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Erste Runde
30.5.26, 16:00

Duo

Sylwia Ziółkowska | Kamila Łopatka

Programm für die Erste Runde

Franz Schubert                 

Nachthymne D. 687 


Alexander von Zemlinski    

Liebe Schwalbe (from "Walzer-Gesänge nach toskanischen Liedern von Ferdinand Gregorovius" Nr. 1) 


Ruggero Leoncavallo          

Ave Maria


Kamila Łopatka

pieśń ludowa z regionu świętokrzyskiego Polska ,,Nieszczęsna”

Weitere Lieder

Alexander von Zemlinski

Blaues Sternlein (from "Walzer-Gesänge nach toskanischen Liedern von Ferdinand Gregorovius" Nr. 5) 


Max Reger

Mariä Wiegenlied (Op.76 Nr. 52) 


Antonín Dvořák

Když mne stará matka (from Ciganske melodie B104 Nr. 4) 

Dejte klec jestřábu (from Ciganske melodie B104 Nr. 7)

 

Johannes Brahms

Es war ein Markgraf über'm Rhein ( from "49 deutsche Volkslieder WoO 33” Nr. 29)
 

Vergebliches Ständchen (Niederrheinisches Volkslied) (from 5 Romanzen und Gesänge Op. 84, Nr. 4) 


Benjamin Britten

The Last Rose of summer (from Folksong Arrangements From "Moore´s Irish Melodies" ) 


Hugo Wolf

Auch kleine Dinge können uns entzücken (from "Italienisches Liederbuch" Nr. 1) 

Wer rief dich denn? Wer hat dich herbestellt? (from "Italienisches Liederbuch" Nr. 6) 


Maurice Ravel

Tout gai! (from Cinq Mélodies populaires grecques Nr. 5 ) 

Chanson de la mariée (from Cinq Mélodies populaires grecques Nr. 1 ) 


Reynaldo Hahn

La Barcheta (from Venezia Nr. 2) 

Polen
Sylwia Ziółkowska

1995

Sopran

Polen

Sylwia absolvierte ihr Studium mit Auszeichnung an der Krzysztof-Penderecki-Musikakademie in Kraków, wo sie Operngesang bei Prof. Jolanta Kowalska studierte. Ihren Masterabschluss machte sie anschließend an der Karol-Szymanowski-Musikakademie in Katowice unter der Leitung von Prof. Ewa Biegas.

Von 2023 bis 2025 war sie Teilnehmerin des Opera Academy – Young Talents Development Program an der Polnischen Nationaloper in Warschau. Dort vervollkommnete sie ihre Gesangstechnik in Meisterkursen bei renommierten Künstlerinnen und Künstlern wie: Olga Pasiecznik, Mariusz Kwiecień, Izabela Kłosińska, David Collins, Łukasz Napierała, Ailish Kelly, Trine-Elin Truniger, Edith Wiens, Tuuli Takala Lehtipuu, Helmut Fassbender, Helmut Deutsch, Maciej Pikulski und Marcin Biel.

Sie ist Preisträgerin folgender Wettbewerbe:

Preis beim XIX. Internationalen I. Godin Gesangswettbewerb in Vráble (Slowakei)
Preis beim IX. Nationalen Skwara Gesangswettbewerb in Mława (Polen)
Preis beim IV. Internationalen Geistlichen Gesangswettbewerb Ars et Gloria in Katowice
Preis beim III. Nationalen B. Paprocki Gesangswettbewerb in Bydgoszcz (Polen)
Außerdem war sie Finalistin beim XIX. Internationalen Ada-Sari-Wettbewerb in Nowy Sącz (Polen).

Im November 2019 gab sie ihr Bühnendebüt an der Schlesischen Oper in Bytom (Polen) als Zuzia in Stanisław Moniuszkos Oper Verbum nobile.

Polen
Kamila Łopatka

1993

Klavier

Polen

Kamila Łopatka wurde 1993 in Polen geboren. Zunächst studierte sie Bachelor und Master Klavier an der Musikakademie in Wrocław in der Klasse von Prof. Paweł Zawadzki.Ihr Studiengang Master Lied/Klavier an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart schloß sie 2021 bei Prof. Cornelius Witthoeft erfolgreich ab. 2021-2024 war sie Teil der Opera Academy am

Theater in Warschau. Sie bildete sich fort bei verschiedenen Meisterkursen u.a. bei Ewa Podleś, Anna Marchwińska, Jerzy Marchwiński, Eytan Pessen, Matthias Rexroth, Grzegorz Kurzyński, Olga Pasiecznik, Stefan Kutrzeba, Elly Ameling, Marie Helle, Hedwig Fassbender, Edith Wiens, Peep Lassman, Sarah Maria Sun, Maciej Pikulski. Als Pianistin konzentriert sich vor allem auf die Arbeit mit Sängern. 2012-2017 nahm sie an dem Gesangskurs Canto ergo sum bei Justyna Agnieszka Szumiło in Legnica teil. Während des Projektes Polish National Youth Choir arbeitet sie jährlich als Korrepetitorin in den Gesangsklassen u.a. von Nicolaus Mulroy, Henryk Böhm, Fulvio Bettini,

Urszula Kryger, Krystian Adam. Seit 2015 entwickelt Kamila Łopatka ihre pädagogischen Kenntnisse als Klavierlehrerin und Pianistin an staatlichen und privaten Musikschulen in Polen und Deutschland (2018-2022).

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