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Erste Runde
1.6.26, 13:45

Duo

Alicja Ciesielczuk | Mauro Filippo Zappalà

Programm für die Erste Runde

F. Schubert

Die junge Nonne, D. 828 (4,5)


F. Chopin 

Piosnka litewska Op. 74 Nr. 16 (2,5)


A. v. Zemlinski 

Blaues Sternlein (aus Walzer-Gesänge Nr. 5) (2)


G. Mahler 

Das irdische Leben (aus Des Knaben Wunderhorn Nr. 5) (3)

Weitere Lieder

G. Mahler 

Rheinlegendchen (aus Des Knaben Wunderhorn Nr. 5) (3,5)


F. Schubert 

Gott im Frühling, D. 448 (2,5)


F. Schubert 

Heidenröslein, D. 498 (2)


S. Rachmaninov 

Не пой, красавицa! Op. 4 Nr. 4 (5)


H. Wolf 

Ich hab´ in Penna einen Liebsten wohnen (aus Italienisches Liederbuch Nr. 46) (1)

Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen (aus Italienisches Liederbuch Nr. 10) (2)


A. Dvorak 

Když mne stará matka (aus Ciganske melodie B1O4 Nr. 4) (3)


F. P. Tosti 

Ideale (3,5)


J. Brahms 

Vergebliches Ständchen Op. 84 Nr. 4 (2)


K. Szymanowski  

Kalinowe dwory (aus Słopiewnie Nr. 4) (1,5)

Polen
Alicja Ciesielczuk

1995

Sopran

Polen

Alicja Ciesielczuk absolvierte im 2024 ihr Masterstudium im Fach Sologesang an der MUK Wien ab, wo sie in der Klasse von KS Melba Ramos studierte. Im Februar 2026 sang sie Valencienne in „Die lustige Witwe“ an der Kammeroper Hamburg. Im Herbst davor aufführte sie die Solosopran Partie in Verdis Requiem mit Neuen Lausitzer Philharmonie. Sommer 2025 verbrachte sie beim Lehr Festival Bad Ischl, wo sie Diane in „Orpheus in der Unterwelt“ verkörperte. Im Oktober 2024 war sie Viktoria in „Viktoria und ihr Husar“ im Stadttheaters Baden. In 2023 debütierte sie als Mimì in einer Kinderversion von Puccinis „La Bohème“ und als Erste Dame in „Die Zauberflöte“ im Stadttheater Bad Hall. In den vergangenen Jahren war sie außerdem als Micaëla in „Carmen“, in der Titelrolle von Stradellas „Il Damone“ sowie als Fiorino in „Moro per amore“ zu erleben (u. a. in Rom und Modena). Frühere Opernengagements umfassen Rollen wie Cashier/Hippie in O. Neuwirths „Orlando“ bei der Uraufführung an der Wiener Staatsoper und Frau Herz in Mozarts „Der Schauspieldirektor“. Mit Mauro Zappala spielt sie seit fast 10 Jahren, sie traten als Duo z. B. an der Diplomatischen Akademie Wien auf und gewann den 1. Preis beim ArtSong International Song Competition in 2021.

Polen
Mauro Filippo Zappalà

1993

Klavier

Italien

Mauro Filippo Zappalà, geboren in Sizilien, begann seine pianistische Laufbahn im Alter von vier Jahren in seiner Heimatstadt Catania. Sein Weg führte ihn zunächst ans Conservatorio "Vincenzo Bellini", wo er unter der Anleitung von Gabriella Cosentino, Cristina Zago und Giulia Gangi im Jahr 2016 einen Masterabschluss Solo Klavier mit Auszeichnung erwarb. Anschließend vertiefte er seine Studien im Rahmen eines Erasmus-Programms an der Akademia Muzyczna im. Krzysztofa Pendereckiego in Krakau, wo er bei Gajusz Kęska und Lech Napierała studierte. Seine Leidenschaft für die Liedbegleitung führte Mauro weiter nach Wien zur Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Dort studierte er unter der Anleitung von Charles Spencer und Markus Hadulla und erlangte mit Erfolg im Jahr 2022 einen weiteren Masterabschluss in Vokalbegleitung. Mauro ist derzeit als Pianist des Opernstudios des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München für die Spielzeiten 2023/24 und 2024/25 tätig. Während seines künstlerischen Werdegangs hatte er das Privileg, an Meisterkursen namhafter Künstler wie Helmut Deutsch, KS Brigitte Fassbaender, Hartmut Höll, Maciej Pikulski, KS Michael Schade, Carlos Cebro, Homero Francesch, Federico Gianello, Paul Badura-Skoda und Violetta Egorova teilzunehmen.Seine Auftritte als Solist, Orchestermusiker und insbesondere als Liedbegleiter fanden in angesehenen Konzertsälen weltweit statt, darunter der Brahms-Saal, der Gläserne Saal und der Bösendorfer Salon des Wiener Musikvereins, der Schubert-Saal im Konzerthaus Wien, die Wigmore Hall in London, der Bösendorfer Saal im Mozarthaus, das Teatro Bellini in Adrano, das Castello Ursino in Catania, die Villa Confalonieri in

Merate, die Sala Florianka in Krakau, das Amphithéâtre Quinet an der Universität Sorbonne in Paris, sowie das Arnold Schönberg Center und der Ehrbarsaal in Wien. Er nahm an renommierten Festivals wie dem Hidalgo in München, dem „Trecastagni

International Music Festival”, dem „Festival Stagione concertistica internazionale“ in Sanremo, dem ersten Wiener Neustadt Singfest und dem Lippstädter Wortfestival 2023 sowie für die Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik 2024 und

die Festspiele Europäische Wochen Passau 2025 teil. Seine herausragenden Leistungen wurden mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt, darunter der “Giovani Eccellenze Siciliane” Preis des “Rotary Catania Etna Centenario” und der “Simona Savino Award”. Darüber hinaus wurde er mit dem “Theodor Storm Klavierpreis” als bester Liedbegleiter während der renommierten Meisterklasse “Liedkunst im Schloss vor Husum” in Deutschland ausgezeichnet. Im Jahr 2021 erhielt er den “20. Nordfriesischen Liedpreis” und gewann den ersten Preis beim OPUS 2021 International ArtSong Wettbewerb mit der Sopranistin Alicja Ciesielczuk im Juni desselben Jahres. Im September 2022 erhielt er den zweiten Preis beim 13th International Liedkunst Competition in Stuttgart der Internationalen Hugo Wolf Akademie mit dem BassBariton Alexander Grassauer.

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