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Erste Runde
1.6.26, 14:00

Duo

Jeremy Osborne | Jan Vorrath

Programm für die Erste Runde

Franz Schubert

Hymne I D. 659 


Johannes Brahms

O Tod, wie bitter bist du (Vier ernste Gesänge op. 121, Nr. 3) 


Hugo Wolf

Auch kleine Dinge (Italienisches Liederbuch I
, Nr. 1) 


Aaron Copland

I bought me a cat (Old American Songs I, Nr. 5)


Weitere Lieder

Johannes Brahms

Von ewiger Liebe (Vier Gesänge op. 43, Nr. 1) 

Die Mainacht (Vier Gesänge op. 43, Nr. 2) 


Gustav Mahler

Das irdische Leben (Des Knaben Wunderhorn, Nr. 5) 


Ludwig van Beethoven

Vom Tode (Sechs Lieder von Gellert op. 48
, Nr. 3) 


Franz Schubert

Die junge Nonne D. 828 


Maurice Ravel

Chanson de la mariée (5 Melodies Populaires Grecques, Nr. 1) 

Là-bas - Vers l‘Eglise (5 Melodies Populaires Grecques, Nr. 2) 


Reynaldo Hahn

La Barcheta (Venezia, Nr. 2) 


Harry Thacker Burleigh

Deep River 


Aaron Copland

Zion‘s Walls (Old American Songs 2, Nr. 2)

USA, Deutschland
Jeremy Osborne

1986

Bariton

USA, Deutschland

Jeremy Osborne wurde in Little Rock geboren. Seine Bachelor und Master in klassischen Gesang absolvierte er an der University of Central Arkansas sowie am Peabody Institute in Baltimore. Als erfahrener Chorsänger hat er bereits die Bühnen der Oper Leipzig, der Semperoper in Dresden, der Komischen Oper in Berlin, der Lyric Opera of Chicago und vor allem der Deutschen Oper in Berlin mehrfach betreten. Im Jahr 2026 singt er im Chor der Oper Halle in Händels Agrippina, Rossinis Barbier von Sevilla, Puccinis Madama Butterfly, Verdis Messa da Requiem, Ravels Daphnis et Chloé und Honeggers Jeanne d’arc au Bûcher. Als begeisterter Liedsänger hat er zahlreiche Konzerte mit Pianist/innen wie Chris Reynolds (Korrepetitor an der Deutschen Oper), Bonnie Wagner (Studienleiterin Wuppertaler Bühnen), und Andrea Baiocchi (Leiterin des Faches Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Würzburg) veranstaltet. 2022 waren er und Pianistin Myla-Kato DuVally Finalisten beim Bolko von Hochberg Wettbewerb.  

USA, Deutschland
Jan Vorrath

1992

Klavier

Deutschland

Jan Vorrath erhielt seinen ersten Klavierunterricht bei Ingeborg Kresse an der Musikschule „J. S. Bach“ in Köthen. Seine Ausbildung setzte er bei Wolfram Merkel und später bei Prof. Ragna Schirmer am Musikzweig der Latina „A. H. Francke“ in Halle fort. 2011 begann er sein Klavierstudium an der Martin-Luther-Universität bei Prof. Marco A. de Almeida, führte es im Master-Studiengang an der Musikhochschule Lübeck in Prof. Manfred Austs Klasse weiter und schloss es dann, zurück in Halle bei Prof. de Almeida, mit Bestnote ab. Hier beendete er seine akademische Ausbildung im Aufbaustudiengang „Konzertexamen“ mit Auszeichnung. Im Rahmen seiner künstlerischen Weiterbildung nahm er an zahlreichen Meisterkursen, wie zum Beispiel am Golandsky Institute der Princeton University, sowie bei renommierten Pianisten wie Profes. Evgeni Koroliov, Pavel Gililov und Gerhard Erber teil.

Jan Vorrath ist schon früh Preisträger zahlreicher Wettbewerbe geworden. So zum Beispiel auf allen Ebenen von „Jugend Musiziert“, beim Nationalen Bachwettbewerb, sowie dem Jugend- Preis des Lions-Club Deutschland. Im Studium wurde er mit dem Elgin-Roth-Förderstipendium ausgezeichnet und ging unter anderem als erster Preisträger des Wettbewerbs „Musik braucht

Freunde“ hervor. 2025 gewann er bei der Rome International Piano Competition den 1. Preis. Konzerte führten ihn durch ganz Deutschland und ins Ausland bis hin nach Brasilien, wo er beim Festival de Música de Londrina als Solist und Kammermusiker auftreten konnte. In Deutschland war er mehrfach Gast beim Impuls Festival für Neue Musik, sowie als Solist bei Orchestern wie

der Staatskapelle Halle, dem Leipziger Symphonieorchester und den Lüneburger Symphonikern.

Von 2018 bis 2023 hatte er eine Dozentur für Klavier an der Universität in Halle inne und widmet sich nun der Ausbildung von Jugendlichen an der Latina und am Konservatorium „G. F. Händel“. Neben seiner Konzerttätigkeit arbeitet er freischaffend als Korrepetitor mit Instrumentalist:innen und Sänger:innen sowie bei der Staatskapelle Halle.

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