Programm für die Erste Runde
Antonin Dvorák
"Biblske Pisne op. 99"
Slyš, ó Bože, slyš modlitbu mou
Hugo Wolf
„Italienisches Liederbuch“
Nr. 6. Wer rief dich denn? Wer hat dich herbestellt?
Franz Schubert
Im Abendrot D. 799
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 5. Irdisches Leben
Weitere Lieder
Franz Schubert
Litanei D. 343
Johannes Brahms
"Zigeunerlieder" Op. 103
Nr. 3 Wißt ihr, wann mein Kindchen
„49 deutsche Volkslieder" WoO 33
Nr. 15. Schwesterlein
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 2. Verlorne Müh‘!
Nr. 7. Rheinlegendchen
Nr. 4. Wer hat das Liedlein erdacht?
Antonin Dvorak
"Cigánské melodie" Op. 55
Nr. 1. Má píseň zas
Łukaszewski
„Dwie Pieśni Sakralne“
Nr. 1. Boze, Ojcze nasz i opiekunie
Alexander von Zemlinsky
„Walzer-Gesänge nach toskanischen Liedern von Ferdinand Gregorovius“
Nr. 4. Ich geh‘ des Nachts
Hugo Wolf
„Italienisches Liederbuch“
Nr. 32. Was soll der Zorn, mein Schatz, der dich erhitzt?
Nr. 10. Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
Ralf Gothóni
„Viisi suomalaista kansanlaulua“
Nr. 1. Minun kultani kaunis on

Katharina Bierweiler
2004
Mezzosopran
Deutschland
Katharina Bierweiler (*2004) ist eine deutsche Mezzosopranistin. Sie ist Stipendiatin des Deutschlandstipendiums 2024–2026, der Riemschneider-Stiftung und des Talentförderungsprogramms „Lied the Future 2026“, eine Initiative der Franz-Schubert-
Gesellschaft, welche von der Banc Sabadell Foundation und der Ferrer Music Foundation unterstützt wird.
Mit 17 begann sie ihr Jungstudium an der HfM Karlsruhe, wo sie seit 2023 BA Operngesang (Klasse Prof. Libor/Klemm) studiert. Sie ist vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem 2. Preis und Ehrbar-Preis beim Internationalen Helmut-Deutsch-Liedwettbewerb 2025 (Wien), dem 1. Preis der Junior Charles Wood Song Competition 2025 sowie dem Fritz-Wunderlich-Förderpreis 2025. Engagements führten sie u. a. als Flora (The Turn of the Screw) nach Brüssel und Freiburg. 2025/26 singt sie Sœur Mathilde (Dialogues des Carmélites) am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Liedgestaltung prägt ihre Arbeit ebenso wie Meisterkurse bei renommierten Künstlerpersönlichkeiten.

Jyri Mishukov
1994
Klavier
Finnland
Jyri Mishukov begann sein Klavierstudium am Joensuu Konservatorium, bevor er an der Sibelius-Akademie in Helsinki in der Klasse von Juhani Lagerspetz anfing. Im Studienjahr 2016–2017 studierte er als Austauschstudent in Berlin bei Prof. Birgitta Wollenweber und
Prof. Konrad Maria Engel an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Nach seinem Abschluss an der Sibelius-Akademie begann Mishukov sein Liedstudium im Konzertexamen-Studiengang bei Prof. Hartmut Höll und Prof. Dr. h.c. Mitsuko Shirai an der
Hochschule für Musik Karlsruhe. Darüber hinaus ergänzte Mishukov sein Liedstudium durch die Teilnahme an verschiedenen
Meisterkursen, zB. bei der Deutschen Liedakademie Trossingen, der Savonlinna Music Academy sowie bei Brigitte Fassbaender, Anne Sofie von Otter, Christoph Prégardien, Anne Le Bozec, Bernarda Fink, Richard Stokes und Wolfgang Holzmair. Im Mai 2024 wurde er für
das „Young Artists“ -Projekt des Zeist International Liedfestivals ausgewählt. Im Jahr 2025 wurde er mit dem 2. Pianistenpreis beim Internationalen Helmut Deutsch Liedwettbewerb in Vienna ausgezeichnet. Mishukov wurde mit einem Stipendium für die Teilnahme am
Talentförderprogramm Lied the Future 2026 ausgezeichnet, einer Initiative der Franz-Schubert-Gesellschaft, die von der Banc Sabadell Foundation und der Ferrer Music Foundation unterstützt wird. Mishukovs Studium und künstlerische Arbeit wurden durch zahlreiche renommierte Stipendien gefördert, darunter von der Pro Musica-, der Sibelius Akademie-, der Finnischen Kultur-, der Martin Wegelius- und der Jenny & Antti Wihuri-Stiftung. Er ist außerdem Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now und Brahms Gesellschaft Baden-Baden.
