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Erste Runde
31.5.26, 09:15

Duo

Wojciech Kowalski | Szymon Chorobiński

Programm für die Erste Runde

Franz Schubert            

Litanei D. 343 


Paweł Łukaszewski      

Boże, Ojcze nasz i opiekunie 


Charles Ives                

Songs my mother taught me 


Hugo Wolf                  

Und willst du deinen Liebsten sterben sehen (from Italienisches Liederbuch)

Weitere Lieder

Johannes Brahms

O Tod, wie bitter bist du (from Vier ernste Gesange op. 121) 


Carl Bohm 

Still wie die Nacht op. 326 nr. 27 


Reynaldo Hahn 

La Barcheta 


Sergei Rachmaninov 

Georgian Song „Не пой, красавицa!“ Op. 4 No 4 


Gustav Mahler 

Des Antonius von Padua Fischpredigt (from Des Knaben Wunderhorn) 


Antonin Dvorak 

Dobru noc, ma mila (from V narodnim tonu op. 73) 


Henryk Czyż 

Nieboszczyk Jim 


Alexander von Zemlinski

Ich geh' des Nachts (from Waltzer-Gesange nach toskanisches Liedern) 


Ralph Vaughan Williams

The Call (from Five Mystical Songs)

Polen
Wojciech Kowalski

2002

Bass-Bariton

Polen

Wojciech Kowalski ist Student im vierten Studienjahr an der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie in Poznań im Fach Gesang in der Klasse von Dr. Sebastian Szumski. Seine Studien begann er bei Prof. dr hab. Jarosław Bręka. Zuvor absolvierte er die Staatliche Musikschule in Włocławek mit Schwerpunkt Sologesang (bei Wiesława Kończewska-Plac in der II. Stufe). Seine Leidenschaft für die Gesangskunst entdeckte er im Jugendchor „Canto“ unter der Leitung von Marian Szczepański.

Trotz seines jungen Alters hat er bereits zahlreiche Konzerte als Solist gegeben und ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe, darunter:

Grand Prix beim IV. Landesweiten Gesangsfestival Feliks Nowowiejski in Olsztyn

2. Preis beim IX. Landesweiten Krystyna-Jamroz-Gesangswettbewerb

3. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb „Bella Voce“

2. Preis, Auszeichnung für das beste polnische Werk und Sonderpreis beim V. Internationalen Wettbewerb für Sakrale Solovokalkunst „Ars et Gloria“ in Katowice

3. Preis und Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Maria Zamoyska beim I. Landesweiten Maria-Zamoyska-Gesangswettbewerb in Poznań

2. Preis und Sonderpreis für das beste Werk von Władysław Żeleński beim II. Landesweiten Władysław-Żeleński-Gesangswettbewerb in Kraków

1. Preis sowie Sonderpreis der Direktorin der Lublin Opera Kamila Lendzion (Teilnahme an einem künstlerischen Event in der Saison 2024/2025) beim II. Landesweiten Maria-Fołtyn-Gesangswettbewerb

3. Preis beim XI. Internationalen Gesangswettbewerb „Bella Voce“

1. Preis, Sonderpreis für das beste slowakische Werk und Sonderpreis Jiří Habart (Konzert in der Philharmonie Hradec Králové in der Saison 2026/2027) beim I. Internationalen Gesangswettbewerb in Bratislava

Er vervollkommnete seine Fähigkeiten in zahlreichen Meisterkursen und Workshops bei renommierten Pädagogen und Sängern, darunter: Marek Rzepka, Ewa Iżykowska-Lipińska, Karola Theill, Natalia Farhi, Andrzej Dobber, Beatrice Benzi und Izabela Kłosińska.

Er arbeitete mit Dirigenten wie Marcin Sompoliński, Maciej Wieloch und Jarosław Thiel zusammen und übernahm solistische Bass-Partien in Werken wie:

W. A. Mozart: Requiem d-Moll, Missa Coronationis, Litaniae Lauretanae

G. Fauré: Requiem

J. S. Bach: Kantate BWV 82 „Ich habe genug“, Johannes-Passion (Rolle des Jesus)

Sein Operndebüt gab er beim Festival Opera Rara in Kraków als Erhard Buschbeck in der zeitgenössischen Oper Liebesfluch von Hans Kraus-Hubner.

Wojciech Kowalski erhielt u. a. folgende Stipendien:

Rektoratsstipendium der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie Poznań für herausragende wissenschaftliche und künstlerische Leistungen

Stipendium Wojciech Drabowicz für den besten Studenten des Gesangsfachs an der Musikakademie Poznań

Stipendium des Ministers für Kultur und Nationales Erbe in den Jahren 2024–2025 und 2025–2

Polen
Szymon Chorobiński

1994

Klavier

Polen

Szymon Chorobiński ist ein vielseitiger polnischer Musiker, der als Pianist, Bariton-Opernsänger und Pädagoge tätig ist. Er absolvierte ein Masterstudium an der Fakultät für Instrumentalstudium der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie in Poznań in der Klavierklasse von Dr. P. Witek sowie ein weiteres Masterstudium an der Fakultät für Komposition, Dirigieren, Gesang, Musiktheorie und Künstlerische Erziehung im Fach Gesang. Seit 2018 arbeitet er an der Posener Musikakademie als Korrepetitor (Pianist-Akompaniator) am Institut für Gesang. Darüber hinaus unterrichtet er Klavierspiel an der Nichtöffentlichen Musikschule I. Grades in Środa Wielkopolska.

Als Opernsänger mit Bariton-Stimmlage tritt Chorobiński regelmäßig in Konzerten und Wettbewerben auf. So war er beispielsweise 2025 als Pianist an einem Konzertzyklus "Pierwsze kroki na estradzie" (Erste Schritte auf der Bühne) in der Kammerhalle der Musikakademie in Poznań beteiligt, wo er Werke von Komponisten wie Henryk Czyż und Wolfgang Amadeus Mozart begleitete. Er nahm auch an internationalen Gesangswettbewerben teil, etwa am Internationalen Vokalwettbewerb "Ars et Gloria", wo er 2020 als Teilnehmer aufgeführt wurde. Weitere Auftritte umfassen Konzerte in Archiven wie dem Jahr 2017 im Rahmen des Feliks Nowowiejski-Jahres, bei dem er in Poznań involviert war. Im Januar 2025 wirkte er zudem an einem Neujahrskonzert im Klub Raszyn der Wohnungsgenossenschaft Grunwald in Poznań mit, das von der lokalen Fernsehstation WTK berichtet wurde.

Chorobińskis Karriere ist eng mit der Akademia Muzyczna im. Ignacego Jana Paderewskiego verbunden, wo er nicht nur studierte, sondern auch als Instruktor im Institut für Vokalistik tätig ist. Seine Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Instrumental-Bereich wurde in den Archiven der Akademie dokumentiert. Auf sozialen Medien präsentiert er sich als engagierter Künstler mit Interessen an Sport und Natur – er beschreibt sich als Opernsänger, Pianist und Akademielehrer, der Aktivitäten wie Wandern und Gewichtheben schätzt. Obwohl detaillierte persönliche Informationen begrenzt sind, zeigt sein Profil eine Leidenschaft für klassische Musik und pädagogische Arbeit.

Insgesamt verkörpert Szymon Chorobiński die Verbindung von interpretatorischem Talent, pädagogischem Engagement und aktiver Bühnenpräsenz in der polnischen Musikszene, insbesondere in der Region Großpolen.


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