Programm für die Erste Runde
Maurice Ravel
Mélodies populaires grecques: No.3 Quel galant m'est comparable (translation: Calvocoressi)
Franz Schubert
Die junge Nonne D.282 (Craigher)
Darija Andovska
Zajdi, zajdi (Macedonian Folk Song arrangement, original version: A. Sarievski)
Gustav Mahler
Des Knaben Wunderhorn: Das irdische Leben (Arnim & Brentano)
Weitere Lieder
Pauline Viardot
Le rêve de Jésus VWV 1074 (Bordèse)
Jules Massenet
Souvenez-vous, Vierge Marie! (Boyer)
Franz Schubert
Nachthymne D.687 (von Hardenberg)
Johannes Brahms
4 Gesänge Op.43: No.2 Mainacht (Hölty)
Hugo Wolf
Italienisches Liederbuch: Wer rief dich denn? (Heyse)
Hugo Wolf
Italienisches Liederbuch: Mein Liebster singt am Haus im Mondenscheine (Heyse)
Gustav Mahler
Des Knaben Wunderhorn: Lob des hohen Verstands (Arnim & Brentano)
Reynaldo Hahn
Venezia: No.2 La barcheta (Buratti)
Francis Poulenc
8 Chansons polonaises: No.7 Wisła (trad.)
Manuel De Falla
Siete canciones populares Españolas: No.2 Seguidilla murciana (anon.)
Trad. Swiss Folk Song: Im Röseligarte: Es Burebüebli mahni nit (Arr. Salzmann)

Céline Akçağ
1992
Mezzosopran
Schweiz
Die Mezzosopranistin Céline Akçağ, in Zürich geboren, studierte an der Musikhochschule Freiburg i.Br., der Royal Academy of Music, der Theaterakademie August Everding/Hochschule für Musik und Theater München sowie an der Universität Mozarteum Salzburg.
Opernengagements führten sie u.a. zum Opernhaus Zürich, Saarländischen Staatstheater, Garsington Opera Festival, Landestheater Linz, Theater Lüneburg, zur Komischen Oper Berlin, Staatsoper Hannover, Royal Liverpool Philharmonic Hall, Theater Ulm, und an die Osterfestspiele Baden-Baden, mit Partien wie Rosina (Rossini), Carmen (Bizet), Dido (Purcell), Sesto, Dorabella und Cherubino (Mozart), bis zu Uraufführungen und Kinderopern.
Highlights im Konzertfach beinhalten die Matthäuspassion (Bach) in der Tonhalle Zürich und die Petite messe solennelle (Rossini) in der Allerheiligen-Hofkirche München.
Sie ist zweifache Studienpreisträgerin des Migros Kulturprozent, gewann zwei Preise im Liedduo mit Rebeka Stojkoska, und war Finalistin beim Bundeswettbewerb Gesang sowie am Int. Anton Rubinstein Wettbewerb.

Rebeka Stojkoska
1995
Klavier
Nordmazedonien, Deutschland
Der künstlerische Werdegang der mazedonischen Pianistin Rebeka Stojkoska ist maßgeblich durch ihre Hingabe an die Liedkunst geprägt. Auftritte führten sie u. a. in die Alte Oper Frankfurt, das Konzerthaus Dortmund, den Pierre Boulez Saal in Berlin, zum Heidelberger Frühling, zum Bonner Schumannfest sowie zum Hidalgo Festival in München. 2026 debütiert sie bei der Schubertiada Barcelona im Palau de la Música Catalana. Sie musiziert u. a. im Duo mit Julian Prégardien, Matthias Winckhler, Julia Duscher, Serafina Starke und Gerrit Illenberger.
Stojkoska ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe. Gemeinsam mit der Mezzosopranistin Céline Akçağ gewann sie den 2. Preis beim Internationalen Sibelius- Gesangswettbewerb 2025 in Järvenpää (Finnland) und erhielt einen Sonderpreis beim Internationalen Wettbewerb für Lied des 20. und 21. Jahrhunderts in Karlsruhe. Zudem war sie Finalistin beim Schubert-Wettbewerb in Dortmund. Während ihres Studiums erhielt sie mehrere Stipendien, wurde von der Yehudi Menuhin Live Music Now-Stiftung gefördert
und mit dem DAAD-Preis ausgezeichnet. Außerdem nahm sie an der Liedakademie des Heidelberger Frühlings unter der Leitung von Thomas Hampson teil.
Neben ihrer Konzerttätigkeit ist sie seit 2020 Gesangskorrepetitorin an der Hochschule für Musik und Theater München und unterrichtete im Wintersemester 2024/25 Liedgestaltung im Rahmen des „Female-Artist-in-Residence-Programms“ an der Universität Mozarteum
Salzburg. Sie studierte Klavier und Liedgestaltung bei Andreas Bach und Pauliina Tukiainen an der Hochschule für Musik Freiburg, absolvierte ihr postgraduales Studium im Liedduo bei Céline Akçağ an der Universität Mozarteum Salzburg und setzt ihre Ausbildung derzeit bei Hartmut Höll an der Hochschule für Musik Karlsruhe fort. Weitere künstlerische Impulse erhielt sie von Anne Le Bozec, Susan Manoff, Christiane Iven, Andreas Schmidt, Gerold Huber und Tobias Truniger.
