Finale
4.6.2026
13:00
Matthias Hoffmann | Lisa Ochsendorf
Programm
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 5. Das irdische Leben
Sergej Rachmaninov
Не пой, красавицa!
Johannes Brahms
"49 deutsche Volkslieder WoO33"
Nr. 6. Da unten im Thale
Franz Schubert
Dem Unendlichen D.291
Benjamin Britten
Folksong Arrangements „Moore´s Irish Melodies“
Avenging and bright
Österreichisches Volkslied
Hinten bei da Stadltür
Matthias Hoffmann
Der österreichische Bassbariton Matthias Hoffmann ist in der Spielzeit 25/26 an der Berliner Staatsoper als Kaspar im Freischütz für Familien, am Theater an der Wien in der Uraufführung von „Ich bin Vincent“ und in „Don Giovanni“ am Staatstheater Braunschweig zu erleben. Von 2017-2023 war er Ensemblemitglied der Oper Köln und sang dort u.a. Partien wie Mozarts' Figaro, Papageno und Masetto, Harašta („Das Schlaue Füchslein), oder Shaunard in La Bohème. Weitere Engagements führten ihn u.a. zu den Bregenzer Festspielen, die Oper Leipzig, die Oper Bonn, das Staatstheater Kassel und das Theater St. Gallen.
Sein Konzertrepertoire beinhaltet Werke wie die Passionen und das Weihnachtsoratorium von Bach, Beethovens‘ 9. Symphonie und Joseph Haydns Schöpfung. Als Liedsänger trat mit ausgewählten Programmen u.a. in Konzerten in Berlin, Bonn, Frankfurt und Köln und bei den Liedfestivals in Hohenems, Zeist und 's-Hertogenbosch auf. Matthias Hoffmann wurde in Tirol, Österreich, geboren und studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Lisa Ochsendorf
Eine rege Konzerttätigkeit führte die Pianistin Lisa Ochsendorf in viele renommierte Konzertzentren Deutschlands wie die Alte und Neue Oper Frankfurt sowie in zahlreiche europäische Nachbarländer. Die Pianistin gewann mehrere internationale Preise, unter
anderem den Audience- und Junior Jury Prize bei der International Vocal Competition LiedDuo, den Preis für die beste Interpretation des Auftragswerks in Groningen oder den Preis für die beste Klavierbegleitung beim Paula-Salomon-Lindberg Wettbewerb. Lisa
absolvierte ihre musikalische Ausbildung als Liedpianistin in Frankfurt/Main, Köln (Master Liedgestaltung) und Salzburg (Postgraduate Liedduo mit Matthias HoTmann). Darüber hinaus ruft sie regelmäßig musikalische Projekte an Schulen ins Leben, engagiert sich im Bereich kultureller Bildung, leitet mehrere Chöre und arbeitet als Lehrerin an einem Gymnasium.
13:17
Ferdinand Krumbügel | Sofi Simeonidis
Programm
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 7. Rheinlegendchen
Harry Thucker Burleigh
My Lord What a Morning
Benjamin Britten
Folksong Arrangements, "Moore´s Irish Melodies"
Avenging and bright
Franz Schubert
Die Allmacht D. 852
Georgisches Volkslied & und Deutsches Volkslied
Gruzińska pieśń ludowa & Niemiecka pieśń ludowa
Sonnenruf
Der Mond ist aufgegangen
(Arr.: Ferdinand Krumbügel und Sofi Simeonidis).
Ferdinand Krumbügel
Ferdinand Krumbügel studiert im Masterstudiengang klassischen Gesang bei Prof. Mario Hoff an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, an der er zuvor bereits seinen Bachelorabschluss absolvierte. Wichtige künstlerische Impulse erhielt er unter anderem von Prof. Konrad Jarnot, Kammersänger Roland Schubert, Kammersänger Roman Trekel sowie KS. Christian Gerhaher.
Der gebürtige Leipziger debütierte bereits an mehreren deutschen Theatern. 2023 war er erstmals am Theater Aachen in der Rolle des Eiler in Mozarts Der Schauspieldirektor zu erleben. Dorthin kehrte er jüngst als Gast in der Rolle des Sprechers in W. A. Mozarts Die Zauberflöte zurück. Zu Beginn der vergangenen Spielzeit debütierte er zudem am Allee- Theater in Hamburg, wo er die Partie des Cecil in Donizettis Maria Stuarda sang.
Seit Beginn seines Studiums widmet sich Ferdinand Krumbügel intensiv dem Oratorienfach und ist regelmäßig als Solist in geistlichen Werken unter anderem von Bach, Mozart und Brahms zu hören. Auch im Liedbereich hat sich der Bariton ein umfangreiches Repertoire
erarbeitet, das bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen reicht. Mit diesem tritt er regelmäßig in Konzerten auf. Anfang des Jahres gewann er gemeinsam mit dem Pianisten Ettore Strangio den 2. Preis beim Franz- Müller-Heuser-Liedwettbewerb in Köln und wurde daraufhin als Gast zum HerHits Festival* für Liedduos in Hannover eingeladen. Ferdinand Krumbügel ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands und wurde für sein künstlerisches Engagement mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet.
Sofi Simeonidis
Sofi Simeonidis wurde in Tiflis (Georgien) geboren und erhielt ihre erste Ausbildung an der Zakaria-Paliashvili-Musikschule für Hochbegabte mit den Schwerpunkten Klavier, Liedgestaltung und Kammermusik. Anschließend setzte sie ihr Studium am Staatlichen Vano-Sarajishvili-Konservatorium in Tiflis fort, wo sie sowohl den Bachelor- als auch den Masterabschluss erwarb. Im Jahr 2017 zog sie nach Deutschland, um ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik Detmold bei den Professoren Jacob Leuschner und Manuel Lange fortzusetzen. Von 2021 bis 2023 studierte sie Liedgestaltung (Master of Music) an der Hochschule für Musik und Tanz Köln in der Klasse von Professor Ulrich Eisenlohr und schloss dort anschließend ihr Konzertexamen Liedgestaltung mit Auszeichnung ab. Weitere wichtige Impulse erhielt sie von u.a. Anne le Bozec, Moritz Eggert und Jan Philip Schulze. Bei nationalen und internationalen Wettbewerben errang sie zahlreiche Preise, darunter 2025 den Genre-Musikpreis sowie eine Einladung der niederländischen Konzertagentur Vrienden van het Lied, 2024 den Ersten Preis beim Internationalen Liedduo-Wettbewerb in Groningen, den Fürstin-Eugénie-Preis für Liedduo und den Song Award des Internationaal Festival Vocallis. Bereits 2023 gewann sie den Ersten Preis beim Musikwettbewerb in Isenbügel. Sofi Simeonidis widmet sich mit besonderer Leidenschaft der Kunst und Vielseitigkeit des Liedes und ist stets interessiert, das Genre weiterzugestalten und zu entwickeln.. Ihre Programme zeichnen sich durch eine feinfühlige Verbindung von Text und Musik sowie eine große stilistische Bandbreite aus, die von klassischem Repertoire bis zu zeitgenössischen Werken reicht. Ihre Liederabende werden regelmäßig durch den WDR und SWR aufgezeichnet.
13:35
Julika Hing | Aozora Deguchi

Julika Hing
Deutschland
Mezzosopran
1998

Klavier
Aozora Deguchi
Japan
1996
Programm
Franz Schubert
Gott im Frühling D. 448
Benjamin Britten
Folksong Arrangements “British Isles”
The trees they grow so high
Pauline Viardot
Le rêve de Jésus (VWV 1074)
Manuel de Falla
"Siete canciones populares españolas"
Nr. 1. El paño moruno
Hugo Wolf
"Italienisches Liederbuch"
Nr. 10. Du denkst mit einem Fädchen mich zu fangen
Nr. 46. Ich hab’ in Penna einen Liebsten wohnen
Julika Hing
Julika Hing ist eine deutsch-amerikanische Mezzosopranistin, die mit innovativen Konzertformaten zeitgemäße Impulse setzt. Seit 2019 studiert sie an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Hanno Müller-Brachmann, Prof. Maria Venuti und zuletzt bei Prof. Christiane Libor. Aktuell ist sie Mitglied der Liedakademie des Heidelberger Frühlings unter der Leitung von Thomas Hampson. Mit ihrem feinen Gespür für Konzertdramaturgie und musikalisches Storytelling überzeugte sie 2025 im Finale der International Vocal Competition ’s-Hertogenbosch (NL) in der Kategorie „Theatre in Song“. Bereits 2023 wurde sie beim Deutschen Musikwettbewerb mit einem Sonderpreis für „hervorragende Leistung“ ausgezeichnet – ein Erfolg, der den Beginn einer deutschlandweiten Konzertreihe im Rahmen der Konzertförderung des Deutschen Musikrats markierte. Neben ihrer Tätigkeit im Konzertbereich ist Julika Hing auch als Opernsängerin aktiv. Im Sommer 2025 war sie Stipendiatin der Jungen Oper Schloss Weikersheim, wo sie unter der musikalischen Leitung von Dirk Kaftan und in der Regie von Dominik Wilgenbus die Rolle des Prinzen Orlofsky verkörperte. 2024 stand sie als Dorabella auf der Bühne, in einer Produktion des Jungen Kollektiv MusikTheaters (JKMT), und im Herbst 2025 sang sie die Rolle der Klytaimästra aus
Glucks „Iphigenie in Aulis“ an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Ihre Leidenschaft für interdisziplinäre Projekte wurde mit einem Stipendium der Deutschen Orchesterstiftung gewürdigt. In diesem Rahmen entstand 2026 die
Performance „BRUCHBILD“ mit Werken von Arnold Schönberg und Kurt Weill. Ähnliche Formate präsentierte sie bereits beim R!SK-Festival 2022 und 2024, beim JKMT-Festival 2022. Im Sommer 2026 wird als Kuratorin und Performern bei den Wiesbadener Festspielen, sowie beim Bebenhausen Musik Festival von PODIUM zu erleben sein. Ihre künstlerische Entwicklung wurde maßgeblich durch Meisterkurse bei Bernarda Fink, Prof. Anne Le Bozec und Prof. Regina Werner-Dietrich geprägt.
Aozora Deguchi
Die Pianistin Aozora Deguchi schloss ihren Master in Liedgestaltung an der Hochschule für Musik und Theater München mit Bestnote ab und setzt ihr Studium in Kammermusik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln fort. Ihre Leidenschaft für das Lied führte zu zahlreichen Kooperationen mit Sängerinnen und Sängern sowie zu einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland. Sie war Semifinalistin beim Schubert IV LiedDuo-Wettbewerb und erhielt 2024 das Stipendium von Live Music Now München. Ihre künstlerische Entwicklung wird durch renommierte Programme gefördert, darunter das Ozawa-Matsumoto Festival (2023, 2025), das SongStudio der Carnegie Hall in New York (2025) mit Renée Fleming sowie die Heidelberger Frühling Liedakademie 2025/26 mit Thomas Hampson.
Als Stipendiatin des Ozawa-Matsumoto Festivals arbeitete sie mit Mitsuko Shirai, weitere künstlerische Impulse erhielt sie u. a. von Christoph Prégardien. Darüber hinaus nahm sie am Barenboim-Said Musikprojekt in Ramallah (Palästina) teil, wo sie Meisterkurse für Kinder gab und gemeinsam mit dem Kontrabassisten der Münchner Philharmoniker, Emilio Yepes, ein Konzert aufführte. Neben ihrer Tätigkeit als Liedpianistin unterrichtet sie und arbeitet als Korrepetitorin an der Hochschule für Musik und Theater München.
13:50
Johannes Schwarz | Stefano Cascioli
Programm
Ralph Vaughan-Williams
"Five Mystical Songs"
Nr. 1. Easter
Stefano Cascioli (*1995)
"Sei canzoni triestine"
Sul far del giorno
Bolko von Hochberg
Ade, zur guten Nacht (op. 24 Nr. 2)
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 11. Revelge
Benjamin Britten
Folsksong Arrangements "British Isles"
Oliver Cromwell
Johannes Schwarz
Der Bariton Johannes Schwarz stammt aus dem Münsterland. Nach abgeschlossenem Schulmusikexamen in Frankfurt (Hauptfach Horn) studierte er Gesang an der HMTM Hannover bei Peter Ling. Meisterkurse bei Peter Schreier, Ingeborg Danz, Falk Struckmann, Petra Lang und Waltraud Meier konnten seine musikalische Ausbildung weiter vervollständigen. Selbige wurde außerdem von einem mehrjährigen Stipendium der Oscar-Vera Ritter-Stiftung sowie dem ‚Nicolaus Bruhns-Preis für Gesang‘ gefördert, ferner mit Stipendien des Richard Wagner Verbandes, des Deutschen Musikrates sowie der Deutschen Orchesterstiftung.
Er ist Preisträger des Haydn-Wettbewerbs Rohrau, des Concorso di Musica Sacra in Rom sowie des Schumann-Wettbewerbs Zwickau. Schon während des Studiums debütierte er beim Festival junger Künstler Bayreuth in der Produktion „Liebestod“, am Pfalztheater Kaiserslautern als Biterolf im Tannhäuser, als Bottom (Britten: Midsummernight´s Dream) in Pforzheim sowie als Titelheld in Puccinis „Gianni Schicchi“ bei den Schlossfestspielen Wernigerode. An das Studium schloss sich dann ein Zeitvertrag am Staatstheater Meiningen an, infolgedessen er u.a. als Figaro in Figaros Hochzeit und Wolfram von Eschenbach in Wagners Tannhäuser debütierte (Außenspielstätte Wartburg). Weitere Rollen der letzten Jahre sind u.a. Nick Shadow (The Rake´s Progress), Germont (Traviata) und Jochanaan (Salome), sowie die Titelpartie einer szenischen Produktion von Mendelssohns „Elias“. Als Solist in Oratorien und Liederabenden trat er u.a. in der Alten Oper Frankfurt, der Rheingoldhalle Mainz, der Philharmonie Berlin, der Laeiszhalle Hamburg, der Semperoper Dresden und im NDR Sendesaal Hannover auf.
Stefano Cascioli
Stefano Cascioli, 1995 in Triest geboren, absolvierte ein Bachelorstudium in Violine und Komposition, das er mit Auszeichnung abschloss. Es folgte ein ebenfalls mit Auszeichnung beendetes Masterstudium im Fach Klavier in Triest. Kurz danach erwarb er zudem das Diplom im Fach Dirigieren an der Scuola di Alto Perfezionamento Musicale di Saluzzo (Dozent Donato
Renzetti). Im Rahmen seines Masterstudiums für Barockvioline bei Enrico Onofri, Elisa Citterio und Enrico Gatti vertiefte er sich intensiv in die historisch informierte Aufführungspraxis. Als Pianist wurde er bei zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. Künstlerische Impulse erhielt er in Meisterkursen unter anderem bei Aldo Ciccolini, Paul Badura-Skoda sowie Robert Levin am Mozarteum Salzburg. Konzertengagements führten ihn zu renommierten Festivals und Institutionen, darunter die Amici della Musica in Modena, Rondò in Mailand, die Settimana della Musica Contemporanea in Novara, das Ateneo Veneto in Venedig sowie in Triest das Teatro Miela und das Ottobre Organistico. Als Komponist wurden seine Werke unter anderem beim Mittelfest in Cividale, im Teatro Savoia in Campobasso, im Teatro delle Passioni in Modena sowie in der Villa Favard in Florenz im Rahmen des Gamo Festivals aufgeführt. Der Verlag NOMOS Edizioni veröffentlichte sein Werk Ninna Nanna allo specchio addormentato („Wiegenlied vor dem schlafenden Spiegel“) nach einem Text von Federico García Lorca. 2025 wurden seine Liebeslieder für das Finale des
Kompositionswettbewerbs Valentino Bucchi in Rom ausgewählt. Sein Dirigierdebüt gab er im Alter von 27 Jahren mit Les Contes d’Hoffmann. Es folgten Produktionen von Luisa Miller, Coppélia, La Bohème, Nabucco, Anatevka, María de Buenos Aires
sowie die deutsche Erstaufführung von Pleasure von Mark Simpson. Für das Label Stradivarius spielte er das gesamte Klavierwerk von Francesco Pennisi ein; derzeit arbeitet er an der Gesamtaufnahme der Klavierwerke von Ferenc Farkas.
14:07
Benjamin Russell | Yeon Seo Ra
Programm
Maurice Ravel
"Cinq Mélodies populaires grecques"
Nr. 1. Chanson de la mariée
Charles Ives
Songs my Mother taught me
Benjamin Britten
Folksong Arrangements ("British Isles")
Oliver Cromwell
Francis Poulenc
Priez pour paix FP95
Johannes Brahms
"49 deutsche Volkslieder" WoO3
Nr. 11. Jungfräulein, soll ich mit euch gehn
Hugo Wolf
"Italienisches Liederbuch"
Nr. 38. Wenn du mich mit den Augen streifst und lachst
Nr. 18. Heb ́ auf dein blondes Haupt und schlafe nicht
Reynaldo Hahn
"Venezia"
Nr. 5. Che pecà
Hamilton Harty
My Lagan Love
Benjamin Russell
Benjamin Russell studierte am Internationalen Opernstudio in Zürich sowie an der Royal Irish Academy of Music bei Sylvia O’Regan.
Nach seiner Zeit in Zürich wurde er Ensemblemitglied am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Dort sang er u. a. folgende Rollen: Wolfram von Eschenbach in Wagners Tannhäuser, Figaro und Conte Almaviva in Mozarts Le nozze di Figaro, Papageno in Mozarts Die Zauberflöte, Sharpless in Puccinis Madama Butterfly, Jeletzki in Tschaikowskis Pique Dame, Peter in Humperdincks Hänsel und Gretel sowie Kothner in Wagners Die Meistersinger von Nürnberg. Zudem kreierte er die Rolle des Snowman in Søren Nils Eichbergs Oryx and Crake.
Weitere Höhepunkte seiner Karriere umfassen Junius in Brittens The Rape of Lucretia beim Aldeburgh Festival (die Aufnahme war für einen Grammy Award in der Kategorie Beste Opernaufnahme nominiert), die Titelrolle in Brittens Owen Wingrave für Opera Collective Ireland sowie sein Debüt bei Irish National Opera (INO) als Guglielmo in Mozarts Così fan tutte.
Darüber hinaus ist Benjamin Russell auf zahlreichen internationalen Konzertbühnen aufgetreten, darunter das Gewandhaus Leipzig, die National Concert Hall Dublin, die Sala São Paulo und das Concertgebouw Amsterdam. Er hat eine CD mit englischen Liedern von Gerald Finzi und Ralph Vaughan Williams eingespielt sowie 2024 die CD „Cushendall“ mit Liedern von Charles Villiers Stanford. Er gewann mehrere Wettbewerbspreise, darunter den Richard Tauber Prize beim Wigmore Hall Song Competition 2019.
Yeon Seo Ra
Die südkoreanische Pianistin Yeon Seo Ra zeichnet sich durch ihre besondere Sensibilität und tiefgründige Textausdeutung als gefragte Duo-Partnerin in der Liedgestaltung und Kammermusik aus. Ihr künstlerischer Weg ist geprägt von einer konsequenten Spezialisierung auf das Liedrepertoire, die sie durch ein Studium an führenden deutschen Musikhochschulen untermauerte. Nach ihrem Bachelor an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Bernhard Wetz und Prof. Oliver Kern sowie einem Master in Collaborative Piano an der HfM Mannheim vertiefte sie ihre Studien an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Dort schloss sie bei dem renommierten Duo Prof. Hartmut Höll und Prof. Dr. h.c. Mitsuko Shirai sowohl ihr Masterstudium als auch das Solistenexamen in Liedgestaltung erfolgreich ab. Yeon Seo Ra ist Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe. So gewann sie 2019 den 1. Preis beim International Music Competition "Brussels" Grand Prize Virtuoso und wurde 2022 mit dem Rainer-Koch-Gedächtnispreis für die beste Interpretation eines Werkes von Wolfgang Rihm ausgezeichnet. Wichtige künstlerische Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Größen wie Helmut Deutsch, Brigitte Fassbaender, Robert Holl und Christoph Prégardien. Ihre rege Konzerttätigkeit führte sie zu bedeutenden Festivals, darunter das Schumann Fest Zwickau, die Tiroler Festspiele Erl und das Internationaal Lied Festival Zeist. Neben ihrem künstlerischen Wirken gibt sie ihre Erfahrung als Lehrkraft für Klavier und Korrepetition an den städtischen Musikschulen in Sinsheim, Ludwigshafen und Renningen weiter. Parallel dazu widmet sie sich weiterhin intensiv und mit großer Leidenschaft ihren Auftritten in Liederabenden sowie in verschiedenen Kammermusik-Formationen.
14:25
Anastasia Wanek | Maximilian Straßer

Anastasia Wanek
Deutschland
Sopran
1999

Klavier
Maximilian Straßer
Deutschland
1998
Programm
Benjamin Britten
Folksong Arrangements, "Moore´s Irish Melodies"
The Last Rose of Summer
Harry Thacker Burleigh
Sometimes I feel like a Motherless Child
Carl Bohm
Still wie die Nacht
Pauline Viardot
Le Reve de Jesus VWV 1074
Anastasia Wanek
Nach dem Master Oper an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart vertieft sie derzeit ihre künstlerische Ausbildung im Master Lied bei Prof. Cornelis Witthoefft. Opernengagements führten sie als Fiordiligi in Mozarts Così fan tutte an das Wilhelma Theater Stuttgart sowie in einer Neuproduktion in und um Wien mit dem Niederösterreichisches Tonkünstlerorchester. Zudem war sie letztes Jahr als Donna Elvira in Don Giovanni am Theater Heilbronn zu erleben. Ein besonderer künstlerischer Schwerpunkt liegt im Liedgesang. Sie gestaltet regelmäßig Liederabende und ist u.a. mit der renommierten Liedpianistin Doriana Tchakarova zu erleben. Prägende Impulse erhielt sie beispielsweise als Stipendiatin der renommierten internationalen Opernwerkstatt Waiblingen unter der Leitung von Thomas Hampson und Melanie Diener. Ab der Spielzeit 2025/26 ist sie Mitglied des Chores der Bayerische Staatsoper.
Maximilian Straßer
Der Pianist Maximilian Straßer studiert seit 2019 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und schloss 2023 sein Bachelorstudium mit der Bestnote ab. Prägende Impulse erhielt er in zahlreichen Meisterkursen bei Prof. Friedemann Rieger. Seit Beginn seines Masterstudiums 2024 widmet er sich mit besonderem Schwerpunkt der Liedgestaltung und setzt diese Ausbildung seit Oktober 2025 im Masterstudiengang bei Prof. Cornelis Witthoefft fort. Als einziger Vertreter seiner Hochschule nahm er an der 46. Meisterklasse der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie teil. Seit 2024 ist er Stipendiat der YEHUDI MENUHIN Live Music Now Stiftung Stuttgart und wurde im Sommer 2025 in die von der EU-geförderte Akademie MIND Europe – Music Inspires New Directions aufgenommen.
14:42
Tatsuki Sakamoto | Yumeko Kawakami
Programm
Gustav Mahler
“Des Knaben Wunderhorn”
Nr.12. Der Tambourg’sell
Francis Poulenc
Priez pour paix FP.95
Francesco Paolo Tosti
’A Vucchella
Maurice Ravel
”Cinq Mélodies populaires grecques”
Nr. 5. Tout gai!
Johannes Brahms
49 Deutsche Volkslieder
Nr. 41. Es steht ein' Lind’
Kōsaku Yamada
Matsushima-Ondo 松島音頭
Tatsuki Sakamoto
Der Bariton Tatsuki Sakamoto wurde im Jahr 1997 in Japan geboren. Sein Bachelorstudium in Gesang absolvierte er an der Universität der Künste Tokio (Tokyo Geidai) und studierte als Austauschstudent an der Hochschule für Musik und Theater München bei KS Prof. Andreas Schmidt. Im Oktober 2023 begann er erneut sein Studium an der Münchner Hochschule für Musik und Theater und vertiefte es bei KS Prof. Dr. Dr. h.c. Christian Gerhaher, Prof. Gerold Huber, Prof. Dorothea Röschmann, Prof. Werner Güra und Prof. Rudi Spring. Er studiert derzeit an der Bayerischen Theaterakademie August Everding im Master Oper bei Prof. Íride Martínez. 2025 gewann er den 3. Preis beim Wettbewerb „International Helmut Deutsch Lied Competition” in Wien. 2024 erreichte er das Finale des „International Student LiedDuo Competition” und wurde mit dem “International Lied Festival Zeist Award” ausgezeichnet. Zudem ist er Preisträger zahlreicher Gesangswettbewerbe in Japan. Zuletzt war Tatsuki Sakamoto als Sorcerer in der Oper "Dido and Aeneas" von Henry
Purcell sowie als Leporello in W. A. Mozarts "Don Giovanni" in Opernproduktionen der HMT München im Musiktheater im Reaktor zu erleben. Im Jahr 2024 war er Stipendiat des „Program of Overseas Study for Upcoming Artists of the Agency for Cultural Affairs in Japan“. Er ist Stipendiat bei „Yehudi Menuhin Live Music Now München e.V.”
Yumeko Kawakami
Yumeko Kawakami ist eine Pianistin, die derzeit in Wien lebt und als Solistin, Kammermusikerin sowie Liedbegleiterin (Lied-Pianistin) auftritt.
Als Solistin gewann sie den dritten Preis beim Palma d’Oro International Piano Competition 2023 (Italien) sowie den Special Excellence Award beim 2. Imola Piano Audition 2015 (Japan).
2020 erhielt sie ein Stipendium der Esaki Foundation, das ihr das Studium im Ausland ermöglichte. Nachdem sie begonnen hatte, sich auf die Liedbegleitung zu spezialisieren, errang sie den dritten Preis in der Kategorie Pianisten beim 5. Internationalen Helmut Deutsch Liedwettbewerb 2025 (Österreich). Zudem war sie Finalistin und Preisträgerin des International Lied Festival Zeist Award beim International Student LiedDuo Competition 2024 (Niederlande).
Geboren in Okayama, Japan, studierte sie Soloklavier bei Utae Moriwake, Claudio Soares, Tazuko Ashida, Yu Kakuno, Kei Itoh und Jacques Rouvier. Sie absolvierte ihr Studium an der Tokyo University of the Arts sowie am Mozarteum Salzburg.
Derzeit setzt sie ihre Ausbildung im Bereich der Liedbegleitung bei Markus Hadulla an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) fort.
15:30
Mark Grishin | Jino Kim

Mark Grishin
Deutschland, Russland
Bariton
2004

Klavier
Jino Kim
Südkorea
1996
Programm
Antonin Dvořák
Biblické písně op.99
Nr. 7. Při řekách babylonských
Johannes Brahms
"49 deutsche Volkslieder" WoO 33
Nr. 42. In stiller Nacht
Carl Bohm
„Still wie die Nacht“ Op.326 Nr.27
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 7. Rheinlegendchen
Sergej Rachmaninoff
„Не пой, красавица, при мне“ op. 4 Nr.4
Mark Grishin
Mark Grishin, Bariton, wurde in Freiburg i. Br. geboren und ist seit 2025 Stipendiat der Heidelberger Frühling Liedakademie, Stipendiat der Alfons-Nowacki-Stiftung, sowie Stipendiat des Richard-Wagner-Verbands. Im Jahr 2023 wurde Mark Grishin beim Wettbewerb Jugend musiziert mit einem ersten Bundespreis ausgezeichnet und erhielt darüber hinaus zusätzlich den CYMC-Preis, den Preis der Walter- und Charlotte Hamel-Stiftung sowie eine Förderung der Deutschen Stiftung Musikleben. Seit 2024 studiert Mark Grishin an der Hochschule für Musik in Detmold in der Klasse von Alexis Wagner. Künstlerische Impulse konnte Mark Grishin durch Thomas Hampson, Hanno Müller- Brachmann, Manuel Lange sowie Ulrich Rademacher gewinnen. Er war zudem in der Tonhalle Düsseldorf, im Landestheater Detmold sowie am Schlosstheater Rheinsberg zu hören. Seine solistische Tätigkeit führte ihn bereits auf Konzertreisen durch Deutschland, England und China, womit er sich als international gefragter Künstler etabliert hat.
Jino Kim
Der 1996 in Südkorea geborene Pianist Jino Kim widmet sich mit besonderer Leidenschaft der Kunst des Liedes und der vokalen Korrepetition. Nach seinem Bachelor-Abschluss an der Kangwon University (Südkorea) bei Prof. Sungchie Ahn (2016–2022) setzte er seine Ausbildung in Deutschland fort. Er absolvierte 2023–2025 den Masterstudiengang Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Gerold Huber und Andrea Marie Baiocchi. Seit Oktober 2025 studiert er im Master Vokal Korrepetition an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Prof. Jan Roelf Wolthuis und Marcelo Amaral.
Jino Kim ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe, darunter der 1. Preis beim Haneum Musik Wettbewerb (Gesangbegleitung, 2023) und beim Universal Music Competition (Begleitung, 2022) in Südkorea sowie der DAAD-Sonderpreis der Hochschule für Musik Würzburg (2023). Er nahm zudem an der ersten Runde des 19. Internationalen Robert-Schumann-Wettbewerbs in Zwickau teil (2024).
Er erhielt wichtige künstlerische Impulse in renommierten Meisterkursen, u. a. bei Julius Drake (Udo Reinemann Meisterkurs 2025), Markus Hadulla & Mitsuko Shirai (Schumann-Meisterkurs Zwickau 2025), Marcelo Amaral & KS Birgid Steinberger (47. Internationale Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart 2025), Christianne Stotijn, Anna Larsson, Maciej Pikulski, Lenneke Ruiten und weiteren.
Als Solist und Begleiter ist er in Konzerten und Liederabenden aktiv hervorgetreten, etwa beim Würzburger Mozartfest 2025 (Liederabend „Abendröte“), beim HfM Würzburg Liedforum 2025 („Laß, o Welt, o lass mich sein“), beim 5. Würzburger Liedfest „Ullmanns Welt“ (2024) sowie bei Benefizkonzerten (Bechstein Augsburg 2023). Bereits während seines Studiums in Korea wirkte er als Pianist in Universitätskonzerten, Orchestern und Diktion-Klassen mit.
Neben seiner künstlerischen Tätigkeit unterrichtet Jino Kim seit 2024 als Honorarkraft Klavier in Würzburg.
15:47
Katharina Bierweiler | Jyri Mishukov
Programm
Antonin Dvorák
"Biblske Pisne op. 99"
Slyš, ó Bože, slyš modlitbu mou
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 4. Wer hat das Liedlein erdacht?
Hugo Wolf
„Italienisches Liederbuch“
Nr. 6. Wer rief dich denn? Wer hat dich herbestellt?
Johannes Brahms
„49 deutsche Volkslieder" WoO 33
Nr. 15. Schwesterlein
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 5. Irdisches Leben
Franz Schubert
Im Abendrot D. 799
Ralf Gothóni
„Viisi suomalaista kansanlaulua“
Nr. 1. Minun kultani kaunis on
Katharina Bierweiler
Katharina Bierweiler (*2004) ist eine deutsche Mezzosopranistin. Sie ist Stipendiatin des Deutschlandstipendiums 2024–2026, der Riemschneider-Stiftung und des Talentförderungsprogramms „Lied the Future 2026“, eine Initiative der Franz-Schubert-
Gesellschaft, welche von der Banc Sabadell Foundation und der Ferrer Music Foundation unterstützt wird.
Mit 17 begann sie ihr Jungstudium an der HfM Karlsruhe, wo sie seit 2023 BA Operngesang (Klasse Prof. Libor/Klemm) studiert. Sie ist vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem 2. Preis und Ehrbar-Preis beim Internationalen Helmut-Deutsch-Liedwettbewerb 2025 (Wien), dem 1. Preis der Junior Charles Wood Song Competition 2025 sowie dem Fritz-Wunderlich-Förderpreis 2025. Engagements führten sie u. a. als Flora (The Turn of the Screw) nach Brüssel und Freiburg. 2025/26 singt sie Sœur Mathilde (Dialogues des Carmélites) am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Liedgestaltung prägt ihre Arbeit ebenso wie Meisterkurse bei renommierten Künstlerpersönlichkeiten.
Jyri Mishukov
Jyri Mishukov begann sein Klavierstudium am Joensuu Konservatorium, bevor er an der Sibelius-Akademie in Helsinki in der Klasse von Juhani Lagerspetz anfing. Im Studienjahr 2016–2017 studierte er als Austauschstudent in Berlin bei Prof. Birgitta Wollenweber und
Prof. Konrad Maria Engel an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“. Nach seinem Abschluss an der Sibelius-Akademie begann Mishukov sein Liedstudium im Konzertexamen-Studiengang bei Prof. Hartmut Höll und Prof. Dr. h.c. Mitsuko Shirai an der
Hochschule für Musik Karlsruhe. Darüber hinaus ergänzte Mishukov sein Liedstudium durch die Teilnahme an verschiedenen
Meisterkursen, zB. bei der Deutschen Liedakademie Trossingen, der Savonlinna Music Academy sowie bei Brigitte Fassbaender, Anne Sofie von Otter, Christoph Prégardien, Anne Le Bozec, Bernarda Fink, Richard Stokes und Wolfgang Holzmair. Im Mai 2024 wurde er für
das „Young Artists“ -Projekt des Zeist International Liedfestivals ausgewählt. Im Jahr 2025 wurde er mit dem 2. Pianistenpreis beim Internationalen Helmut Deutsch Liedwettbewerb in Vienna ausgezeichnet. Mishukov wurde mit einem Stipendium für die Teilnahme am
Talentförderprogramm Lied the Future 2026 ausgezeichnet, einer Initiative der Franz-Schubert-Gesellschaft, die von der Banc Sabadell Foundation und der Ferrer Music Foundation unterstützt wird. Mishukovs Studium und künstlerische Arbeit wurden durch zahlreiche renommierte Stipendien gefördert, darunter von der Pro Musica-, der Sibelius Akademie-, der Finnischen Kultur-, der Martin Wegelius- und der Jenny & Antti Wihuri-Stiftung. Er ist außerdem Stipendiat von Yehudi Menuhin Live Music Now und Brahms Gesellschaft Baden-Baden.
16:05
Wojciech Kowalski | Szymon Chorobiński
Programm
Charles Ives
Songs my mother taught me
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 6. Des Antonius von Padua Fischpredigt
Carl Bohm
Still wie die Nacht op. 326 nr. 27
Henryk Czyż
Nieboszczyk Jim
Reynaldo Hahn
"Venezia"
Nr. 2. La Barcheta
Wojciech Kowalski
Wojciech Kowalski ist Student im vierten Studienjahr an der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie in Poznań im Fach Gesang in der Klasse von Dr. Sebastian Szumski. Seine Studien begann er bei Prof. dr hab. Jarosław Bręka. Zuvor absolvierte er die Staatliche Musikschule in Włocławek mit Schwerpunkt Sologesang (bei Wiesława Kończewska-Plac in der II. Stufe). Seine Leidenschaft für die Gesangskunst entdeckte er im Jugendchor „Canto“ unter der Leitung von Marian Szczepański.
Trotz seines jungen Alters hat er bereits zahlreiche Konzerte als Solist gegeben und ist Preisträger vieler nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe, darunter:
Grand Prix beim IV. Landesweiten Gesangsfestival Feliks Nowowiejski in Olsztyn
2. Preis beim IX. Landesweiten Krystyna-Jamroz-Gesangswettbewerb
3. Preis beim Internationalen Gesangswettbewerb „Bella Voce“
2. Preis, Auszeichnung für das beste polnische Werk und Sonderpreis beim V. Internationalen Wettbewerb für Sakrale Solovokalkunst „Ars et Gloria“ in Katowice
3. Preis und Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Maria Zamoyska beim I. Landesweiten Maria-Zamoyska-Gesangswettbewerb in Poznań
2. Preis und Sonderpreis für das beste Werk von Władysław Żeleński beim II. Landesweiten Władysław-Żeleński-Gesangswettbewerb in Kraków
1. Preis sowie Sonderpreis der Direktorin der Lublin Opera Kamila Lendzion (Teilnahme an einem künstlerischen Event in der Saison 2024/2025) beim II. Landesweiten Maria-Fołtyn-Gesangswettbewerb
3. Preis beim XI. Internationalen Gesangswettbewerb „Bella Voce“
1. Preis, Sonderpreis für das beste slowakische Werk und Sonderpreis Jiří Habart (Konzert in der Philharmonie Hradec Králové in der Saison 2026/2027) beim I. Internationalen Gesangswettbewerb in Bratislava
Er vervollkommnete seine Fähigkeiten in zahlreichen Meisterkursen und Workshops bei renommierten Pädagogen und Sängern, darunter: Marek Rzepka, Ewa Iżykowska-Lipińska, Karola Theill, Natalia Farhi, Andrzej Dobber, Beatrice Benzi und Izabela Kłosińska.
Er arbeitete mit Dirigenten wie Marcin Sompoliński, Maciej Wieloch und Jarosław Thiel zusammen und übernahm solistische Bass-Partien in Werken wie:
W. A. Mozart: Requiem d-Moll, Missa Coronationis, Litaniae Lauretanae
G. Fauré: Requiem
J. S. Bach: Kantate BWV 82 „Ich habe genug“, Johannes-Passion (Rolle des Jesus)
Sein Operndebüt gab er beim Festival Opera Rara in Kraków als Erhard Buschbeck in der zeitgenössischen Oper Liebesfluch von Hans Kraus-Hubner.
Wojciech Kowalski erhielt u. a. folgende Stipendien:
Rektoratsstipendium der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie Poznań für herausragende wissenschaftliche und künstlerische Leistungen
Stipendium Wojciech Drabowicz für den besten Studenten des Gesangsfachs an der Musikakademie Poznań
Stipendium des Ministers für Kultur und Nationales Erbe in den Jahren 2024–2025 und 2025–2
Szymon Chorobiński
Szymon Chorobiński ist ein vielseitiger polnischer Musiker, der als Pianist, Bariton-Opernsänger und Pädagoge tätig ist. Er absolvierte ein Masterstudium an der Fakultät für Instrumentalstudium der Ignacy-Jan-Paderewski-Musikakademie in Poznań in der Klavierklasse von Dr. P. Witek sowie ein weiteres Masterstudium an der Fakultät für Komposition, Dirigieren, Gesang, Musiktheorie und Künstlerische Erziehung im Fach Gesang. Seit 2018 arbeitet er an der Posener Musikakademie als Korrepetitor (Pianist-Akompaniator) am Institut für Gesang. Darüber hinaus unterrichtet er Klavierspiel an der Nichtöffentlichen Musikschule I. Grades in Środa Wielkopolska.
Als Opernsänger mit Bariton-Stimmlage tritt Chorobiński regelmäßig in Konzerten und Wettbewerben auf. So war er beispielsweise 2025 als Pianist an einem Konzertzyklus "Pierwsze kroki na estradzie" (Erste Schritte auf der Bühne) in der Kammerhalle der Musikakademie in Poznań beteiligt, wo er Werke von Komponisten wie Henryk Czyż und Wolfgang Amadeus Mozart begleitete. Er nahm auch an internationalen Gesangswettbewerben teil, etwa am Internationalen Vokalwettbewerb "Ars et Gloria", wo er 2020 als Teilnehmer aufgeführt wurde. Weitere Auftritte umfassen Konzerte in Archiven wie dem Jahr 2017 im Rahmen des Feliks Nowowiejski-Jahres, bei dem er in Poznań involviert war. Im Januar 2025 wirkte er zudem an einem Neujahrskonzert im Klub Raszyn der Wohnungsgenossenschaft Grunwald in Poznań mit, das von der lokalen Fernsehstation WTK berichtet wurde.
Chorobińskis Karriere ist eng mit der Akademia Muzyczna im. Ignacego Jana Paderewskiego verbunden, wo er nicht nur studierte, sondern auch als Instruktor im Institut für Vokalistik tätig ist. Seine Masterarbeit aus dem Jahr 2018 im Instrumental-Bereich wurde in den Archiven der Akademie dokumentiert. Auf sozialen Medien präsentiert er sich als engagierter Künstler mit Interessen an Sport und Natur – er beschreibt sich als Opernsänger, Pianist und Akademielehrer, der Aktivitäten wie Wandern und Gewichtheben schätzt. Obwohl detaillierte persönliche Informationen begrenzt sind, zeigt sein Profil eine Leidenschaft für klassische Musik und pädagogische Arbeit.
Insgesamt verkörpert Szymon Chorobiński die Verbindung von interpretatorischem Talent, pädagogischem Engagement und aktiver Bühnenpräsenz in der polnischen Musikszene, insbesondere in der Region Großpolen.
16:22
Robin YeJune Park | Tom Zisowsky
Programm
Paweł Łukaszewski
„Dwie Pieśni Sakralne“
Nr. 1. Boże, Ojcze nasz i opiekunie
Johannes Brahms
Die Mainacht op.43 Nr. 2
Gustav Mahler
„Des Knaben Wunderhorn“
Nr. 5. Das irdische Leben
Benjamin Britten
Folksong Arrangements „British Isles“
The Salley Gardens
Yun Hak-joon
Nachklang
Robin YeJune Park
Der Bariton Robin Park wurde in Korea in eine Musikerfamilie hineingeboren – sein Vater ist Tenor, seine Mutter Kontrabassistin. Zunächst sang er Pop und R’n’B, nahm aber klassischen Gesangsunterricht, um seine Stimme technisch weiterzuentwickeln. Schritt für Schritt fand er so seinen Weg in die Opernwelt, nicht zuletzt durch seinen Erfolg beim Wettbewerb „Jugend musiziert“, wo er den 1. Preis auf Bundesebene sowie den 2. Preis im Kunstlied-Duo mit Tom Zisowsky gewann.
Robin Park ist ein in Korea geborener deutscher Bariton und Absolvent der Universität der Künste Berlin, wo er bei Prof. Aris Argiris studierte und 2023 seinen Bachelor of Arts abschloss. Ab dem Wintersemester 2026/27 wird er sein Masterstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin in der Klasse von Prof. Dr. Ewa Wolak aufnehmen. 2025 erhielt er zudem ein Angebot für das Opernstudio am Landestheater Linz, das er aus familiären Gründen ablehnte. Am Staatstheater Cottbus war er bereits als Kilian in Webers Der Freischütz, als 2. Schneidergesell in Zemlinskys Kleider machen Leute sowie als L’imperial Commissario in Puccinis Madama Butterfly zu erleben. Dort übernahm er außerdem die Rolle des Baron von Hahn in Das Katzenhaus.
Im Sommer 2025 debütierte er als Dr. Falke in Strauß’ Die Fledermaus und sang bei der Operngala der Kammeroper Schloss Rheinsberg.
Im Konzertbereich trat er als Bass-Solist in Beethovens Chorfantasie beim Jubiläumskonzert „50 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland–China“ auf, unter der Leitung von Roland Böer, gemeinsam mit Mélodie Zhao und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Darüber hinaus sang er als Bass-Solist in Mozarts Vesperae solennes de Confessore KV 339 und Missa brevis in C- Dur KV 259 in der Basilika St. Lambertus in Düsseldorf. Im November 2026 wird er zudem als Bass-Solist in Mozarts Requiem zu hören sein. Während seines Studiums interpretierte er den Sheriff Bill in Georgia Bottoms, einer zeitgenössischen Opernproduktion, sowie die Rolle eines Soldaten in Viktor Ullmanns Der Kaiser von Atlantis im Rahmen des unabhängigen Projekts „Operation der Künste“.
Robin Park gewann den 1. Preis sowie das Bayreuth-Stipendium beim Internationalen Wettbewerb des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig in Kooperation mit der Oper Leipzig. Zudem gewann er den 2. Preis (1. Preis nicht vergeben) beim 1st International Singers Competition Bogdan Paprocki. Durch diesen Wettbewerb erhielt er ein Engagement an der Baltic Opera (Polen) für die Spielzeit 2025/26 bzw. 2026/27. Außerdem wurde er Preisträger des 34. Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg und erhielt einen Förderpreis beim Anneliese-Rothenberger-Wettbewerb. Darüber hinaus wurde er mehrfach auf Bundesebene beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ ausgezeichnet. Der Bariton ist fließend in drei Sprachen (Deutsch, Koreanisch, Englisch) und lernt kontinuierlich Italienisch und Französisch und hält sich an die Worte, die Beniamino Gigli und Luciano Pavarotti zu sagen pflegten: „Als Sänger bleibt man sein ganzes Leben lang Student, man lernt nie aus.“
Tom Zisowsky
In der Natur aufgewachsen entdeckte Tom Zisowsky schon früh seine Liebe zu Zwischentönen. Mit fünf Jahren begann er das Klavierspiel, doch es dauerte einige Zeit, bis sich die Eindrücke aus seiner Umgebung direkt in seiner Musik zeigten. Ab seinem 15. Lebensjahr gewann er mehrfach (Sonder-)Preise bei Jugend musizert auf Bundesebene - sowohl solistisch, als auch als Liedpianist gemeinsam mit Ye June Park. Beim nationalen Carl-Schroeder-Wettbewerb errang er neben vielen Förderpreisen den gleichnamigen Hauptpreis. Darüber hinaus ist er mehrfach mit Orchestern aufgetreten, doch seine größte Aufmerksamkeit widmet er dem Kunstlied. Diese Kunstform der großen Fragen, der vielen Sprachen, der kleinen Welten und der Partnerschaftlichkeit hat Ye June und Tom wieder zusammengeführt. Nachdem Tom 2025 erfolgreich sein Masterstudium in der Klasse von Prof. Wolfram Rieger an der HfM Hanns Eisler in Berlin abgeschlossen hat, entwickeln sie jetzt gemeinsam ihr Repertoire, loten Extreme aus und erforschen das Besondere in
jedem Lied.
16:40
Iuliana Ioana | Artemiy Sokolovskiy
Programm
Franz Schubert
Im Abendrot D.799
Hugo Wolf
"Italienisches Liederbuch"
Nr. 46. Ich hab´in Penna einen Liebsten wohnen
Sergej Rachmaninov
Six romances Op. 8
Nr. 6. Prayer
Benjamin Britten
Folksong Arrangements, "Moore´s Irish Melodies"
The Last Rose of Summer
Tiberiu Brediceanu
"Doine, cântece și balade românești"
Dragu-mi-i mândro de tine
Iuliana Ioana
Iuliana Ioana ist eine lyrische Sopranistin aus Rumänien. Derzeit studiert sie im Konzertexamen an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar in der Klasse von Prof. Anne Schwanewilms.
Ihre Gesangsausbildung begann sie im Alter von 15 Jahren. Seitdem wurde sie mit zahlreichen Preisen bei Wettbewerben sowie mit verschiedenen Stipendien ausgezeichnet.
Seit ihrer Zeit in Weimar widmet sie sich zudem intensiv dem Liedgesang und studiert in diesem Fach bei Prof. Thomas Steinhöfel. Unter der Anleitung ihrer Lehrenden erweitert sie kontinuierlich ihr Konzert- und Opernrepertoire.
Artemiy Sokolovskiy
Artemy Sokolovsky ist ein russisch-israelischer Pianist und studiert an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar bei Prof. Michail Lifits. Er ist Absolvent der Moskauer Gnessin-Spezialmusikschule und konzertiert international als Solist und Kammermusiker. Er ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe, darunter Erste Preise in Italien (2023) sowie ein Sonderpreis für Chopin-Interpretation in Hongkong (2021).
Ein besonderer Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit liegt im Lied. Seit über einem Jahr ist er im Liedduo mit der Sopranistin Iuliana Ioana verbunden. Gemeinsam studieren sie bei Prof. Thomas Steinhöfel und präsentieren ihre Programme in verschiedenen Konzertformaten in Deutschland.
16:57
Bo Wang | Yuriko Watanabe

Bo Wang
China
Bassbariton
2000

Klavier
Yuriko Watanabe
Japan
1994
Programm
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
No 7. Rheinlegendchen
Hugo Wolf
"Italienisches Liederbuch"
Nr. 17. Und willst du deinen Liebsten sterben sehen
(Chinese Song) Lu Zaiyi
Sehnsucht nach der Heimat
Johannes Brahms
"Fünf Lieder" Op. 49
Nr. 4. Wiegenlied (Guten Abend, gut" Nacht)
Gustav Mahler
"Des Knaben Wunderhorn"
Nr. 6. Des Antonius von Padua Fischpredigt
Bo Wang
Bo Wang, Bassbariton aus China, studiert derzeit im Masterstudiengang Oper an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Kammersänger Roman Trekel. Ab der kommenden Spielzeit wird er Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper. Mit besonderer Leidenschaft widmet sich Bo Wang dem Kunstlied. Im Duo mit der Pianistin Yuriko Watanabe erhielt er prägende künstlerische Impulse durch die Zusammenarbeit mit Hartmut Höll an der Hochschule für Musik Karlsruhe. Im Jahr 2021 wurde Bo Wang mit dem Golden Bell Award, der höchsten musikalischen Auszeichnung in China, geehrt. 2025 gewann er gemeinsam mit Yuriko Watanabe beim 12. Internationalen Stanisław- Moniuszko-Gesangswettbewerb den Dublin Song Series Prize für die beste Liedinterpretation, verbunden mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Liederabend in Dublin (Irland) in der Saison 2026/27. In der Spielzeit 2024/25 wurde Bo Wang im Rahmen des Heidelberger Frühlings von Thomas Hampson gefördert. Erste Engagements führten ihn u. a. zum Lied Festival Kassel und zum Shanghai Spring Festival. Ebenfalls 2025 war Bo Wang Finalist bei Operalia und gewann beim Internationalen Helmut- Deutsch-Wettbewerb den Ersten Preis sowie den mdw-Sonderpreis / Publikumspreis.
Yuriko Watanabe
Yuriko Watanabe, in Tokio geboren und früh nach London gezogen, wurde mit 13 Jahren an der Purcell School of Music aufgenommen und mit einem Stipendium des britischen Music and Dance Scheme gefördert. Nach ihrem Bachelorabschluss in Schulmusik an der Universität Tokio Gakugei setzte sie ihre Ausbildung im Masterstudium Soloklavier an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar fort, ergänzt durch ein ERASMUS+ Jahr an der Ferenc-Liszt-Musikakademie in Budapest. Derzeit studiert sie im Konzertexamen Liedgestaltung an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Dr. h.c. Mitsuko Shirai und Hartmut Höll. Als „ausdrucksstarke Pianistin" (Stuttgarter Zeitung) wurde sie von Thomas Hampson im Rahmen der Liedakademie des Heidelberger Frühlings gefördert. 2023 und 2024 war sie Teilnehmerin des SongStudios von Renée Fleming an der Carnegie Hall New York. 2024 folgte die Einladung als Stipendiatin des Britten Pears Young Artist Programme mit Susan Manoff und Véronique Gens in Aldeburgh. Sie ist Preisträgerin renommierter Wettbewerbe, darunter der Internationale Robert- Schumann-Wettbewerb Zwickau, der 13. Internationale Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart, International Chinese Artsong Competition Shanghai, der Concours Musical international de Montréal sowie zuletzt mit ihrem Duopartner, Bo Wang, der Dublin Song Series Prize beim 12. International Stanislaw Moniuszko Competition in Warschau und International Helmut Deutsch Lied Wettbewerb. Neben ihrer Konzerttätigkeit arbeitet Yuriko Watanabe an den Musikhochschulen in Weimar und Freiburg.
17:15
See-Huey Tan | Gavin Liang May

See-Huey Tan
Malaysia
Sopran
1999

Klavier
Gavin Liang May
Südafrika
2001
Programm
Jules Massenet
Souvenez-vous, Vierge Marie DO 352a
Alexander von Zemlinsky
"Walzer-Gesänge" Op. 6
Nr. 1. Liebe Schwalbe
Nr. 5. Blaues Sternlein
Nr. 6. Briefchen schrieb ich
Johannes Brahms
"Zigeunerlieder" Op. 103
1. He, Zigeuner, greife in die Saiten
3. Wißt ihr, wann mein Kindchen
5. Brauner Bursche führt zum Tanze
Hugo Wolf
from "Italienisches Liederbuch"
Nr. 20 Mein Liebster singt am Haus im Mondenscheine
Nr. 36 Wenn du, mein Liebster, steigst zum Himmel auf
Nr. 46. Ich hab'in Penna einen Liebsten wohnen
See-Huey Tan
See-Huey Tan ist eine malaysische Sopranistin und studiert derzeit im Masterstudiengang an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Brigitte Lindner. Ihren Bachelor of Music absolvierte sie am Yong Siew Toh Conservatory of Music bei Prof. Alan Bennett auf einem
Vollstipendium. Sie ist besonders am Liedrepertoire und der vokalen Kammermusik interessiert und daran, die Verbindung von Text und Musik weiter zu erforschen.
See-Huey Tan is a Malaysian soprano currently pursuing her Master’s degree at the Hochschule für Musik und Tanz Köln with Prof. Brigitte Lindner. She completed her Bachelor of Music at the Yong Siew Toh Conservatory of Music with Prof. Alan Bennett on a full scholarship. She is particularly interested in Lied and vocal chamber repertoire and in exploring the relationship between text and music.
Gavin Liang May
Gavin Liang May begann im Alter von 6 Jahren Klavier zu lernen und setzte seine musikalische Ausbildung fort, indem er im Alter von 12 Jahren an einer Musikschule angenommen wurde. Dort erhielt er professionelles Training und studierte unter der
Anleitung von Yuanxizi Li. Während seiner Schulzeit zeichnete er sich durch herausragende Leistungen aus und erhielt Stipendien sowie die Möglichkeit, mehrere Solokonzerte zu geben.
Im Jahr 2019 schloss er erfolgreich seine Schulausbildung ab und setzte seine Studien in Deutschland fort. Auch während seines Bachelor-Studiums engagierte er sich weiterhin aktiv in Auftritten und nahm an Meisterkursen teil. Dabei erweiterte er
seine musikalischen Kooperationen und konzentrierte sich vor allem auf Duo, sowohl mit Sängern als auch in Kombinationen mit Klavier, Bläsern und Streichern. Sein Repertoire und sein Stil sind äußerst vielfältig, und er zeigt auf der Bühne eine bemerkenswerte musikalische Persönlichkeit sowie Fähigkeiten in der Ausdrucksweise und Kommunikation.
Im Juni 2023 schloss er sein Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln mit herausragenden Leistungen ab.
Derzeit verfolgt er einen Master-Abschluss in an der Hochschule für Musik und Tanz Köln und studiert dabei unter der Betreuung von Prof.Andreas Frölich sowie bei Prof. Ahn Trung Sam.
Gavin stand bereits auf Bühnen in China, Spanien, Frankreich, Deutschland und Italien, wobei er wertvolle Anleitung von renommierten Künstlern wie Paul Badura- Skoda, Cyprien Katsaris, Edith Fischer und Andrea Bonatta erhielt.


















