp, Hülya Tarcan, Emre
Elivar, Tutu Aydınoğlu, Tayfun İlhan, Özgür Ünaldı, Konrad Elser, Thomas Kreuzberger und Aviram Reichtert teil. Während ihres Studiums am Staatlichen Konservatorium der Universität Anadolu erhielt sie die Möglichkeit, im Studienjahr 2019–2020 an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig zu studieren. 2023 gewann sie den 1. Preis sowie den Sonderpreis (beste weibliche Finalistin) beim 13. Sigismund Thalberg International Piano Competition in Neapel. Im Sommer 2024 absolvierte
sie als Teil ihres Wettbewerbserfolgs eine Konzerttournee in Süditalien. Von April bis Mai 2024 absolvierte sie ein Praktikum an der Musikalischen Komödie Leipzig im Rahmen der Produktion Orpheus in der Unterwelt. Ihr Bachelorstudium im Fach Klavier schloss sie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig in der Klasse von Prof. Christian A. Pohl ab. Derzeit setzt sie ihre künstlerische Ausbildung im Masterstudiengang Liedgestaltung an derselben Hochschule in der Klasse von Prof. Alexander Schmalcz fort.
