Programm für die Erste Runde
Gustav Mahler
Aus "Des Knaben Wunderhorn": No 7. Rheinlegendchen
Johannes Brahms
Aus "Vier ernste Gesänge Op. 121": No 4. Wenn ich mit Menschen- und mit Engelszungen redete
Maurice Ravel
Aus "Chants populaires, M.A 17" Chanson espagnole
Franz Schubert
Die Allmacht D. 852
Weitere Lieder
Johannes Brahms
Fünf Lieder Op. 49 No 4. Wiegenlied (Guten Abend, gut" Nacht)
Aus Vier ernste Gesänge Op. 121, No 3. O Tod, wie bitter bist Du
Gustav Mahler
Des Knaben Wunderhorn
No 6. Des Antonius von Padua Fischpredigt
No. 11 Revelge
Hugo Wolf
Aus "Italienisches Liederbuch" No 17. Und willst du deinen Liebsten sterben sehen
Sergej Rachmaninoff
Six Romances Op. 4 No 4. Georgian Song „He пой, красавица!"
Benjamin Britten
Folksong Arrangements From "British Isles"
Oliver Cromwell
The Sally Gardens
(Chinese Song) Lu Zaiyi
Sehnsucht nach der Heimat

Bo Wang
2000
Bassbariton
China
Bo Wang, Bassbariton aus China, studiert derzeit im Masterstudiengang Oper an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Kammersänger Roman Trekel. Ab der kommenden Spielzeit wird er Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper. Mit besonderer Leidenschaft widmet sich Bo Wang dem Kunstlied. Im Duo mit der Pianistin Yuriko Watanabe erhielt er prägende künstlerische Impulse durch die Zusammenarbeit mit Hartmut Höll an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Im Jahr 2021 wurde Bo Wang mit dem Golden Bell Award, der höchsten musikalischen Auszeichnung in China, geehrt. 2025 gewann er gemeinsam mit Yuriko Watanabe beim 12. Internationalen Stanisław- Moniuszko-Gesangswettbewerb den Dublin Song Series Prize für die beste Liedinterpretation, verbunden mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Liederabend in Dublin (Irland) in der Saison 2026/27. In der Spielzeit 2024/25 wurde Bo Wang im Rahmen des Heidelberger Frühlings von Thomas Hampson gefördert. Erste Engagements führten ihn u. a. zum Lied Festival Kassel und zum Shanghai Spring Festival. Ebenfalls 2025 war Bo Wang Finalist bei Operalia und gewann beim Internationalen Helmut- Deutsch-Wettbewerb den Ersten Preis sowie den mdw-Sonderpreis / Publikumspreis.

Yuriko Watanabe
1994
Klavier
Japan
Yuriko Watanabe, in Tokio geboren und früh nach London gezogen, wurde mit 13 Jahren an der Purcell School of Music aufgenommen und mit einem Stipendium des britischen Music and Dance Scheme gefördert. Nach ihrem Bachelorabschluss in Schulmusik an der Universität Tokio Gakugei setzte sie ihre Ausbildung im Masterstudium Soloklavier an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar fort, ergänzt durch ein ERASMUS+ Jahr an der Ferenc-Liszt-Musikakademie in Budapest. Derzeit studiert sie im Konzertexamen Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Dr. h.c. Mitsuko Shirai und Hartmut Höll. Als „ausdrucksstarke Pianistin" (Stuttgarter Zeitung) wurde sie von Thomas Hampson im Rahmen der Liedakademie des Heidelberger Frühlings gefördert. 2023 und 2024 war sie Teilnehmerin des SongStudios von Renée Fleming an der Carnegie Hall New York. 2024 folgte die Einladung als Stipendiatin des Britten Pears Young Artist Programme mit Susan Manoff und Véronique Gens in Aldeburgh. Sie ist Preisträgerin renommierter Wettbewerbe, darunter der Internationale Robert- Schumann-Wettbewerb Zwickau, der 13. Internationale Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart, International Chinese Artsong Competition Shanghai, der Concours Musical international de Montréal sowie zuletzt mit ihrem Duopartner, Bo Wang, der Dublin Song Series Prize beim 12. International Stanislaw Moniuszko Competition in Warschau und International Helmut Deutsch Lied Wettbewerb. Neben ihrer Konzerttätigkeit arbeitet Yuriko Watanabe an den Musikhochschulen in Weimar und Freiburg.
