Programm für die Erste Runde
Franz Schubert
Die junge Nonne, D.828
Harry Burleigh
Sometimes I feel like a motherless child
Johannes Brahms
"49 Deutsche Volkslieder WoO 33"
Nr. 15, Schwesterlein
Antonin Dvorak
"Ciganske melodie B104"
Nr. 4, Když mne stará matka
Weitere Lieder
Johannes Brahms
"Zigeunerlieder" Op. 103
Nr. 2. Hochgetürmte Rimaflut
Nr. 6. Röslein dreie in der Reihe
Ludwig v.Beethoven
Vom Tode Op.48, Nr.3
Manuel De Falla
"Siete canciones populares españolas"
Nr. 7. Polo
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 4. Wer hat dies Liedlein erdacht
Nr. 14. Urlicht
Reynaldo Hahn
"Venezia"
Nr. 2. La barcheta
Benjamin Britten
Folksong Arrangements "Moore’s Irish Melodies"
How sweet the answer
Antonin Dvorak
"Bibliske Pisne" Op.99
Nr. 2. Skrýše má a paveza má Ty jsí
Charles Ives
„114 songs“
Songs my mother taught me
Franz Schubert
Im Abendrot D.799

Katharina von Hassel
1998
Mezzosopran
Deutschland
Die Mezzosopranistin Katharina von Hassel ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Vor dem Studium nahm sie hier ihren ersten Gesangsunterricht bei Katja Pieweck. Seit 2018 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig bei Prof. Caroline Stein und Prof. Brigitte Wohlfarth und schloss 2023 ihren Bachelor mit Auszeichnung ab. Derzeit setzt sie ihr Studium in Leipzig im Opernmaster fort. An der Oper Leipzig ist sie in dieser Spielzeit als „Page“ in Rigoletto, „Zweiter Knabe“ in Mozarts Zauberflöte und als „Kate Pinkerton“ in Madama Butterfly zu erleben. Zuvor war sie bereits als „Sandmann“ in Hänsel und Gretel“ (Oper Halle), „Mary Livingston“ in Mary, Queen of Scots“(Oper Leipzig ) und „Zwietracht/Fee“ in Amadis, der Ritter (Oper Leipzig) zu hören. Neben ihrer Tätigkeit in der Oper singt sie zahlreiche Konzerte. So arbeitet sie sehr regelmäßig mit dem Bach Consort Leipzig unter Gotthold Schwarz (Thomaskantor A.D.) und widmet sich ebenfalls in großem Maße dem Liedgesang. Hier profitiert sie vor allem von der Zusammenarbeit mit Prof. Alexander Schmalcz. Ein Highlight war hier ein Matineé Konzert bei den „Herbstlichen Musiktagen Bad Urach“ an der Seite von Florian Prey (Bariton) und Florian Uhlig (Klavier).

Mediha Khan
1990
Klavier
Deutschland
Mit persönlicher Hingabe widmet sich Mediha Khan der Liedkunst und vertieft ihre künstlerische und konzeptionelle Arbeit in Symbiose von Wort und Ton. Gemeinsam mit Künstler-Kollektiven sucht sie nach sinnvoll aufbrechenden Konzertformaten, nach unmittelbarem Erleben von Lyrik und dessen Vertonung in der heutigen medial überreizten Kulturlandschaft. Dabei geht es der Pianistin vor allem darum, das Wesen des Kunstliedes in seiner Strahlkraft und Intimität trotz interaktiver Konzertkonzeption zu erhalten. Konzerte führten sie unter anderem ins Gewandhaus zu Leipzig, zum Bloomsbury Festival London, Festival de Lussan Frankreich, der CRR Concert Hall Istanbul, zum Heidelberger Frühling, Hidalgo Liedfestival München, Lied in Dresden, Brightfestival Kunstkraftwerk Leipzig und dem großen Sendesaal des Mitteldeutschen Rundfunks, bei dem sie 2017 bis 2019 als Pianistin tätig war.
Jeweils mit Auszeichnung schloss sie das Meisterklassenexamen Liedgestaltung sowie den Master Liedgestaltung bei Prof. Alexander Schmalcz an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig ab. Ihr Klavierstudium absolvierte die gebürtige Dortmunderin bei Prof. Gesa Lücker an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. In ihrer künstlerischen Entwicklung wurde sie als Stipendiatin unterstützt von den Lied- Akademien Heidelberger Frühling, LIEDBasel, der Udo Reinemann International Masterclass Brüssel, vom Katapult Performance Programm des Schauspiel Leipzig sowie vom David & Agatha Moll Stipendium für Liedgestaltung und vom Verein Yehudi Menuhin LIVE MUSIC NOW Köln e.V. Die jahrelange Erfahrung in der künstlerischen Zusammenarbeit mit Sänger*innen sowie mit vielfältigen Ensemblebesetzungen gibt Mediha Khan bei den GewandhausChören, beim traditionsträchtigen THOMANERCHOR Leipzig sowie an die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig als Pianistin und Korrepetitorin weiter. Die Instrumentalpädagogik stellt seit nunmehr 15 Jahren ein essentielles Element im künstlerischen Schaffen der Musikerin dar und führte sie zudem als Klavierpädagogin zum THOMANERCHOR Leipzig. Darüber hinaus mündet ihr Engagement für die Förderung des musikalischen Nachwuchses in ihre Tätigkeit als Projektmitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig, wo sie das „Zentrum für Nachwuchsförderung“ mitaufbaut.
