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Erste Runde
30.5.26, 14:45

Duo

Paulina Bielarczyk | Seunghwan Ji

Programm für die Erste Runde

Franz Schubert            

Die Allmacht D. 852 


Maurice Ravel             

Chanson de la mariée, from Cinq Mélodies populaires grecques, M.A 4-5, 9-11, nr. 1


Francesco Paolo Tosti    

Ideale 


Johannes Brahms         

Die Mainacht
, from Vier Gesänge Op. 43, nr. 2

Weitere Lieder

F. Schubert 

Die junge Nonne D. 828 


J. Brahms 

Von ewiger Liebe
, from Vier Gesänge Op. 43, nr. 1 (sopran, c minor) 


G. Mahler 

Urlicht (Text: Volkslieder )
 from Des Knaben Wunderhorn, nr. 14 


F. Nowowiejski 

Kazała mi mama, Op. 27 nr. 4 


S. Rachmaninov 

Prayer, from Six romances Op. 8 No 6 

Georgian Song „Не пой, красавицa!“, from Six Romances Op. 4 No.4 


M. Ravel 

Là-bas, vers l'église, from Cinq Mélodies populaires grecques, M.A 4-5, 9-11, nr 2

Polen
Paulina Bielarczyk

1994

Sopran

Polen

Paulina Bielarczyk ist eine Opernsängerin aus Polen, die bereits seit mehreren Jahren in Deutschland lebt und arbeitet. Sie ist ein jung-spinto/jugendlich-dramatischer Sopran, der sich zum Dramatischen hin bewegt. Sie wird von der Opernagentur Artists.bcn management vertreten. Finalistin des Gesangswettbewerbs XXI Certamen Nuevas Voces in Sevilla/Spanien (Oktober 2025), Finalistin und Gewinnerin des Gustav-Mahler-Liedinterpretationspreises beim 17. Internationalen Gesangswettbewerb Gabriela Beňačková in Jihlava/Tschechische Republik (Oktober 2024), Gewinnerin des 3. Platzes (1. Platz nicht vergeben) in der Kategorie Frauen beim Internationalen R. Schumann- Liederwettbewerb in Zwickau (Juni 2024) sowie des 1. Preises beim VI Compostela Lírica Opernwettbewerb in Santiago de Compostela/Spanien (November 2023). Konzerterfahrung sammelte sie bei nationalen und internationalen Konzerten, Wettbewerben und Festivals in Deutschland, Frankreich, Georgien, Österreich, Polen, Spanien und der Tschechischen Republik. Zu ihren jüngsten bemerkenswerten Auftritten zählen ein Solo-Recital in Gargas/Frankreich mit dem renommierten Pianisten Maciej Pikulski im Rahmen des Festivals Les Musicales du Luberon (November 2024), die Solopartie in Ein Deutsches Requiem, in Kooperation mit der Elbland Philharmonie Sachsen und dem Chor Chorus 116 e.V./Dresden (November 2024), und ein Solokonzert mit dem Sinfonieorchester der Real Filharmonia de Galicia in Santiago de Compostela/Spanien (Juli 2024). In der Saison 2026/2027 wird sie ihr Operndebüt am Opernhaus in Oviedo (Spanien) als Lady Macbeth (G. Verdi) geben. Sie studierte Gesang an der Musikhochschule in Krakau bei Prof. Dr hab. Olga Popowicz und schloss ihr Masterstudium in 2019 mit Auszeichnung ab. Währenddessen studierte sie bereits ein Semester als Erasmusstudentin an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Dort schloss sie 2021 auch ein zweijähriges Meisterklassenstudium bei Prof. Christiane Junghans erfolgreich ab. Zurzeit wird sie von Łucja Zarzycka betreut. In Meisterkursen u.a. bei Piotr Beczała, Brigitte Fassbaender, Helmut Deutsch, Olaf Bär, Nadine Secunde, Peter Berne, Axel Bauni, Markus Schäfer, W. Stephen Smith, Jerzy Artysz und Sivan Rotem konnte sie ihre Gesangstechnik perfektionieren. Im Jahr 2015 sang sie den Solopart in der Uraufführung des modernen Stücks Panteistycznie für Sopran und Instrumente von Paweł Malinowski und im 2016 interpretierte sie die Rolle des Bonifiliusz in der Uraufführung der Oper Nieujarzmiona jesień - Idalia i Bonfiliusz in einer Bearbeitung von Andrzej Jakubowski. Im Jahr 2018 sang sie die Sopranpartie in Cesar Franks Oratorium Die sieben letzten Worte Christi am Kreuz mit dem Philharmonischen Sinfonieorchester Podkarpacka unter der Leitung von Jiri Pertdlik. 2018 gewann sie einen Preis beim 4. Nationalen Gesangswettbewerb in Łódź/Polen im Duo mit der Pianistin Maria Dziedzic und einen Preis beim 4. Nationalen Gesangswettbewerb Krystyna Jamróz in Busko Zdrój. Im selben Jahr spielte sie die Rolle der Tatjana in einer Studentenproduktion der Oper Eugen Onegin (P. I. Tschaikowsky). Im April 2019 trat sie in der Hochschulproduktion von Gianni Schicchi (G. Puccini) als Lauretta und in Le pauvre matelot (D. Milhaud) als Sa Femme auf. Im April 2021 sang sie die Hauptrolle der Alcina in der Hochschulproduktion Alcina (G. F. Händel) und im selben Jahr gewann sie beim Ensemblewettbewerb der Hochschule zusammen mit der Pianistin Seulgi Lee den "Stifterpreis Klassik" als Duett Euphonie. Im Juli 2021 schloss sie eine 2-jährige Meisterklasse an der HfM in Dresden ab, zu diesem Zeitpunkt nahm sie auch eine Stelle an der Staatsoperette Dresden an. Sie arbeitete dort und sammelte Bühnenerfahrung (u.a. in Produktionen wie: Blondinen bevorzugt!, Casanova, Cinderella, Die Fledermaus, Die lustigen Weiber von Windsor, Sweeney Todd, Die Zauberflöte, La Bohème, My Fair Lady, Polnische Hochzeit, Revue) bis Juli 2024.

Polen
Seunghwan Ji

1989

Klavier

Südkorea

Seunghwan Ji ist ein vielseitiger Liedpianist und Opernkorrepetitor, dessen Arbeit sich durch stilistische Sensibilität, tiefes Textverständnis

und eine enge Zusammenarbeit mit Sänger innen auszeichnet. Seine musikalische Handschrift verbindet technische Präzision mit poetischer Ausdruckskraft. Er studierte Gesang, Musikpädagogik und Klavierbegleitung in Korea und lebt seit 2020 in Deutschland. An der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber Dresden absolvierte er die Liedklasse (M.Mus. und Meisterklassexamen) und studiert derzeit Musiktheaterkorrepetition bei Prof. Valtteri Rauhalammi. Ein Schwerpunkt seiner künstlerischen Tätigkeit liegt in der Konzeption von Liederabenden. 2023 gestaltete er in Dresden zwei Abende mit koreanischem Kunstliedrepertoire und schlug damit eine Brücke

zwischen europäischer Liedtradition und koreanischer Musikkultur. Im selben Jahr interpretierte er Schuberts Winterreise gemeinsam mit dem Countertenor Jonathan Mayenschein, was besondere konzeptionelle Aufmerksamkeit erhielt. Als Gastkorrepetitor wirkte er an Lied- und Opernprojekten u. a. in Leipzig, Wien, Rom, Prag, Essen, Freiburg und Klein Leppin mit. Internationale Impulse erhielt er als Stipendiat des Internationalen Beethoven Meisterkurses Bonn 2023 sowie durch die Einladung zum LIEDBasel Festival 2025. Meisterkurse bei u. a. Helmut Deutsch, Hartmut Höll und Malcolm Martineau ergänzen sein künstlerisches Profil.

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