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Erste Runde
30.5.26, 15:30

Duo

Pelageya Kurennaya | Anastasia Galenina

Programm für die Erste Runde

Franz Schubert          

Das Marienbild D.623


Maurice Ravel           

Kaddisch (From Deux Mélodies hébraïques, hébraïques,M.A 22)


Russian Folk song      

Травушка-Муравушка (song processing by V. Gorodovskaya)


Antonín Dvorák         

No 4. Kdyz m e stará matka (From Ciganske melodie B 104)

Weitere Lieder

Johannes Brahms

No 15. Schwesterlein (From "49 deutsche Volkslieder WoO 33" )

No 4. Wiegenlied(Guten Abend,gut' Nacht) From Fünf Lieder Op.49


Sergej Rachmaninov

No 4. Georgian Song „He пой , красавица !"Six Romances Op.4


Benjamin Britten

The Salley Gardens (Folksong Arrangements From "British Isles) O


Harry Thacker Burleigh

Nobody Knows De Trouble I've Seen (From Negro Spirituals)


Francesco Paolo Tosti

A vucchella


Francis Poulenc

No 2.Odjazd (From Huit chansons polonaises FP. 69)


Pauline Viardot

Le Reve de Jesus VWV 1074

Russland
Pelageya Kurennaya

1990

Sopran

Russland

Gastsolistin am Mariinsky-Theater. Im Jahr 2016 schloss sie ihr Studium am St. Petersburger Konservatorium ab (Klasse von T. Nowitschenko). Sie gab ihr Debüt am Mariinsky-Theater im Jahr 2015 in der Oper „Pique Dame“ in der Rolle der Chloe (Prilepa).

Im Jahr 2014 debütierte sie in Europa als Chloe (Prilepa) in einer konzertanten Aufführung der Oper „Pique Dame“ unter der Leitung von Mariss Jansons in der Gasteig-Halle in München sowie beim Luxembourg Philharmonic Orchestra. Später sang sie bei der Premiere an der De Nationale Opera in Amsterdam. Im Jahr 2018 trat sie auf der Bühne des Gasteig in München auf und interpretierte einen Zyklus von Igor Strawinsky zusammen mit dem Pianisten M. Mogilewsky. Sie gab Solokonzerte mit der finnischen Pianistin Marita Viitasalo in Mikkeli.

Sie debütierte in den USA, wo sie die Sopran-Solistin im symphonischen Poem „Die Glocken“ von Sergei Rachmaninow unter der Leitung von Hannu Lintu sang (Powell Hall, St. Louis). Danach interpretierte sie die Sopran-Solistin in Mahlers 4. Sinfonie in Helsinki.

Im Jahr 2019 sang sie die Rolle der Katja in der Oper „Eclipse“ von Alexander Raskatow beim Montreux Festival.

Ebenfalls 2019 gab sie ihr Rollendebüt als Lolita in der Oper „Lolita“ von Rodion Shchedrin an der Nationaloper in Prag. Im Februar 2020 sang sie bei der Premiere der Oper „Lolita“ am Mariinsky- und am Bolschoi-Theater. Im Jahr 2021 übernahm sie die Rolle der Corinna in der Oper „Il viaggio a Reims“ auf der Bühne des Teatro Rossini (Accademia Rossiniana Alberto Zedda). Im Jahr 2022 debütierte sie als Despina in der Premiere der Oper „Così fan tutte“ (Nationaltheater Prag). Sie wirkte an der Produktion der Oper „La cambiale di matrimonio“ von Gioachino Rossini in der Rolle der Fanny an der Royal Opera House Muscat mit. Im Jahr 2023 war sie Cover für die Rolle der Marfa in der konzertanten Aufführung der Oper „Die Zarenbraut“ am Teatro Regio di Torino.

Im Jahr 2024 nahm sie am Festival „Muffled Voices“ teil und sang die Rolle der Little Zegner bei der russischen Premiere der Oper „Proving Up“ der amerikanischen Komponistin Missy Mazzoli an der Helikon-Oper. Im Jahr 2025 wirkte sie an der Produktion der Oper „The Bear“ von William Walton mit (Helikon-Oper).

Sie war Finalistin und Preisträgerin des Daegu International Vocal Music Competition 2025 sowie Gewinnerin des 2. Preises und eines Sonderpreises beim CORSICA LIRICA International Singing Competition 2025. Pelageya arbeitete mit folgenden Dirigenten zusammen: Mariss Jansons, Valery Gergiev, Hannu Lintu, Mikhail Pletnev, Valentin Uryupin, Sergey Neller, Gavriel Heine, Luca Ballabio, A. H. Garrido, Jeremy Walker.

Russland
Anastasia Galenina

1996

Klavier

Russland

Die Pianistin Anastasia Galenina wurde in Jekaterinburg, Russland, geboren und begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. Nach einer intensiven Ausbildung am renommierten Rimsky-Korsakov-Konservatorium in St. Petersburg führte sie ihr musikalischer Weg nach Deutschland, wo sie an der Folkwang Universität der Künste studierte. Dort vertieft sie derzeit ihr Können im Konzertexamen. Ihre Konzerttätigkeit führte sie schon durch viele Länder Europas – darunter Deutschland, Belgien, die Niederlande, die Schweiz, Österreich und Italien. Auf diesen Reisen begeistert sie ihr Publikum sowohl als Solistin wie auch als Kammermusikerin. Einen besonderen künstlerischen Impuls erhielt sie in Meisterkursen bei berühmten Pianisten wie Alfred Brendel, Yura Margulis, Katrin Stott und Milana Chernyavska.

Neben dem Konzertpodium widmet sich Anastasia mit großer Leidenschaft der Arbeit als Korrepetitorin. Sie ist an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf sowie an der Anton Rubinstein Akademie tätig und arbeitet dort eng mit jungen Musikerinnen und Musikern zusammen. Internationale Erfahrung sammelt sie zudem als offizielle Pianistin des Festivals Interharmony in Italien; Meisterkurse in Villa Musica sowie als Pianistin bei Wettbewerben der Anton Rubinstein Akademie, wo sie 2025 auch als Jurorin eingeladen war. Zu den jüngsten Höhepunkten ihrer Laufbahn zählen Auftritte im Europäischen Parlament in Brüssel sowie ihr Solodebüt mit dem Frauenorchester Düsseldorf, bei dem sie das Klavierkonzert von Clara Schumann interpretierte. Im September 2025 wurde Anastasia im Duo beim Europäischen Kammermusikwettbewerb in Karlsruhe mit einem Preis ausgezeichnet. Anastasia verbindet in ihrem Spiel technische Brillanz mit großer Ausdruckskraft – Eigenschaften, die sie zu einer gefragten Pianistin auf internationalen Bühnen machen.

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