Programm für die Erste Runde
Franz Schubert
Die Junge Nonne (D. 828)
Sergej Rachmaninov
Khristos voskres (Op. 26, No. 6)
Charles Ives
Songs My Mother Taught Me (118 Songs)
Gustav Mahler
Wer hat dies Liedlein erdacht? (Knaben Wunderhorn, No. 4)
Weitere Lieder
Franz Schubert
Nachthymne (D.687)
Johannes Brahms
Von ewiger Liebe (Op. 47, no. 1)
Benjamin Britten
The Salley Gardens ("British Isles")
Oliver Cromwell ("British Isles")
Antonin Dvořák
Má píseň zas mi láskou zní (Cigánské Melodie, No. 1)
Struna naladěna (Cigánské Melodie, No 5)
Gustav Mahler
Urlicht (Knaben Wunderhorn, No. 14)
Lob des hohen Verstandes (Knaben Wunderhorn, No. 10)
Francis Poulenc
Ostatni mazur (Huit chansons polonaises FP. 69, No. 4)

Lila Chrisp
1995
Mezzosopran
England, Polen
Die britische Mezzosopranistin Lila Chrisp studierte Musikwissenschaft an der Oxford University und erhielt ihre Gesangsausbildung an der Royal Northern College of Music in Manchester. Seit der Spielzeit 2024/25 gehört sie zum Solistenensemble des Theater Freiburg.
Bisher war sie u.A. als Hänsel (Hänsel und Gretel); Ruggiero (Alcina); und Poline (Pique Dame) auf der Bühne zu erleben und für die Spielzeit 2025/26 ist ihr Rollendebüt als Charlotte (Werther) geplant. 2023/24 gab sie ihr Hausdebüt am Nationaltheater Mannheim als Ilse in der Uraufführung von 'Dark Fall' von Hans Thomalla. Zu ihren jüngsten Konzertauftritten zählen Liederabende im Konzerthaus Berlin und Theater Gütersloh mit Manuel Lange; im Münchner Künstlerhaus Festsaal mit Gerold Huber und mit Hamish Brown im Rahmen des Beethovenfestes Bonn und der Middle Temple Music Nights in London. Sie war Gewinnerin des Gesangswettbewerbs 'Ton und Erklärung' 2023 und wurde in der 2025 Kritikerumfrage der Opernwelt-Magazin als 'Nachwuchssänger-in des Jahres' nominiert.

George Needham
1996
Klavier
England
Der preisgekrönte Pianist George Needham, der als Rezitalist mit „tiefem Verständnis” zunehmend gefragt ist, tritt regelmäßig in ganz Großbritannien und Europa auf. Neben häufigen Auftritten als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter arbeitet er auch gerne als Konzertsolist mit Orchestern wie der Norddeutschen Philharmonie zusammen. Außerdem pflegt er eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Cumbria Opera Festival, wo er regelmäßig Liederabende gibt und speziell in Auftrag gegebene Werke uraufführt. Wettbewerbserfolge und die Teilnahme an Programmen für junge Künstler haben George Needham in den letzten Jahren ein immer breiteres Spektrum an Auftrittsmöglichkeiten eröffnet. Er war Stipendiat der renommierten Heidelberger Frühling Liedakademie und arbeitete eng mit Thomas Hamspon und Susan Manoff zusammen. Er ist Preisträger des AESS Courtney Kenny Song Competition und des Internationalen Verfemte Musik Competition, wodurch er sich für die Musik von Komponisten einsetzen kann, die im 20. Jahrhundert unter dem Nationalsozialismus geächtet wurden. Er wurde zum Young Artist des Leeds Lieder Festival und zum Britten-Pears Young Artist ernannt. Nach seinem Abschluss mit Auszeichnung an der Universität Oxford setzte er sein Klavierstudium bei Helen Krizos am Royal Northern College of Music fort, das er ebenfalls mit Auszeichnung und Preisen abschloss. Danach setzte er seine Ausbildung in Deutschland fort, wo Matthias Kirschnereit und sein derzeitiger Professor an der Hanns-Eisler- Musikhochschule zu seinen bedeutenden Mentoren zählen. Sein musikalischer und intellektueller Horizont wurde durch das Studium der Poesie und Aufführung des deutschen Liedes am Franz-Schubert-Institut in Baden-bei-Wien weiter erweitert. Wichtige Impulse erhielte er in Meisterkursen u.a. bei Stephen Kovacevich, Jean-Efflam Bavouzet, Pierre-Laurent Aimard, Lars Vogt,
